Gelbe Wetterwarnung: Viel Regen und hohe Wellen ab Mittwoch 🌧️💨
Ehrlich gesagt, es tut mir fast schon ein bisschen weh. Ich sitze hier auf der Ostseite, schaue aus dem Fenster und muss schon wieder die Tastatur quälen, um über ein Tiefdruckgebiet vom Westatlantik zu berichten. Man könnte meinen, der Ozean hätte ein Abo auf „Dauerdusche“ für uns gebucht.
Darf ich vorstellen? „Therese“. Klingt eigentlich nach einer netten Tante, die zum Kaffeetrinken vorbeikommt, ist aber in Wahrheit das 19. Frontengebiet dieser Wintersaison. Und sie hat ordentlich was im Gepäck: Sturm, Regen und Wellen, die selbst Hartgesottene ins Grübeln bringen.

Gelbe Warnung und fliegende Hüte
Die Wetterbehörde Aemet hat für La Palma die gelbe Warnung ausgerufen. Das bedeutet: Pack deine Gartenstühle weg und halte deinen Hut fest!
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Wann geht’s los? Ab Mittwoch, dem 18. März (6:00 Uhr), bis voraussichtlich Donnerstagabend.
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Der Wind: Wir reden hier von westlichen Winden, die vor allem El Paso, das östliche Mittelgebirge und die Hochlagen unsicher machen. Die Wahrscheinlichkeit für Böen bis 90 km/h liegt bei satten 40–70 %.
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Der Regen: Bei mir hier im Osten hat es heute Morgen (Dienstag) schon angefangen zu plätschern. Bis Donnerstag werden Niederschlagsmengen von über 36 l/m² in 12 Stunden erwartet.
Achtung am Flughafen: Durch die spezielle Wetterkonstellation müssen wir auf der Ostseite mit heftigen Fallwinden rechnen. Wer also einen Flug von oder nach Mazo geplant hat: Checkt regelmäßig euren Flugstatus, bevor ihr umsonst zum Flughafen fahrt!
5-Meter-Wellen und Blitzlichtgewitter
Nicht nur von oben kommt’s dick, auch das Meer zeigt Muskeln. Es werden Wellen von bis zu 5 Metern Höhe erwartet – beeindruckend anzusehen, aber bitte nur aus sicherer Entfernung! Garniert wird das Ganze laut Prognose noch mit örtlichen Gewittern.
Die Natur auf La Palma macht gerade Freudensprünge (endlich Wasser!), aber für dich als Urlauber ist das natürlich erst mal… nun ja, „suboptimal“.
Und jetzt? Kopf in den Sand?
Bloß nicht! Auch wenn die Schlechtwetterperiode wohl bis Montag anhält, ist das kein Grund für Trübsal. Während es im Osten schüttet, lohnt sich oft der Blick über den Berg.
Falls du dich fragst, was du außer Pfützenhüpfen jetzt unternehmen kannst: Ich habe dir vor ein paar Tagen schon eine Liste mit Alternativen bei Schmuddelwetter zusammengestellt. Von Kultur bis hin zu den (meist) sonnigeren Ecken im Westen ist alles dabei.
Bleib trocken, pass auf dich auf und nimm es wie die Insel: Einfach mal ordentlich durchatmen und die Erfrischung genießen! Auf der Wetterseite immer die Entwicklung beobachten.


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