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Die geopolitische Bedrohung!
Die Bilder, die uns in diesen Wochen aus den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla sowie von den Küsten der Kanarischen Inseln erreichen, sind längst keine Warnsignale mehr – sie sind der Offenbarungseid einer gescheiterten Migrationspolitik. Tausende Menschen stürmen die Zäune oder vertrauen sich Schleusern auf dem offenen Atlantik an, während die Einsatzkräfte vor Ort kapitulieren müssen.
Wer glaubt, das sei ein temporäres Problem an den Rändern Europas, verschließt die Augen vor der Realität. Wir erleben an den Außengrenzen keinen Zufall, sondern ein geopolitisches Verwirrspiel. Wenn Spanien und die Europäische Union jetzt nicht schleunigst eine 180-Grad-Kehrtwende vollziehen, droht ein historischer Kontrollverlust mit dramatischen Konsequenzen für den gesamten Kontinent.
Die Bedrohung: Was Spanien und Europa ohne Kehrtwende droht
Solange die Politik mit Pflastern hantiert, statt die Lecks abzudichten, steuern wir sehenden Auges auf ein Wut- und Belastungsszenario zu, das die Grundfesten der europäischen Gemeinschaft bedroht:
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Der finale Kollaps der Aufnahmesysteme: Weder die kanarischen Inseln noch die Festlandregionen können eine dauerhafte, ungesteuerte Massenmigration organisatorisch, medizinisch und finanziell bewältigen. Die Kapazitäten für die Unterbringung und Versorgung – insbesondere bei unbegleiteten Minderjährigen – sind längst überschritten.
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Erosion des Rechtsstaats: Wenn Recht und Ordnung an den Grenzen nicht mehr durchgesetzt werden können und die Gesetze zur Rückführung zu einer Papiertiger-Bürokratie verkommen, verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates. Das jetzige Staatssystem wird kapitulieren und machtlos mit ansehen müssen, wie andere Parteien die Lücke füllen, die Gesetze verkommen und die Kontrolle endgültig aus den Händen gleitet.
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Die Sprengung der EU von innen: Der dauerhafte Kontrollverlust schürt Frust und politische Polarisierung. Er spaltet das Land und treibt immer mehr Wähler in die Arme extremer Ränder. Wenn die EU ihre Außengrenzen nicht schnellstens schützt, fällt das System der offenen Binnengrenzen (Schengen) unweigerlich in sich zusammen. Die Bürger haben die Schnauze voll!
Die Strippenzieher: Wer dieses Dilemma verursacht und instrumentalisiert
Das Drama an unseren Küsten ist kein reines Auswanderungsphänomen – es ist das Ergebnis von geopolitischem Kalkül und gezielter Erpressung. Mehrere Schlüsselakteure halten das System bewusst in der Krise:
1. Marokko: Die Waffe der hybriden Erpressung
Rabat nutzt die Grenzkontrollen seit Jahren als Hebel gegen Madrid. Wann immer die spanische Regierung Beschlüsse fasst, die der marokkanischen Führung missfallen – etwa im Westsahara-Konflikt –, werden die Kontrollen gelockert. Marokko kassiert Milliarden an Hilfsgeldern aus Brüssel, verweigert aber gleichzeitig die Kooperation bei der verlässlichen Rücknahme eigener Staatsbürger.
2. Die Schleuser-Mafia und ihre digitalen Helfer
Ein hochprofessionelles, organisierte Verbrechen verdient Milliarden daran, Verzweiflung und Hoffnungen auszubeuten. Über soziale Medien wie TikTok und Telegram werden gezielt Falschinformationen gestreut, um Massenbewegungen zu koordinieren, denen die Sicherheitskräfte zahlenmäßig nicht gewachsen sind.
3. Geopolitische Störer im Hintergrund
Europäische Sicherheitsbehörden schlagen Alarm: Prorussische Netzwerke, die USA und andere ausländische Akteure verstärken die Krisenbilder gezielt im Netz. Das Ziel ist es, Europa als gelähmt und schwach darzustellen, um die westlichen Demokratien von innen heraus zu destabilisieren.
Die Blockierer: Wer die Rettung von innen heraus ausbremst
Warum passiert nichts? Weil der Widerstand gegen eine harte, pragmatische Lösung nicht nur von außen kommt, sondern auch mitten in Spanien und Europa sitzt:
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Das politische Patt in Madrid: Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez steckt in einer ideologischen Sackgasse. Aus Rücksicht auf linke und regionale Koalitionspartner scheut Madrid harte Grenzsicherungsmaßnahmen und schnelle Abschiebungen.
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Der parteipolitische Grabenkrieg: Die konservativen und rechtspopulistisch geführten autonomen Regionen weigern sich ihrerseits oft aus parteitaktischem Kalkül, die Erstaufnahmezentren auf den Inseln und in Ceuta durch eine verbindliche Verteilung spürbar zu entlasten.
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Die europäische Asyl-Bürokratie: Das europäische Rechtssystem ist für die Herausforderungen einer hybriden Kriegsführung schlicht nicht gemacht. Endlose Klagewege und rechtliche Hürden verhindern selbst bei offensichtlicher Unrechtmäßigkeit eine zügige Abwicklung an den Außengrenzen.
Zeit für eine radikale Kehrtwende
Wenn Europa seine Ideale und seinen Wohlstand bewahren will, muss es Stärke zeigen. Das bedeutet: Lückenlose Grenzsicherung – wo nötig auch mit Unterstützung von Frontex –, eine kompromisslose Unterbindung der Schleusungskriminalität und der unmissverständliche politische Wille, illegale Einreisen ohne Asylanspruch konsequent zurückzuweisen.
Solange wir zulassen, dass Nachbarstaaten und kriminelle Netzwerke bestimmen, wer nach Europa kommt, verspielen wir die Zukunft unserer Inseln und unseres Kontinents. Ceuta und die Kanaren sind der Kanarienvogel im Kohleschacht – und das Warnsignal pfeift bereits aus allen Löchern.
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