Zigarren: Was macht die Qualität des palmerischen Puro aus?

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Zigarren Drehen hat eine  lange Tradition auf La Palma-

ZigarrenZigar­ren oder Puros — wie sie auf La Pal­ma genan­nt wer­den, kön­nen nur so gut wie ihre Mach­er und die einge­set­zten Natur­pro­duk­te sein. Präzise Ken­nt­nisse und eine langjährige Erfahrung haben einige Mae­stros und Kön­ner ihres Fach her­vor gebracht.

Der unange­focht­ene Großmeis­ter der palmerischen Zigar­ren- und Puro­her­stel­lung ist der Patron der Fin­ca El Sitio — Don Anto­nio Gon­za­les.

Mit seinen 81 Leben­s­jahren ist er immer wieder der Mit­telpunkt und Liebling aller Gäste. Bei sein­er lusti­gen, ver­schmitzten und oft auch gesten­re­ichen Art, ver­ste­ht man sich von Anfang an. Obwohl Don Anto­nio kein Wort Deutsch spricht und die meis­ten Gäste auch nur im besten­fall die palmerischen Begrüßungs­formeln beherrschen, gibt es keine Berührungsäng­ste.

Mit seinem unverkennbaren Marken­ze­ichen — heute ein­er Coro­na — in der Hand, zeigt er stolz seine kleine Puro-Man­u­fak­tur. Was für El Hier­ro der Que­sil­lo und auf La Gomera der Miel de Pal­ma (Palmhonig) ist — sind es auf La Pal­ma die Puros.

Es ist die Kom­bi­na­tion und Mis­chung aus mehreren unter­schiedlich fer­men­tierten Tabak­sorten, der Lagerung von bis zu 12 Jahren, die Klas­si­fizierung und der Kun­st in Han­dar­beit “Hecho a mano” liebevoll einen Puro herzustellen.

Keine Serien­fer­ti­gung — jede Zigarre hat ihre indi­vidu­ellen Merk­male. 

Tri­pa larga ste­ht für lange Ein­lage­blät­ter und garantiert einen gle­ich­mäs­si­gen Abbrand und kon­stant hohem Rauch­genuss. Alle El Sitio Zigar­ren wer­den zu 100% aus selb­st ange­baut­en Tabak­en als Long­filler unter dem Namen “El Sitio” — in Deutsch­land auch unter “El Mito (der Mythos) de La Pal­ma” — und die Short­filler als 1b-Qual­ität unter dem Namen “El Lugar” weltweit ver­trieben.

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auch beim Ver­pack­en ist Han­dar­beit gefragt

Total­mente a mano — kein Puro gle­icht dem anderen. Kleine Abwe­ichun­gen, ob auf dem Deck­blatt, im Glanz oder kleine Verän­derun­gen am Mundstück.zeigen den unver­wech­sel­baren Unter­schied zu einem maschinell hergestell­ten Puro.

Mit wie viel Liebe und Sorgfalt der Torce­dor (=Zigar­ren­dreher) Einzel­stück für Einzel­stück gefer­tigt hat, kün­den unzäh­lige Hom­ma­gen und Beurteilun­gen in den ein­schlägi­gen Inter­net­foren.

Selb­st mit den besten kuban­is­chen Purosorten muss kein Ver­gle­ich gescheut wer­den.

Was in der Gour­men­tküche der Spitzenkoch aus­macht, ist für die Puros made of La Pal­ma, Don Anto­nio.

Ein altes tra­di­tionelles Handw­erk, das zurück­kehrende Emi­granten vor 200 Jahren aus Kuba mit­ge­bracht haben, wird auf La Pal­ma in über einem Dutzend Fam­i­lien-Man­u­fak­turen gepflegt. Gle­ich­bleibend hohe Qual­ität und immer weit­er entwick­elte und stets ver­fein­erte Handw­erk­skun­st,  machen heute die Puros aus La Pal­ma zu einem Spitzen­pro­dukt und Mag­net für Ken­ner und Genießer.

Falls auch sie bei ihrem näch­sten La Pal­ma Aufen­thalt an ein­er Führung teil­nehmen wollen, schickt mir eine Mail oder/und besucht diese Seite.

 



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