Auswandern

Wie kann ich Auswandern?

Informationen rund ums Auswandern sind auf meiner Facebook-Seite zu finden. Es sind Berichte und Beiträge zum Thema Auswandern aus aller Welt, die ich hier verlinke und für lesenswert halte.
Auswandern Facebook

 

Auf der La Palma-Infoseite sind einige Hinweise und Erzählungen zu finden.

Soll ich Auswandern?

Suchst Du Tipps und Ratschläge zu den Kanarischen Inseln muss ich – auch wenn es Eigenwerbung ist – mein Buch „Soll ich Auswandern“ empfehlen.

Soll ich AuswandernMeine persönlichen Erfahrungen,  viele Gedanken und Überlegungen – auch Enttäuschungen und das ganze technische Know-how ist lesbar. Auch wenn mein „Umzug“ bereits über 20 Jahre zurückliegt und als erfolgreich bezeichnet werden kann, sind gerade die ersten Eingewöhnungsjahre die schwierigsten. Viele „Auswanderungen“ scheitern bereits in den ersten 3 Jahren.

Aus Fehlern lernen und diese Fehler nicht wiederholen, sondern darauf aufbauen. Gute Information erspart einigen Ärger und so manche bittere Enttäuschung. Das Auswandern beginnt im Kopf und endet erst im Alltag im neuen Umfeld. Der eigentliche „Umzug“ ist erst der Anfang – richtig „Ausgewandert“ ist man aber erst nach Jahren.

Wenn ich das vorher gewusst hätte ! – meist ist es dann aber zu spät. Nichts überstürzen, erst ausgiebig Überlegen und das neue Land ausführlich kennenlernen. Auch ein Probeauswandern für einige Monate wäre dazu eine gute Gelegenheit.

Auf über 200 Seiten habe ich meine Erlebnisse in dem 2011 erschienen Buch geschildert. Näheres oben in der Kopfleiste unter „Meine Bücher„.

Ist Emigration ins Ausland die Lösung?

Sollte in der Fremde alles besser sein?

Emigration oder Auswandern – nicht jeder ist mit der Flüchtlingspolitik der deutschen Regierung einverstanden.

Überrumpelt und getäuscht fühlen sich auch Willi und Glotthilde nach dem „Wir schaffen das“ im Sommer 2015. Ein Sommermärchen das keins wurde und Millionen Asylanten über Nacht in ihre vertraute Heimat strömen ließ. Gefragt wurden sie nicht …

Der plötzliche politische Sinneswandel hat ihre feste Überzeugung und für das sie lebten und ihre Heimat Deutschland schätzten und liebten in den Grundfesten erschüttert. Über ihren Kopf wurden plötzlich konservative Werte über Bord geworfen und Multikulti, Islam und Terror zum Alltag. Keine entspannte Bahnfahrt – sondern Äxte in Zügen, statt Shopping – Amokläufe in Einkaufszentren und bei Konzerten die Rucksack-Bomben.

Statt Hoffnung und Optimismus macht sich immer mehr Angst und Unsicherheit breit. Das kann nicht unsere Zukunft sein. Nur weg und zwar schnell, bevor Andere den gleichen Einfall haben.

Verbessert aber die Emigration und das Leben im Ausland ihre Situation? Warten dort vielleicht ganz andere Bedrohungen und Gefahren? Möglicherweise weit gravierender Art?

… das sind die Gedanken und die Ausgangslage meiner Romanhelden Willi und Glotthilde.

Als „Emigrant im eigenen Land“ in dem sie sich plötzlich schlagartig zu Fremden in der eigenen Heimat gestempelt fühlen. Wer bei den medienwirksamen „Willkommensfeiern“ nicht dabei ist, wird abgegrenzt, ausgerichtet, gemobbt und in das radikale Lager verschoben. Sie spüren den Gesellschaftsdruck und bemerken auch die psychische Zwangslage. Das macht sie depressiv und auf Dauer sicher auch krank.

Das ist nicht ihr Verständnis von Demokratie, Freiheit und ungezwungener Meinungsbildung. Dieser Regierung wollen sie nicht mehr loyal dienen und können in diesem Land – ihrer Heimat, so nicht mehr länger leben. Sich beugen, schön reden, sich unterwürfig verhalten oder gar ein Wendehals zu sein – ist nicht ihr Ding. Auch später wollen Willi und Glotthilde noch stolz und mit erhobenem Haupt durch das Leben gehen.

Wollen statt Müssen wäre die bessere Alternative gewesen …und kein Kanzler-Diktat. Vieles hat sich verändert. An ein gutes Ende glauben sie nicht mehr.

In der Flucht und Emigration in ein anderes Land, sehen sie jetzt den einzigen und schnellsten Ausweg.

Emigration und Auswandern ist aber nicht ganz einfach

Viele Bande, familiäre Beziehungen, Freunde – der Arbeitsplatz, das kulturelle Umfeld und die lieb gewonnene alte Heimat muss verlassen werden. Es wird kein einfacher und eher ein steiniger Weg, das ist den Beiden bewusst.

Vermeintliche Traumziele wirken in den letzten Monate eher weniger attraktiv. Anstatt an Sonne, Strand und Champagner in Südfrankreich denken viele heute an Terror in Nizza. Unbeschwerter und günstiger Aufenthalt in Antalya erinnert an Putsch und Attentate und statt architektonischer Schönheit an Geiselnahmen in katholischen Kirchen. Diese Beispiele lassen sich in Zukunft sicher weiter ergänzen.

Zudem stehen Willi und Glotthilde noch in der Blüte ihres Lebens voller Schaffenskraft und können auf keine altersbedingten Bezüge hoffen. Adäquate Arbeits- und Einkommensquellen müssen vorhanden sein. Das grenzt die Auswahl ihres „neuen Domizil“ entsprechend ein.

Emigration und Auswandern ist kein Urlaub. Los gelöst von den sozialen Errungenschaften merken die beiden bald, dass es kein Zuckerschlecken wird. Mit ganz anderen Risiken, Nervenkitzel und unsichtbaren Gefahren müssen sie zurande kommen. Kleinigkeiten an die sie selbst im Traum nie gedacht hätten, aber real sind. Eine Entdeckung die ihre Gesundheit nachhaltig schädigen kann.

Aber auch die Natur steht nicht unbedingt auf ihrer Seite. Dinge die es in Deutschland so nicht gab. Aus der Zuspitzung der Lage können sie sich nur noch auf den letzten Drücker befreien.

Frustriert und voller Zweifel kämpfen sie aber verbissen weiter an der Verwirklichung ihres Traumes.

War es klug Deutschland zu verlassen? Ist es im Ausland besser?

…oder hetzen sie nur einer Fata Morgana hinterher die es im wirklichen Leben so überhaupt nicht gibt?

EmigrantDas ist in kurzen Zügen der Inhalt meines neuen Roman „EMIGRANT im eigenen Land„. Eine fiktive Geschichte – spannend erzählt – und oft mit tatsächlichem und erlebtem Hintergrund.

Eine kurzweilige Lektüre zum Lesen, Entspannen – aber auch zum Nachdenken. Wenn das Buch gefällt freue ich mich über deine Beurteilung, Meinung oder Kritik.

Jetzt lieferbar bei AMAZONEmigrant im eigenen Land: …hier kann ich nicht mehr leben

– kostenloser EU weiter Versand beim Kopp-Verlag (siehe Seitenleiste), bei vielen anderen Versandhändler oder über die ISBN: 978-3839152898 bei jeder Buchhandlung bestellbar.

 

Für Fragen allgemeiner Natur kann auch das nachfolgende Kommentarfeld benutzt werden. Ich versuche darauf eine Antwort zu geben.

Bitte keine Mails – und vorher die vorhandenen Kommentare lesen. Oft ist dort bereits einiges beantwortet (Danke).

 

 

38 Kommentare zu "Auswandern"

  1. Frage aus Facebook von E.W. nach hier übernommen:
    Hallo Herr Betzwieser, wie hoch ist denn durchschnittlich die Miete auf den Kanaren? Gäbe es denn überhaupt einen Job für einen Metallfacharbeiter? Wie hoch sind die Löhne im Schnitt? Alles Dinge, die mich interessieren, könnte evtl. Realität werden.

    • Grundsätzlich liegt zur Zeit die Arbeitslosenquote auf den Kanaren bei über 30 %. Die Chancen eine Arbeitsstelle zu finden stehen sehr schlecht. Möglichkeiten gibt es im Moment nur im Gesundheitsbereich als Arzt oder Krankenpfleger/schwester mit guten spanischen Sprachkenntnissen.
      Der Metallbereich spielte auf den Kanaren nie eine große Rolle. Eine Arbeitsstelle hier zu finden, dürfte fast unmöglich sein. Die Durchschnittsverdienste liegen zwischen 800 und 1100 Euro auf La Palma. Auf Teneriffa und Gran Canaria nur unwesentlich höher.

      80 % der Canarios besitzen Wohneigentum. In Deutschland sind es gerade einmal 42 %. Daher steht auf den Kanaren nur begrenzt Mietwohnraum zur Verfügung. Mietwohnungen auf LP liegen bei 350 bis 400 €/Monat. Häuser ab 500 € aufwärts je nach Lage.

      Wer jetzt auf die Kanaren auswandern möchte, muss reichlich finanzielle Reserven oder seine Arbeitsstelle am besten gleich mitbringen. Zur Zeit eigentlich nur für Rentner möglich. Alles andere gleicht einem Abenteuer.

      Das ist die Lage im Moment. Große Besserungen auf dem Arbeitsmarkt sind nicht in Aussicht.

  2. Herr Betzwieser,
    ihr Buch ist absolut Spitze.
    Ich will auch auswandern. Können Sie mir dabei helfen?
    Liebe Grüße

    Petra

    • – aus Mailverkehr übernommen – eine häufig gestellte Frage –

      Hallo Petra,

      danke für deine Mail. Auswandern ist kein Urlaub und muss im voraus genau bedacht und geplant werden. Sonst wird es nicht klappen.
      Schreib mir doch einmal was Du vor hast.
      Wo soll es hingehen?
      Was weißt Du von dem Land?
      Was hast Du für eine Ausbildung? usw.

      Dann kann ich Dir vielleicht einige Tipps und Gedanken näher bringen.

      Es grüßt Dich
      Manfred

  3. Herzlichen Dank, ich freu mich sehr, dass Sie mir geantwortet haben.
    Ich will nicht Urlaub machen, ich möchte in einem Land leben, wo man noch für 1000 Euro leben kann.
    Geht das auf La Palma?
    Wieviel ist das Minimum?
    Außerdem brauch ich die Sonne und das Meer für die Gesundheit.Vitamin D
    Am Sonntag kommt bei uns im WDR Fernsehen La Palma, ich freu mich und auf Ihre Antwort
    Liebe Grüße
    Petra

    PS: Hab die Schnauze auch voll (eigentlich schon viel zu lange)
    Ich hoff, ich schaff es noch wegzukommen,bin schon 46 Jahre alt…
    Gründe dann einen Auswanderer-Verein 🙂

    • Hallo Petra,

      grundsätzlich geht alles.

      Als Erstes muss das evtl. neue Land oder auch die Insel besucht und erkundet werden. Süden ist nicht gleich nur Wärme und Sonne. Bei uns hat es z.B. seit einer Woche Regen und nur bescheidene 15°C Höchstemperatur. Eine Zentralheizung ist hier ein „Fremdwort“. Baden im Meer (18°C) ist zur Zeit nur für Hartgesottete möglich.

      Jeder empfindet ein anderes Land anders. Ich kenne viele Menschen die nur so aus einer Urlaubslaune heraus hier eingewandert sind. In den meisten Fällen wurde bereits nach wenigen Monaten wieder der Rückzug nach Deutschland angetreten.
      Auswandern sollte keine adhoc Aktion sein. Soap-Fernsehserien dürfen nicht als Beispiel dienen. Die Lebensbedingungen und die Mitmenschen und von was und wie ich Lebe sind die primären Fragen. Das Wetter kommt dann erst an 2. oder 3. Stelle.

      Zur Zeit ist ein Überleben für Neuauswanderer z.B. auf La Palma nur mit mitgebrachten Ersparnissen oder einer Rente möglich. Bei über 30% Arbeitslosigkeit sind die Möglichkeiten auf eine ädequate Arbeitsstelle gleich Null. Staatliche Unterstützungen wie in Deutschland gibt es nicht.

      Mit 1000.- €/Monat kann man hier einfach leben. Eine kleine Wohnung mit Nebenkosten (Strom/Wasser/Gas) gibt es für 350 – 400.- € – aber nicht in Strandnähe. Die Lebensmittel sind teurer als in Deutschland und ein Supermarkt ist auch nicht gleich um die Ecke. Ob dann noch ein eigener Pkw möglich ist ?

      Aber bevor die Zahlenspiele erfolgen, muss selbst die „neue Heimat“ mehrfach besucht worden sein. Alles andere sollte erst dann entschieden werden. Nur so können selbst die Vor- und Nachtteile am eigenen Leib verspürt werden. Es gibt nämlich auch Nachteile wie z. B. die ärztliche Versorgung. Krank sollte man auf La Palma nicht werden. Das deutsche Sozial-System ist da einsame Spitze.

      Das sind meine Gedanken zu Deiner Frage.
      Es grüßt Dich
      Manfred

      • Hallo Manfred,
        danke, dass du mir geantwortet hast. Mir ist schon klar, dass man das neue Land/Insel erst kennenlernen muss und ob man sich dort wohlfühlt. Ich weiß es auch nicht ob es La Palma ist.
        Ich möchte erst mal auf Probe auswandern. Ich brauch auch keine Arbeitsstelle, denn ich weiß, dass man Geld mitbringen muss. Möchte auch nur ein Zimmer (große Wohnung hab ich hier). Gibt es sowas? und was bezahlt man für ein Zimmer? Am besten ländliche ruhige, abgeschiedene Gegend mit Tieren. Mein Traum ist eine Bananenplantage…oder nur ein Baum, am besten ein Bananenbauer… 🙂
        Zahlt man auf den Kanaren auch GEZ Gebühren? Ist es teuer, das eigene Auto mitzunehmen?
        Freu mich, wenn du mir wieder schreibst.
        Liebe Grüße
        Petra

        PS: Wo die Sonne nicht hinkommt, da kommt der Arzt hin….
        Krank möchte ich auch nicht in Deutschland werden, den Ärzten darf man nicht blind vertrauen….

  4. Hallo Petra,

    mit einem Zimmer wird das schwer. Das sind dann schon touristische Unterkünfte und die kosten. Ein kleines privates Appartement in ländlicher Gegend mit Küche abseits vom Meer (15 min mit Pkw) gibt es schon um die 300.- Euro. Bananen hast Du hier überall auf der Insel und Tiere (Ziegen, Schafe, Hühner und Ratten) auch.

    GEZ oder so was ähnliches – Fehlanzeige. Das bringen nur die Deutschen hin.

    Das eigene Auto mitzubringen ist kompliziert und teuer. Die Kanaren sind nur mit der Fähre von Festlandspanien zu erreichen und das liegt über 1200 km entfernt. Hier sind wir auf dem afrikanischen Kontinent. Außerdem muss nach 6 Monaten das Fahrzeug umgemeldet und verzollt werden und der TÜV ist auch so eine Sache.
    Wenn es nicht ein besonders seltenes oder wertvolles Auto ist – in Deutschland stehen lassen oder verkaufen. Hier gibt es auch günstige Gebrauchtwagen. Zur Not kann auch für einige Tage oder Wochen ein Mietauto (ca. 22,00 €/Tag) genommen werden. Außerdem gibt es ein günstiges und gut ausgebautes öffentliches Bussystem an den Hauptstrecken.

    Es grüßt
    Manfred

  5. Lieber Manfred Betzwieser

    Gerade habe ich Ihre Seite entdeckt. Ich bin Rentnerin aus der Schweiz mit (CH und A-Pass) und wohne seit 6 Jahren in Deutschland. Ich möchte nach La Palma auswandern. Zweimal 4 Wochen Urlaub habe ich schon auf der Insel erlebt. Im Januar komme ich ebenfalls für 4 Wochen. Ein Deutscher Steuerberater, der auf der Insel arbeitet, machte mich darauf aufmerksam, dass ich innerhalb eines Kalenderjahres einen Aufenthalt von 6 Monaten nachweisen muss, bevor ich mich als Residente anmelden kann. Von dieser Regelung hat aber noch niemand den ich dort jetzt kenne, etwas gehört. Wissen Sie Genaueres darüber? Ich würde auf La Palma ein Haus mieten und nicht kaufen. .

    Herzliche Grüsse

    Doris

    • Hallo Doris,

      das haben Sie wahrscheinlich falsch verstanden.

      Als EU Angehöriger (A-Pass scheint Österreich zu sein) können Sie jederzeit Residencia in Spanien beantragen, wenn Sie sich hier niederlassen wollen.
      Es besteht die Pflicht zur Beantragung, wenn Sie sich länger als 6 Monate am Stück auf La Palma aufhalten.
      Zuerst muss eine N.I.E.- Nummer bei der Nationalpolizei beantragt werden. Dann können Sie ihren Wohnsitz (Eigentum oder Miete) bei der Gemeinde anmelden.
      Mit diesen beiden Dokumenten wird dann ebenfalls bei der Nationalpolizei in Santa Cruz die Residencia beantragt. Was an Fotos, Kopien usw. noch gebraucht wird bitte bei der Polizei erfragen.

      Die N.I.E.-Nummer wird gebraucht zur Eröffnung eines Bankkonto, Kauf eines PKW usw. Es ist wie ein seidener Faden. Die Behörden sind über jede größere Aktion im Bilde.

      Viele Grüsse
      Manfred Betzwieser

      • Lieber Manfred Betzwieser

        Ganz herzlichen Dank für die prompte Antwort. Sie liegen wahrscheinlich goldrichtig, dass ich da wohl etwas falsch verstanden habe. Der Steuerberater wusste allerdings, dass ich auch einen Österreichischen Pass habe.

        Das hilft mir jetzt außerordentlich, da mir diese 6 Monate schon etwas Kopfzerbrechen bereitet haben.

        Dann kann ich im Januar also eine N.I.E.-Nummer beantragen, ein Bankkonto eröffnen und ev. gleich ein Häuschen mieten, nach den jetzt geplanten 4 Wochen zurückkommen, mein Haus verkaufen und mich dann fix, oder spätestens nach 6 Monaten bei der Polizei melden, Ist das richtig?

        Für Ihre Hilfe nochmals lieben Dank.

        Mit herzlichen Grüssen

        Doris Hensel

  6. Hallo Herr Betzwieser,

    da wir momentan viele Informationen sammeln, würde mich interessieren, ob Sie zum Thema Rentenbesteuerung etwas sagen können.
    In Deutschland muss die Altersrente ja erst ab einer bestimmten Höhe versteuert werden. Wissen Sie, wie dies in Spanien geregelt ist? Gibt es auch Freibeträge?
    Ich kann im Internet leider nichts Aussagekräftiges finden.

    Was mich ebenfalls interessieren würde:
    Sind die Mietnebenkosten wie Strom, Wasser, Müll etc. auf La Palma noch günstiger als in Deutschland?

    Ich danke Ihnen bereits für Ihre Antwort und grüße Sie ganz herzlich

    Sabine Schmid

  7. Hola Frau Schmid,

    zur Besteuerung der Rente ist zunächst zu unterscheiden, ob eine spanische oder deutsche Rente bezogen wird.
    Ich gehe einmal davon aus, daß die Rente aus Deutschland kommt. Hierzu finden Sie Hinweise im „Merkblatt für deutsche Residenten und Senioren in Spanien“ – Hier der Link:

    http://www.spanien.diplo.de/contentblob/3557028/Daten/3777963/dddeutscheresidentenundsenioreninspanien.pdf

    Weitere Auskünfte beim Konsulat, der Rentenkasse oder bei einem mit der Materie vertrauten Rentenberater. Mehr kann ich nicht dazu beisteuern.

    Mietobjekte sind in Spanien rar. Normal sind Mietobjekte hier bereits möbiliert. Wasser- und Strom (La Palma) ist günstiger als in Deutschland und wird als Nebenkosten in Rechnung gestellt. Müllgebühren werden normal direkt vom Hausbesitzer übernommen und sind im Mietpreis bereits enthalten.

    • Lieber Herr Betzwieser, vielen herzlichen Dank für die hilfreichen Informationen. Im übrigen beglückwünsche ich Sie zu Ihrer Internetseite, die ich immer wieder gerne besuche.

      Liebe Grüße, Sabine Schmid

    • Lieber Herr Betzwieser,
      vielen Dank für die freundlichen Tipps.
      Ist das Leitungswasser auf den Kanaren wie auf den Balearen gechlort?
      Danke.
      MfG
      Max

  8. Hallo Herr Betzwieser,
    heute Morgen stieß ich auf diese,Ihre Seite.
    Da möchte ich Sie fragen, (ich bin 71 Jahre alt, männlich ) wie sieht es mit der Beschaffung von Tabletten und Hilfsmitteln in La Palma aus. Es handelt sich um Tabletten e.c.t welche ich hier in D seit Jahren ohne Probleme bekomme.
    Dann eine wichtige Frage, wie sieht es aus, wenn man, sagen wir mal ein halbes Jahr auf La Palma kommen würden, bekommt man da eine Ferienwohnung?
    In denke mal, in dieser Zeit kann man sich alle nötigen Infos rein holen.
    Der Grund für unsere Überlegungen ist ganz einfach: Es wird langsam zuviel für uns,- nichts gegen Flüchtlinge und Asylanten, aber bei uns haben wir mittlerweile einen Ausländeranteil von ca. 70%.
    Die Kanaren kennen wir soweit, nur auf La Palma, da waren wir nie.
    Ich hoffe das wir eine Info von Ihnen erhalten,
    wir bedanken uns im voraus und verbleiben

    mit freundlichen Grüssen,
    Erlinda und Fritz Fuchs.

    • Hallo Familie Fuchs,

      La Palma ist wunderschön, nur krank sollte man hier nicht werden. Die ärztliche Versorgung entspricht längst nicht dem deutschen Standard. Die Medikamentenversorgung ist möglich. Ob es allerdings auch die deutschen Medikamente gibt die benötigt werden, lässt sich nur im Einzelfall prüfen. Das kann ich so nicht beantworten.
      Solange eine private Krankenversicherung die Kosten deckt, ist vieles möglich. Die hiesigen gesetzlichen Kassen kommen nur begrenzt für Medikamente auf. Auch wenn Sie in Deutschland gesetzlich krankenversichert sind, werden hier nur die ortsüblichen Leistungen erbracht und von der deutschen KV erstattet.

      Ferienwohnungen gibt es auf La Palma auch für einen Langzeitaufenthalt. Dies ist natürlich eine Kostenfrage. Ihre Idee sich dann vor Ort während eines Aufenthaltes zu informieren macht Sinn und wäre kein Sprung ins kalte Wasser.

      Es grüßt herzlich
      Manfred Betzwieser

      • Hallo nochmal,
        vielen Dank für Ihre prompte Antwort.
        Ich denke auch mal, es wäre das Beste erst mal einen längeren Urlaub auf La Palma zu machen, denn so erhält man die meisten Infos.
        Ich schau mal nach passenden Flügen und Wohnungen, (haben noch einen kleinen Hund 🙂 )
        und sollten wir dann rüber kommen, besteht evt. ja mal die Möglichkeit sich zu treffen.

        Nochmals vielen Dank,
        mit freundlichen Grüssen,
        Fritz Fuchs.

    • Gisela Bergmann | 6. März 2016 um 12:00 | Antworten

      Lieber Herr Fuchs, Sie sprechen von einem Ausländeranteil von 70% in Ihrer Heimatstadt…..Wenn Sie aber auswandern – egal wohin – gehören Sie ebenfalls zu einem Ausländerprozentsatz im jeweiligen Land…..Dies scheinen die meisten Leute zu vergessen…..
      Freudliche Grüße
      Gisela Bergmann

      • Guten Tag Frau Bergmann,

        ich war schon in vielen Ländern unterwegs, sicher bin ich dann jeweils ein Ausländer.
        Ich fühle mich aber als Ausländer in einem Land welches beispielsweise 10% Ausländeranteil hat wohler als in einem Land mit 50 oder 60% Ausländeranteil.
        Es ist auch Ansichtssache, wer wo leben will und wo nicht.
        Ich für meinen Teil möchte die mittlerweile Veränderungen in D lieber vom Ausland aus verfolgen.
        Ich sage es mal mit den Worten von Frau Merkel; Dieses Land ist nicht mehr mein Land!
        Nix für ungut, aber zu den mittlerweile vielen Ausreisewilligen zähle ich jetzt auch dazu.
        Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag,

        freundliche Grüße,
        Fritz Fuchs.

  9. Hallo Max,

    in den Hotels und den Touristengebieten muss Leitungswasser geclort sein.
    Auf den Ostinseln Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria,Teneriffa wird Trinkwasser aus dem Meer gewonnen. Wird also chemisch aufbereitet.
    Nur die Westinsel La Palma hat reines Quellwasser auch aus dem Hahn. La Gomera und El Hierro allerdings mit Einschränkung.

    Gruß
    Manfred

  10. Michael Wagner | 26. Juni 2016 um 0:45 | Antworten

    Hallo Frau Bergmann, den Herrn Fuchs verstehe ich zu 100%. Sie haben da etwas naive Vorstellung von einer Flüchtlingsinvasion. Durch die sehr extreme Geburtenrate in Afrika sind zukünftig 10 bis 50 Millionen Flüchtlinge pro Jahr denkbar. Deutschland ist ebenso für mich sehr unkalkulierbar geworden, nicht nur in Bezug auf die Migration von überwiegend jungen Männern aus Afrika, zu dem 99% Moslems. Die Politik des Merkel Regimes, abgesehen von TTIP hat ebenso Auswirkungen auf die EU, bzw. Russland und nimmt keine Rücksicht auf die eigene Bevölkerung. Spanien und besonders die Kanaran haben Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte Erfahrungen mit der arabischen Invasion und wissen sehr gut sich dagegen zu wehren. Das christliche Spanien würde niemals das zulassen, was jetzt in Deutschland geschieht. Es ist viel mehr als nur Dummheit, es ist die Abschaffung unserer Kultur und Heimat.

  11. Guten Tag Herr Wagner,
    um es kurz zu machen: Sie haben die Lage erkannt und korrekt wieder gegeben.
    Hier in Nordhessen, wird es immer schlimmer, aber keiner wird was dagegen unternehmen,schade.
    Ihnen noch einen schönen Sonntag,
    Gruß Fritz.

  12. Michael Wagner | 26. Juni 2016 um 18:28 | Antworten

    Hallo Herr Fuchs! Gleiches Spiel auch in Niedersachsen, kein Wunder, Grün-Rote Antifa-Minderheit schikaniert unsere Gesellschaft und zerlegt das System. Frauen der linken Front bedanken sich sogar für Prügel und Mißhandlungen. Verbrechen werden vertuscht und verheimlicht. GEZ Partei- und Staatsmedien verbreiten ihre Propaganda Nachrichten.

    Ich war viele Jahre im Ausland beruflich tätig, vorwiegend in den arabischen Ländern und weiß was uns erwartet. Selbst Syrer wundern sich über die Naivität der offenen Wohlstandsbesoffenheit und berichten über die vielen Fake-Syrer. Leider wird die übertriebene Hilfsbereitschaft von den meisten Bereicherern oft falsch verstanden und als Schwäche gedeutet, denn Mohammed war alles andere als ein Gutmensch.

    Komme gerade von La Gomera und überlege auch auf die Kanaran auszuwandern, meine Frau ist jedoch noch nicht so weit. Ich würde jedem wärmstens empfehlen die Sprache zu erlernen. Ich fand die medizinische Versorgung gar nicht mal schlecht. In jedem kleinen Ort gibt es ein Centrum Medico für die Grundversorgung, Notdienste und Apothelken, zumindest auf La Gomera. Daneben auch Fachärzte. Zuzahlung bei verschreibungspflichtigen Medikamenten genau so wie in Deutschland. Man sollte die deutsche gesetzliche KV behalten und zusätzlich eine private Auslandszusatzkrankenversicherung abschließen, wenn man ganz sicher gehen will. Krankenhäuser nur in den großen Ortschaften, Spezial- Universitätskliniken auf Teneriffa oder Gran Canaria.

    Grundnahrungsmittel preiswerter als in Deutschland. Diesel ca. 0,95 und Benzin 1,05 €/Liter, ca. 20-25% günstiger als in D. Mieten + Nebenkosten, wie Wasser, Strom und Müll ebenfalls niedriger.

    Die Mentalität der Spanier muss man mögen, lauter, fröhlicher, emotionaler. Die deutschen Residents fand ich verschlossen, nicht hilfsbereit, kontaktunfreudig, beinah ängstlich, schade. Herr Betzwieser gehört für mich zu den wenigen Ausnahmeerscheinungen.

  13. Guten Tag Hr. Betzwieser,
    ich möchte schon seit einiger Zeit in ein spanischsprechendes Land auswandern. Eine Frage zu La Palma: Sie schreiben, dass Jobs auf La Palma sehr rar sind. Ich bin Krankenpfleger und spreche passables Spanisch. Meine Idee wäre für einen deutschen ambulanten Pflegedienst auf La Palma zu arbeiten. Da es ja sehr viele deutsche Rentner auf La Palma gibt, gäbe es ja genug „Kunden“. Also: Gibt es einen solchen ambulanten Pflegedienst von Deutschen für Deutsche (deutschsprachige).
    Vielen Dank
    Horacio

  14. Hallo Horacio,

    auf La Palma gab es mal einen privaten Pflegedienst. Ob der noch tätig ist mir nicht bekannt. Dafür ist La Palma fast zu klein. Viele Pflegebedürftige und kranke Residenten gehen schon wegen der besseren medizinischen Versorgung nach Deutschland zurück.
    La Palma ist wunderschön – nur krank sollte man hier nicht werden.

    Probieren würde ich es einmal auf den größeren Inseln Teneriffa und Gran Canaria.

    Als ausgebildeter Krankenpfleger mit entsprechenden Zeugnissen und guten spanischen Sprachkenntnissen wäre auch der staatliche „Servicio Canario de la Salud“ im Gobierno de Canarias ein Ansprechpartner. Sie betreiben als Institution die Hospitäler und Arztzentren auf den Inseln.

    Vielleicht hilft es – Gruß
    Manfred

  15. Walter u. Ursula Kegel | 5. Januar 2017 um 18:52 | Antworten

    Hola Manfred,
    mein Mann und Ich möchten in ca. 1 – 2 Jahren nach La Palma auswandern, bis dahin sind wir dann beide in Rente. Unsere Rente möchten wir gerne auf La Palma ausgeben. Wir waren schon über 10 mal auf der Insel und unser Traum rückt immer näher (schööön). Ich hätte da mal eine Frage: wir melden uns kpl. in D ab, Rentenzahlungen gehen aufs Konto auf La Palma, Krankenversichert bleiben wir in D. Auf La Palma leben wir in einer gemieteten Finca. Nun mal meine Frage: Wir fahren mit unserem Auto auf die Insel und müssten das dann nach einer gewissen Zeit ummelden o.ä. Wissen Sie was das ca.Kosten sind?
    Vielen Dank für eine kurze Antwort.
    Liebe Grüße
    Walter u. Ulla

  16. Hallo Walter u. Ulla,

    zunächst ist natürlich die Anmeldung bei der Gemeinde und die Beantragung einer Recidencia bei der Nationalpolizei notwendig.
    Ohne diese Dokumente geht hier gar nichts.
    Über eine deutsche Krankenversicherung könnt ihr nur für 6 Monate versichert bleiben. Dann muss zusätzlich über die hiesige Seguridad Social eine gesetzliche Versicherung beantragt werden. Das hat sich so in den letzten Jahren geändert. Ohne diese Form gibt es keine Behandlung mehr. Die rechnen wohl weiter über die deutsche Krankenversicherung ab. Es bestehen faktisch zwei Krankenversicherungen. Die Beitragshöhe ist mir im Augenblick nicht bekannt.
    Aber ohne einen Wohnsitz in Deutschland gibt es auch keine deutsche gesetzliche Krankenversicherung mehr. Bei einer Privatversicherung sieht das anders aus.

    Mit der Einfuhr eines PKW kann es größere Probleme geben. Notwendig ist das Gutachten eines hiesigen Sachverständigen, ITV (TÜV) und viel Rennen zu Behörden. Nicht alles was in Deutschland serienmässig erlaubt ist, gilt auch hier. Es lohnt sich faktisch nicht einen PKW einzuführen. Von den Kosten ganz zu schweigen. Es muss auf jeden Fall eine Assesoria zur Abwicklung eingeschaltet werden und die kostet auch wieder Geld.
    Fahrzeuge müssen spätestens nach 6 Monaten umgemeldet oder stillgelegt sein. Ich kann aus Erfahrung nur abraten einen PKW auf La Palma einzuführen.

    Herzliche Grüße
    Manfred

  17. Hola Manfred,
    danke für die Antworten. Sieht so aus als ob man einfach einiges auf sich zukommen lassen muss. Schade ist, dass wir immer mehr davon abkommen mit dem eigenen PKW nach LP zu fahren um einfach einiges noch mitnehmen zu könne. Aber das ist nicht weiter schlimm, dann fliegen wir halt und machen uns mal Gedanken wegen eines Containers.
    Wir waren erst vor kurzem bei unserer gesetzlichen Krankenkasse und haben mal nachgefragt wie sich das so verhält. Es wurde uns gesagt, dass wir in D versichert bleiben können, allerdings in der Hauptniederlassung Bonn und keine Pflegekosten übernommen werden wie hier in D, aber die normalen Krankheitskosten werden übernommen. Da müssen wir noch mal nachhaken! Es ist ja leider noch Zeit. Aber ich bin froh, dass wir uns schon vorab mal Infos holen können. Nochmals vielen Dank. Wir kommen bestimmt noch mit der einen oder anderen Frage auf dich zu.
    „Wir schaffen das“ ………… unseren Traum zu erfüllen und unsere Rente auf LP auszugeben!
    Hasta luego
    Walter u. Ulla

  18. Hallo Manfred,
    Danke für die vielen tollen Infos hier und die Webseite.
    Vielleicht können Sie mir bei folgender Frage weiter helfen: wenn ich als Resident auf einer kanarischen Insel von meinen Ersparnissen leben würde, wäre ich dann dort einkommenssteuerpflichtig? Ich möchte eventuell nächstes Jahr auswandern und bereite mich
    vor. Ich bin Schweizerin, noch nicht pensioniert und würde dann meinen Job kündigen.
    Vielen Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz,
    Marianne.
    Vielen Dank

  19. Hallo Marianne,
    dort wo der regelmäßige Aufenthaltsort ist, besteht auch die Steuerpflicht. Mit einer Residencia erklärst du die Kanaren zum Hauptwohnsitz. Zur Residencia muss zuvor bei der Nationalpolizei eine NIF-Nummer beantragt werden. Ohne diese Nummer ist keine Kontoeröffnung, PKW-Zulassung, Telefonanmeldung oder der Kauf einer Wohnung möglich. Mit dieser NIF-Nummer werden alle Aktivitäten automatisch an die Steuerbehörde gemeldet. Es ist der kaum spürbare Faden zur Obrigkeit.

    Seit 1.7.2017 melden alle EU-Banken (und ich denke die Schweiz hat sich angeschlossen) sämtliche Kontobewegungen immer in das Land mit dem Hauptwohnsitz – auch nach Spanien. Alle über ein Konto geführte Einnahmen werden automatisch der Steuerbehörde so bekannt.

    Wenn keine Einnahmen erzielt werden, muss nach meiner Meinung auch keine Steuerklärung abgegeben werden. Alle Angaben ohne Gewähr – ich bin kein Steuerberater.

    Es grüßt herzlich
    Manfred

  20. Hallo Gemeinde,

    es ist traurig zuschauen zu müssen, wie Deutschland zerfällt und mit einer Scharia-Kultur überdeckt wird. Die nächste massive Welle der islamischen Eindringlinge wird nach der Bundestagswahl kommen. Einige Hunderttausende stehen in Italien auf Abruf bereit. Abgesehen von den Lagern in der Türkei, sowie Familiennachzug großer Clans.
    Des Weiteren neigen immer mehr Deutsche aus vorgenannten Gründen selbst ihr Land zu verlassen. Den meisten ist es jedoch nicht bewusst, was da auf sie zukommen wird.

    Hallo Herr Betzwieser,
    Leider funktioniert der Link zur Einkommen, bzw. Rentenbesteuerung in Spanien nicht mehr. Gibt es Unterschiede zum Festland, ähnlich der Umsatzsteuer Befreiung? Mit welchen Steuerabgaben/ Progression wäre zu rechnen?

  21. Hallo Heinz,

    zum ersten Teil ist meine Meinung bekannt. So wird es kommen und viele sind zu träge oder auch ungläubig, entschieden dagegen anzutreten.
    Steuervergünstigungen gibt es nur bei der Umsatz bzw. Mehrwertsteuer (welch ein blöder Name). Im Einkommenssteuerbereich ist alles identisch mit dem Festland. Außer bei den begünstigten ZEC-Unternehmen.
    Unter „http://www.enterspain.com/?Arbeiten-in-Spanien/Steuer-IRPF““ gibt es noch eine Erklärung dazu.

    Es grüßt
    Manfred

  22. Hallo Heinz Soosten,
    auch wir sind schon recht entschlossen, Deutschland u.a. aus den von Ihnen genannten Gründen Richtung Kanaren zu verlassen. Allerdings sollten wir alles tun, um – so lange es hier überhaupt noch demokratische Wahlen gibt – zu verhindern, dass unser Land mit dieser selbstzerstörerischen Pseudoasylpolitik weiter macht.
    Die vielleicht letzte Chance dazu bietet sich am 24. September.
    Für die Zukunft hoffen wir jedoch, dass wenigstens Spanien durch seine über tausendjährige Erfahrung mit der islamischen Invasion seine Grenzen rechtzeitig schließt.
    In diesem Sinne viele Grüße, auch an Dich Manfred,
    Sabine & Bernd
    (großartige private Pyramidentour mit Dir Manfred im 04/2016)

Was ich noch sagen wollte ...