Auswandern

Wie kann ich Auswandern?

Infor­ma­tio­nen rund ums Auswan­dern sind auf mein­er Face­book-Seite zu find­en. Es sind Berichte und Beiträge zum The­ma Auswan­dern aus aller Welt, die ich hier ver­linke und für lesenswert halte.
Auswandern Facebook

 

Auf der La Pal­ma-Info­s­eite sind einige Hin­weise und Erzäh­lun­gen zu find­en.

Soll ich Auswandern?

Suchst Du Tipps und Ratschläge zu den Kanarischen Inseln muss ich — auch wenn es Eigen­wer­bung ist — mein Buch “Soll ich Auswan­dern” empfehlen.

Soll ich AuswandernMeine per­sön­lichen Erfahrun­gen,  viele Gedanken und Über­legun­gen — auch Ent­täuschun­gen und das ganze tech­nis­che Know-how ist les­bar. Auch wenn mein “Umzug” bere­its über 20 Jahre zurück­liegt und als erfol­gre­ich beze­ich­net wer­den kann, sind ger­ade die ersten Eingewöh­nungs­jahre die schwierig­sten. Viele “Auswan­derun­gen” scheit­ern bere­its in den ersten 3 Jahren.

Aus Fehlern ler­nen und diese Fehler nicht wieder­holen, son­dern darauf auf­bauen. Gute Infor­ma­tion erspart eini­gen Ärg­er und so manche bit­tere Ent­täuschung. Das Auswan­dern begin­nt im Kopf und endet erst im All­t­ag im neuen Umfeld. Der eigentliche “Umzug” ist erst der Anfang — richtig “Aus­ge­wan­dert” ist man aber erst nach Jahren.

Wenn ich das vorher gewusst hätte ! — meist ist es dann aber zu spät. Nichts über­stürzen, erst aus­giebig Über­legen und das neue Land aus­führlich ken­nen­ler­nen. Auch ein Probeauswan­dern für einige Monate wäre dazu eine gute Gele­gen­heit.

Auf über 200 Seit­en habe ich meine Erleb­nisse in dem 2011 erschienen Buch geschildert. Näheres oben in der Kopfleiste unter “Meine Büch­er”.

Ist Emigration ins Ausland die Lösung?

Sollte in der Fremde alles bess­er sein?

Emi­gra­tion oder Auswan­dern – nicht jed­er ist mit der Flüchtlingspoli­tik der deutschen Regierung ein­ver­standen.

Über­rumpelt und getäuscht fühlen sich auch Willi und Glotthilde nach dem „Wir schaf­fen das“ im Som­mer 2015. Ein Som­mer­märchen das keins wurde und Mil­lio­nen Asy­lanten über Nacht in ihre ver­traute Heimat strö­men ließ. Gefragt wur­den sie nicht …

Der plöt­zliche poli­tis­che Sinneswan­del hat ihre feste Überzeu­gung und für das sie lebten und ihre Heimat Deutsch­land schätzten und liebten in den Grund­festen erschüt­tert. Über ihren Kopf wur­den plöt­zlich kon­ser­v­a­tive Werte über Bord gewor­fen und Mul­ti­kul­ti, Islam und Ter­ror zum All­t­ag. Keine entspan­nte Bah­n­fahrt – son­dern Äxte in Zügen, statt Shop­ping – Amok­läufe in Einkauf­szen­tren und bei Konz­erten die Ruck­sack-Bomben.

Statt Hoff­nung und Opti­mis­mus macht sich immer mehr Angst und Unsicher­heit bre­it. Das kann nicht unsere Zukun­ft sein. Nur weg und zwar schnell, bevor Andere den gle­ichen Ein­fall haben.

Verbessert aber die Emi­gra­tion und das Leben im Aus­land ihre Sit­u­a­tion? Warten dort vielle­icht ganz andere Bedro­hun­gen und Gefahren? Möglicher­weise weit gravieren­der Art?

… das sind die Gedanken und die Aus­gangslage mein­er Roman­helden Willi und Glotthilde.

Als „Emi­grant im eige­nen Land“ in dem sie sich plöt­zlich schla­gar­tig zu Frem­den in der eige­nen Heimat gestem­pelt fühlen. Wer bei den medi­en­wirk­samen „Willkom­mensfeiern“ nicht dabei ist, wird abge­gren­zt, aus­gerichtet, gemobbt und in das radikale Lager ver­schoben. Sie spüren den Gesellschafts­druck und bemerken auch die psy­chis­che Zwangslage. Das macht sie depres­siv und auf Dauer sich­er auch krank.

Das ist nicht ihr Ver­ständ­nis von Demokratie, Frei­heit und ungezwun­gener Mei­n­ungs­bil­dung. Dieser Regierung wollen sie nicht mehr loy­al dienen und kön­nen in diesem Land – ihrer Heimat, so nicht mehr länger leben. Sich beu­gen, schön reden, sich unter­wür­fig ver­hal­ten oder gar ein Wen­de­hals zu sein – ist nicht ihr Ding. Auch später wollen Willi und Glotthilde noch stolz und mit erhoben­em Haupt durch das Leben gehen.

Wollen statt Müssen wäre die bessere Alter­na­tive gewe­sen …und kein Kan­zler-Dik­tat. Vieles hat sich verän­dert. An ein gutes Ende glauben sie nicht mehr.

In der Flucht und Emi­gra­tion in ein anderes Land, sehen sie jet­zt den einzi­gen und schnell­sten Ausweg.

Emigration und Auswandern ist aber nicht ganz einfach

Viele Bande, famil­iäre Beziehun­gen, Fre­unde – der Arbeit­splatz, das kul­turelle Umfeld und die lieb gewonnene alte Heimat muss ver­lassen wer­den. Es wird kein ein­fach­er und eher ein steiniger Weg, das ist den Bei­den bewusst.

Ver­meintliche Traumziele wirken in den let­zten Monate eher weniger attrak­tiv. Anstatt an Sonne, Strand und Cham­pag­n­er in Süd­frankre­ich denken viele heute an Ter­ror in Niz­za. Unbeschw­ert­er und gün­stiger Aufen­thalt in Antalya erin­nert an Putsch und Atten­tate und statt architek­tonis­ch­er Schön­heit an Geisel­nah­men in katholis­chen Kirchen. Diese Beispiele lassen sich in Zukun­ft sich­er weit­er ergänzen.

Zudem ste­hen Willi und Glotthilde noch in der Blüte ihres Lebens voller Schaf­fen­skraft und kön­nen auf keine alters­be­d­ingten Bezüge hof­fen. Adäquate Arbeits- und Einkom­men­squellen müssen vorhan­den sein. Das gren­zt die Auswahl ihres „neuen Dom­izil“ entsprechend ein.

Emi­gra­tion und Auswan­dern ist kein Urlaub. Los gelöst von den sozialen Errun­gen­schaften merken die bei­den bald, dass es kein Zuck­er­schleck­en wird. Mit ganz anderen Risiken, Ner­venkitzel und unsicht­baren Gefahren müssen sie zurande kom­men. Kleinigkeit­en an die sie selb­st im Traum nie gedacht hät­ten, aber real sind. Eine Ent­deck­ung die ihre Gesund­heit nach­haltig schädi­gen kann.

Aber auch die Natur ste­ht nicht unbe­d­ingt auf ihrer Seite. Dinge die es in Deutsch­land so nicht gab. Aus der Zus­pitzung der Lage kön­nen sie sich nur noch auf den let­zten Drück­er befreien.

Frus­tri­ert und voller Zweifel kämpfen sie aber ver­bis­sen weit­er an der Ver­wirk­lichung ihres Traumes.

War es klug Deutsch­land zu ver­lassen? Ist es im Aus­land bess­er?

…oder het­zen sie nur ein­er Fata Mor­gana hin­ter­her die es im wirk­lichen Leben so über­haupt nicht gibt?

EmigrantDas ist in kurzen Zügen der Inhalt meines neuen Roman „EMIGRANT im eige­nen Land„. Eine fik­tive Geschichte – span­nend erzählt – und oft mit tat­säch­lichem und erlebtem Hin­ter­grund.

Eine kurzweilige Lek­türe zum Lesen, Entspan­nen – aber auch zum Nach­denken. Wenn das Buch gefällt freue ich mich über deine Beurteilung, Mei­n­ung oder Kri­tik.

Jet­zt liefer­bar bei AMAZONEmi­grant im eige­nen Land: …hier kann ich nicht mehr leben

– kosten­los­er EU weit­er Ver­sand beim Kopp-Ver­lag (siehe Seit­en­leiste), bei vie­len anderen Ver­sand­händler oder über die ISBN: 978–3839152898 bei jed­er Buch­hand­lung bestell­bar.

 

Für Fra­gen all­ge­mein­er Natur kann auch das nach­fol­gende Kom­men­tar­feld benutzt wer­den. Ich ver­suche darauf eine Antwort zu geben.

Bitte keine Mails — und vorher die vorhan­de­nen Kom­mentare lesen. Oft ist dort bere­its einiges beant­wortet (Danke).

 

 

76 Kommentare zu "Auswandern"

  1. Frage aus Face­book von E.W. nach hier über­nom­men:
    Hal­lo Herr Bet­zwieser, wie hoch ist denn durch­schnit­tlich die Miete auf den Kanaren? Gäbe es denn über­haupt einen Job für einen Met­all­fachar­beit­er? Wie hoch sind die Löhne im Schnitt? Alles Dinge, die mich inter­essieren, kön­nte evtl. Real­ität wer­den.

    • Grund­sät­zlich liegt zur Zeit die Arbeit­slosen­quote auf den Kanaren bei über 30 %. Die Chan­cen eine Arbeitsstelle zu find­en ste­hen sehr schlecht. Möglichkeit­en gibt es im Moment nur im Gesund­heits­bere­ich als Arzt oder Krankenpfleger/schwester mit guten spanis­chen Sprachken­nt­nis­sen.
      Der Met­all­bere­ich spielte auf den Kanaren nie eine große Rolle. Eine Arbeitsstelle hier zu find­en, dürfte fast unmöglich sein. Die Durch­schnittsver­di­en­ste liegen zwis­chen 800 und 1100 Euro auf La Pal­ma. Auf Tener­if­fa und Gran Canaria nur unwesentlich höher.

      80 % der Canarios besitzen Wohneigen­tum. In Deutsch­land sind es ger­ade ein­mal 42 %. Daher ste­ht auf den Kanaren nur begren­zt Miet­wohn­raum zur Ver­fü­gung. Miet­woh­nun­gen auf LP liegen bei 350 bis 400 €/Monat. Häuser ab 500 € aufwärts je nach Lage.

      Wer jet­zt auf die Kanaren auswan­dern möchte, muss reich­lich finanzielle Reser­ven oder seine Arbeitsstelle am besten gle­ich mit­brin­gen. Zur Zeit eigentlich nur für Rent­ner möglich. Alles andere gle­icht einem Aben­teuer.

      Das ist die Lage im Moment. Große Besserun­gen auf dem Arbeits­markt sind nicht in Aus­sicht.

  2. Herr Bet­zwieser,
    ihr Buch ist abso­lut Spitze.
    Ich will auch auswan­dern. Kön­nen Sie mir dabei helfen?
    Liebe Grüße

    Petra

    • - aus Mail­verkehr über­nom­men — eine häu­fig gestellte Frage -

      Hal­lo Petra,

      danke für deine Mail. Auswan­dern ist kein Urlaub und muss im voraus genau bedacht und geplant wer­den. Son­st wird es nicht klap­pen.
      Schreib mir doch ein­mal was Du vor hast.
      Wo soll es hinge­hen?
      Was weißt Du von dem Land?
      Was hast Du für eine Aus­bil­dung? usw.

      Dann kann ich Dir vielle­icht einige Tipps und Gedanken näher brin­gen.

      Es grüßt Dich
      Man­fred

  3. Her­zlichen Dank, ich freu mich sehr, dass Sie mir geant­wortet haben.
    Ich will nicht Urlaub machen, ich möchte in einem Land leben, wo man noch für 1000 Euro leben kann.
    Geht das auf La Pal­ma?
    Wieviel ist das Min­i­mum?
    Außer­dem brauch ich die Sonne und das Meer für die Gesundheit.Vitamin D
    Am Son­ntag kommt bei uns im WDR Fernse­hen La Pal­ma, ich freu mich und auf Ihre Antwort
    Liebe Grüße
    Petra

    PS: Hab die Schnau­ze auch voll (eigentlich schon viel zu lange)
    Ich hoff, ich schaff es noch wegzukommen,bin schon 46 Jahre alt…
    Gründe dann einen Auswan­der­er-Vere­in 🙂

    • Hal­lo Petra,

      grund­sät­zlich geht alles.

      Als Erstes muss das evtl. neue Land oder auch die Insel besucht und erkun­det wer­den. Süden ist nicht gle­ich nur Wärme und Sonne. Bei uns hat es z.B. seit ein­er Woche Regen und nur beschei­dene 15°C Höch­stem­per­atur. Eine Zen­tral­heizung ist hier ein “Fremd­wort”. Baden im Meer (18°C) ist zur Zeit nur für Hart­ge­sot­tete möglich.

      Jed­er empfind­et ein anderes Land anders. Ich kenne viele Men­schen die nur so aus ein­er Urlaub­slaune her­aus hier einge­wan­dert sind. In den meis­ten Fällen wurde bere­its nach weni­gen Monat­en wieder der Rück­zug nach Deutsch­land ange­treten.
      Auswan­dern sollte keine adhoc Aktion sein. Soap-Fernsehse­rien dür­fen nicht als Beispiel dienen. Die Lebens­be­din­gun­gen und die Mit­men­schen und von was und wie ich Lebe sind die primären Fra­gen. Das Wet­ter kommt dann erst an 2. oder 3. Stelle.

      Zur Zeit ist ein Über­leben für Neuauswan­der­er z.B. auf La Pal­ma nur mit mit­ge­bracht­en Erspar­nissen oder ein­er Rente möglich. Bei über 30% Arbeit­slosigkeit sind die Möglichkeit­en auf eine äde­quate Arbeitsstelle gle­ich Null. Staatliche Unter­stützun­gen wie in Deutsch­land gibt es nicht.

      Mit 1000.- €/Monat kann man hier ein­fach leben. Eine kleine Woh­nung mit Nebenkosten (Strom/Wasser/Gas) gibt es für 350 — 400.- € — aber nicht in Strand­nähe. Die Lebens­mit­tel sind teur­er als in Deutsch­land und ein Super­markt ist auch nicht gle­ich um die Ecke. Ob dann noch ein eigen­er Pkw möglich ist ?

      Aber bevor die Zahlen­spiele erfol­gen, muss selb­st die “neue Heimat” mehrfach besucht wor­den sein. Alles andere sollte erst dann entsch­ieden wer­den. Nur so kön­nen selb­st die Vor- und Nacht­teile am eige­nen Leib ver­spürt wer­den. Es gibt näm­lich auch Nachteile wie z. B. die ärztliche Ver­sorgung. Krank sollte man auf La Pal­ma nicht wer­den. Das deutsche Sozial-Sys­tem ist da ein­same Spitze.

      Das sind meine Gedanken zu Dein­er Frage.
      Es grüßt Dich
      Man­fred

      • Hal­lo Man­fred,
        danke, dass du mir geant­wortet hast. Mir ist schon klar, dass man das neue Land/Insel erst ken­nen­ler­nen muss und ob man sich dort wohlfühlt. Ich weiß es auch nicht ob es La Pal­ma ist.
        Ich möchte erst mal auf Probe auswan­dern. Ich brauch auch keine Arbeitsstelle, denn ich weiß, dass man Geld mit­brin­gen muss. Möchte auch nur ein Zim­mer (große Woh­nung hab ich hier). Gibt es sowas? und was bezahlt man für ein Zim­mer? Am besten ländliche ruhige, abgeschiedene Gegend mit Tieren. Mein Traum ist eine Bananenplantage…oder nur ein Baum, am besten ein Bana­nen­bauer… 🙂
        Zahlt man auf den Kanaren auch GEZ Gebühren? Ist es teuer, das eigene Auto mitzunehmen?
        Freu mich, wenn du mir wieder schreib­st.
        Liebe Grüße
        Petra

        PS: Wo die Sonne nicht hinkommt, da kommt der Arzt hin.…
        Krank möchte ich auch nicht in Deutsch­land wer­den, den Ärzten darf man nicht blind ver­trauen.…

  4. Hal­lo Petra,

    mit einem Zim­mer wird das schw­er. Das sind dann schon touris­tis­che Unterkün­fte und die kosten. Ein kleines pri­vates Apparte­ment in ländlich­er Gegend mit Küche abseits vom Meer (15 min mit Pkw) gibt es schon um die 300.- Euro. Bana­nen hast Du hier über­all auf der Insel und Tiere (Ziegen, Schafe, Hüh­n­er und Rat­ten) auch.

    GEZ oder so was ähn­lich­es — Fehlanzeige. Das brin­gen nur die Deutschen hin.

    Das eigene Auto mitzubrin­gen ist kom­pliziert und teuer. Die Kanaren sind nur mit der Fähre von Fes­t­landspanien zu erre­ichen und das liegt über 1200 km ent­fer­nt. Hier sind wir auf dem afrikanis­chen Kon­ti­nent. Außer­dem muss nach 6 Monat­en das Fahrzeug umgemeldet und ver­zollt wer­den und der TÜV ist auch so eine Sache.
    Wenn es nicht ein beson­ders seltenes oder wertvolles Auto ist — in Deutsch­land ste­hen lassen oder verkaufen. Hier gibt es auch gün­stige Gebraucht­wa­gen. Zur Not kann auch für einige Tage oder Wochen ein Mietau­to (ca. 22,00 €/Tag) genom­men wer­den. Außer­dem gibt es ein gün­stiges und gut aus­ge­bautes öffentlich­es Bussys­tem an den Haupt­streck­en.

    Es grüßt
    Man­fred

  5. Lieber Man­fred Bet­zwieser

    Ger­ade habe ich Ihre Seite ent­deckt. Ich bin Rent­ner­in aus der Schweiz mit (CH und A-Pass) und wohne seit 6 Jahren in Deutsch­land. Ich möchte nach La Pal­ma auswan­dern. Zweimal 4 Wochen Urlaub habe ich schon auf der Insel erlebt. Im Jan­u­ar komme ich eben­falls für 4 Wochen. Ein Deutsch­er Steuer­ber­ater, der auf der Insel arbeit­et, machte mich darauf aufmerk­sam, dass ich inner­halb eines Kalen­der­jahres einen Aufen­thalt von 6 Monat­en nach­weisen muss, bevor ich mich als Res­i­dente anmelden kann. Von dieser Regelung hat aber noch nie­mand den ich dort jet­zt kenne, etwas gehört. Wis­sen Sie Genaueres darüber? Ich würde auf La Pal­ma ein Haus mieten und nicht kaufen. .

    Her­zliche Grüsse

    Doris

    • Hal­lo Doris,

      das haben Sie wahrschein­lich falsch ver­standen.

      Als EU Ange­höriger (A-Pass scheint Öster­re­ich zu sein) kön­nen Sie jed­erzeit Res­i­den­cia in Spanien beantra­gen, wenn Sie sich hier nieder­lassen wollen.
      Es beste­ht die Pflicht zur Beantra­gung, wenn Sie sich länger als 6 Monate am Stück auf La Pal­ma aufhal­ten.
      Zuerst muss eine N.I.E.- Num­mer bei der Nation­alpolizei beantragt wer­den. Dann kön­nen Sie ihren Wohn­sitz (Eigen­tum oder Miete) bei der Gemeinde anmelden.
      Mit diesen bei­den Doku­menten wird dann eben­falls bei der Nation­alpolizei in San­ta Cruz die Res­i­den­cia beantragt. Was an Fotos, Kopi­en usw. noch gebraucht wird bitte bei der Polizei erfra­gen.

      Die N.I.E.-Nummer wird gebraucht zur Eröff­nung eines Bankkon­to, Kauf eines PKW usw. Es ist wie ein sei­den­er Faden. Die Behör­den sind über jede größere Aktion im Bilde.

      Viele Grüsse
      Man­fred Bet­zwieser

      • Lieber Man­fred Bet­zwieser

        Ganz her­zlichen Dank für die prompte Antwort. Sie liegen wahrschein­lich goldrichtig, dass ich da wohl etwas falsch ver­standen habe. Der Steuer­ber­ater wusste allerd­ings, dass ich auch einen Öster­re­ichis­chen Pass habe.

        Das hil­ft mir jet­zt außeror­dentlich, da mir diese 6 Monate schon etwas Kopfzer­brechen bere­it­et haben.

        Dann kann ich im Jan­u­ar also eine N.I.E.-Nummer beantra­gen, ein Bankkon­to eröff­nen und ev. gle­ich ein Häuschen mieten, nach den jet­zt geplanten 4 Wochen zurück­kom­men, mein Haus verkaufen und mich dann fix, oder spätestens nach 6 Monat­en bei der Polizei melden, Ist das richtig?

        Für Ihre Hil­fe nochmals lieben Dank.

        Mit her­zlichen Grüssen

        Doris Hensel

  6. Hal­lo Herr Bet­zwieser,

    da wir momen­tan viele Infor­ma­tio­nen sam­meln, würde mich inter­essieren, ob Sie zum The­ma Rentenbesteuerung etwas sagen kön­nen.
    In Deutsch­land muss die Alter­srente ja erst ab ein­er bes­timmten Höhe ver­s­teuert wer­den. Wis­sen Sie, wie dies in Spanien geregelt ist? Gibt es auch Frei­be­träge?
    Ich kann im Inter­net lei­der nichts Aus­sagekräftiges find­en.

    Was mich eben­falls inter­essieren würde:
    Sind die Miet­nebenkosten wie Strom, Wass­er, Müll etc. auf La Pal­ma noch gün­stiger als in Deutsch­land?

    Ich danke Ihnen bere­its für Ihre Antwort und grüße Sie ganz her­zlich

    Sabine Schmid

  7. Hola Frau Schmid,

    zur Besteuerung der Rente ist zunächst zu unter­schei­den, ob eine spanis­che oder deutsche Rente bezo­gen wird.
    Ich gehe ein­mal davon aus, daß die Rente aus Deutsch­land kommt. Hierzu find­en Sie Hin­weise im “Merk­blatt für deutsche Res­i­den­ten und Senioren in Spanien” — Hier der Link:

    http://www.spanien.diplo.de/contentblob/3557028/Daten/3777963/dddeutscheresidentenundsenioreninspanien.pdf

    Weit­ere Auskün­fte beim Kon­sulat, der Rentenkasse oder bei einem mit der Materie ver­traut­en Renten­ber­ater. Mehr kann ich nicht dazu beis­teuern.

    Mieto­b­jek­te sind in Spanien rar. Nor­mal sind Mieto­b­jek­te hier bere­its möbiliert. Wass­er- und Strom (La Pal­ma) ist gün­stiger als in Deutsch­land und wird als Nebenkosten in Rech­nung gestellt. Müll­ge­bühren wer­den nor­mal direkt vom Haus­be­sitzer über­nom­men und sind im Miet­preis bere­its enthal­ten.

    • Lieber Herr Bet­zwieser, vie­len her­zlichen Dank für die hil­fre­ichen Infor­ma­tio­nen. Im übri­gen beglück­wün­sche ich Sie zu Ihrer Inter­net­seite, die ich immer wieder gerne besuche.

      Liebe Grüße, Sabine Schmid

    • Lieber Herr Bet­zwieser,
      vie­len Dank für die fre­undlichen Tipps.
      Ist das Leitungswass­er auf den Kanaren wie auf den Balearen gechlort?
      Danke.
      MfG
      Max

  8. Hal­lo Herr Bet­zwieser,
    heute Mor­gen stieß ich auf diese,Ihre Seite.
    Da möchte ich Sie fra­gen, (ich bin 71 Jahre alt, männlich ) wie sieht es mit der Beschaf­fung von Tablet­ten und Hil­f­s­mit­teln in La Pal­ma aus. Es han­delt sich um Tablet­ten e.c.t welche ich hier in D seit Jahren ohne Prob­leme bekomme.
    Dann eine wichtige Frage, wie sieht es aus, wenn man, sagen wir mal ein halbes Jahr auf La Pal­ma kom­men wür­den, bekommt man da eine Ferien­woh­nung?
    In denke mal, in dieser Zeit kann man sich alle nöti­gen Infos rein holen.
    Der Grund für unsere Über­legun­gen ist ganz ein­fach: Es wird langsam zuviel für uns,- nichts gegen Flüchtlinge und Asy­lanten, aber bei uns haben wir mit­tler­weile einen Aus­län­der­an­teil von ca. 70%.
    Die Kanaren ken­nen wir soweit, nur auf La Pal­ma, da waren wir nie.
    Ich hoffe das wir eine Info von Ihnen erhal­ten,
    wir bedanken uns im voraus und verbleiben

    mit fre­undlichen Grüssen,
    Erlin­da und Fritz Fuchs.

    • Hal­lo Fam­i­lie Fuchs,

      La Pal­ma ist wun­der­schön, nur krank sollte man hier nicht wer­den. Die ärztliche Ver­sorgung entspricht längst nicht dem deutschen Stan­dard. Die Medika­menten­ver­sorgung ist möglich. Ob es allerd­ings auch die deutschen Medika­mente gibt die benötigt wer­den, lässt sich nur im Einzelfall prüfen. Das kann ich so nicht beant­worten.
      Solange eine pri­vate Kranken­ver­sicherung die Kosten deckt, ist vieles möglich. Die hiesi­gen geset­zlichen Kassen kom­men nur begren­zt für Medika­mente auf. Auch wenn Sie in Deutsch­land geset­zlich kranken­ver­sichert sind, wer­den hier nur die ort­süblichen Leis­tun­gen erbracht und von der deutschen KV erstat­tet.

      Ferien­woh­nun­gen gibt es auf La Pal­ma auch für einen Langzeitaufen­thalt. Dies ist natür­lich eine Kosten­frage. Ihre Idee sich dann vor Ort während eines Aufen­thaltes zu informieren macht Sinn und wäre kein Sprung ins kalte Wass­er.

      Es grüßt her­zlich
      Man­fred Bet­zwieser

      • Hal­lo nochmal,
        vie­len Dank für Ihre prompte Antwort.
        Ich denke auch mal, es wäre das Beste erst mal einen län­geren Urlaub auf La Pal­ma zu machen, denn so erhält man die meis­ten Infos.
        Ich schau mal nach passenden Flü­gen und Woh­nun­gen, (haben noch einen kleinen Hund 🙂 )
        und soll­ten wir dann rüber kom­men, beste­ht evt. ja mal die Möglichkeit sich zu tre­f­fen.

        Nochmals vie­len Dank,
        mit fre­undlichen Grüssen,
        Fritz Fuchs.

    • Gisela Bergmann | 6. März 2016 um 12:00 | Antworten

      Lieber Herr Fuchs, Sie sprechen von einem Aus­län­der­an­teil von 70% in Ihrer Heimatstadt.….Wenn Sie aber auswan­dern — egal wohin — gehören Sie eben­falls zu einem Aus­län­der­prozentsatz im jew­eili­gen Land.….Dies scheinen die meis­ten Leute zu vergessen.….
      Freudliche Grüße
      Gisela Bergmann

      • Guten Tag Frau Bergmann,

        ich war schon in vie­len Län­dern unter­wegs, sich­er bin ich dann jew­eils ein Aus­län­der.
        Ich füh­le mich aber als Aus­län­der in einem Land welch­es beispiel­sweise 10% Aus­län­der­an­teil hat wohler als in einem Land mit 50 oder 60% Aus­län­der­an­teil.
        Es ist auch Ansichtssache, wer wo leben will und wo nicht.
        Ich für meinen Teil möchte die mit­tler­weile Verän­derun­gen in D lieber vom Aus­land aus ver­fol­gen.
        Ich sage es mal mit den Worten von Frau Merkel; Dieses Land ist nicht mehr mein Land!
        Nix für ungut, aber zu den mit­tler­weile vie­len Aus­reisewil­li­gen zäh­le ich jet­zt auch dazu.
        Ich wün­sche Ihnen noch einen schö­nen Son­ntag,

        fre­undliche Grüße,
        Fritz Fuchs.

  9. Hal­lo Max,

    in den Hotels und den Touris­tenge­bi­eten muss Leitungswass­er geclort sein.
    Auf den Ostin­seln Fuerteven­tu­ra, Lan­zarote, Gran Canaria,Teneriffa wird Trinkwass­er aus dem Meer gewon­nen. Wird also chemisch auf­bere­it­et.
    Nur die West­in­sel La Pal­ma hat reines Quell­wass­er auch aus dem Hahn. La Gomera und El Hier­ro allerd­ings mit Ein­schränkung.

    Gruß
    Man­fred

  10. Michael Wagner | 26. Juni 2016 um 0:45 | Antworten

    Hal­lo Frau Bergmann, den Her­rn Fuchs ver­ste­he ich zu 100%. Sie haben da etwas naive Vorstel­lung von ein­er Flüchtlingsin­va­sion. Durch die sehr extreme Geburten­rate in Afri­ka sind zukün­ftig 10 bis 50 Mil­lio­nen Flüchtlinge pro Jahr denkbar. Deutsch­land ist eben­so für mich sehr unkalkulier­bar gewor­den, nicht nur in Bezug auf die Migra­tion von über­wiegend jun­gen Män­nern aus Afri­ka, zu dem 99% Moslems. Die Poli­tik des Merkel Regimes, abge­se­hen von TTIP hat eben­so Auswirkun­gen auf die EU, bzw. Rus­s­land und nimmt keine Rück­sicht auf die eigene Bevölkerung. Spanien und beson­ders die Kanaran haben Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhun­derte Erfahrun­gen mit der ara­bis­chen Inva­sion und wis­sen sehr gut sich dage­gen zu wehren. Das christliche Spanien würde niemals das zulassen, was jet­zt in Deutsch­land geschieht. Es ist viel mehr als nur Dummheit, es ist die Abschaf­fung unser­er Kul­tur und Heimat.

  11. Guten Tag Herr Wag­n­er,
    um es kurz zu machen: Sie haben die Lage erkan­nt und kor­rekt wieder gegeben.
    Hier in Nord­hessen, wird es immer schlim­mer, aber kein­er wird was dage­gen unternehmen,schade.
    Ihnen noch einen schö­nen Son­ntag,
    Gruß Fritz.

  12. Michael Wagner | 26. Juni 2016 um 18:28 | Antworten

    Hal­lo Herr Fuchs! Gle­ich­es Spiel auch in Nieder­sach­sen, kein Wun­der, Grün-Rote Antifa-Min­der­heit schikaniert unsere Gesellschaft und zer­legt das Sys­tem. Frauen der linken Front bedanken sich sog­ar für Prügel und Mißhand­lun­gen. Ver­brechen wer­den ver­tuscht und ver­heim­licht. GEZ Partei- und Staatsme­di­en ver­bre­it­en ihre Pro­pa­gan­da Nachricht­en.

    Ich war viele Jahre im Aus­land beru­flich tätig, vor­wiegend in den ara­bis­chen Län­dern und weiß was uns erwartet. Selb­st Syr­er wun­dern sich über die Naiv­ität der offe­nen Wohl­stands­be­sof­fen­heit und bericht­en über die vie­len Fake-Syr­er. Lei­der wird die über­triebene Hil­fs­bere­itschaft von den meis­ten Bere­icher­ern oft falsch ver­standen und als Schwäche gedeutet, denn Mohammed war alles andere als ein Gut­men­sch.

    Komme ger­ade von La Gomera und über­lege auch auf die Kanaran auszuwan­dern, meine Frau ist jedoch noch nicht so weit. Ich würde jedem wärm­stens empfehlen die Sprache zu erler­nen. Ich fand die medi­zinis­che Ver­sorgung gar nicht mal schlecht. In jedem kleinen Ort gibt es ein Cen­trum Medico für die Grund­ver­sorgung, Not­di­en­ste und Apothelken, zumin­d­est auf La Gomera. Daneben auch Fachärzte. Zuzahlung bei ver­schrei­bungspflichti­gen Medika­menten genau so wie in Deutsch­land. Man sollte die deutsche geset­zliche KV behal­ten und zusät­zlich eine pri­vate Aus­land­szusatzkranken­ver­sicherung abschließen, wenn man ganz sich­er gehen will. Kranken­häuser nur in den großen Ortschaften, Spezial- Uni­ver­sität­skliniken auf Tener­if­fa oder Gran Canaria.

    Grund­nahrungsmit­tel preiswert­er als in Deutsch­land. Diesel ca. 0,95 und Ben­zin 1,05 €/Liter, ca. 20–25% gün­stiger als in D. Mieten + Nebenkosten, wie Wass­er, Strom und Müll eben­falls niedriger.

    Die Men­tal­ität der Spanier muss man mögen, lauter, fröh­lich­er, emo­tionaler. Die deutschen Res­i­dents fand ich ver­schlossen, nicht hil­fs­bere­it, kon­tak­tun­freudig, beinah ängstlich, schade. Herr Bet­zwieser gehört für mich zu den weni­gen Aus­nah­meer­schei­n­un­gen.

  13. Guten Tag Hr. Bet­zwieser,
    ich möchte schon seit einiger Zeit in ein spanis­chsprechen­des Land auswan­dern. Eine Frage zu La Pal­ma: Sie schreiben, dass Jobs auf La Pal­ma sehr rar sind. Ich bin Krankenpfleger und spreche pass­ables Spanisch. Meine Idee wäre für einen deutschen ambu­lanten Pflege­di­enst auf La Pal­ma zu arbeit­en. Da es ja sehr viele deutsche Rent­ner auf La Pal­ma gibt, gäbe es ja genug “Kun­den”. Also: Gibt es einen solchen ambu­lanten Pflege­di­enst von Deutschen für Deutsche (deutschsprachige).
    Vie­len Dank
    Hora­cio

  14. Hal­lo Hora­cio,

    auf La Pal­ma gab es mal einen pri­vat­en Pflege­di­enst. Ob der noch tätig ist mir nicht bekan­nt. Dafür ist La Pal­ma fast zu klein. Viele Pflegebedürftige und kranke Res­i­den­ten gehen schon wegen der besseren medi­zinis­chen Ver­sorgung nach Deutsch­land zurück.
    La Pal­ma ist wun­der­schön — nur krank sollte man hier nicht wer­den.

    Pro­bieren würde ich es ein­mal auf den größeren Inseln Tener­if­fa und Gran Canaria.

    Als aus­ge­bilde­ter Krankenpfleger mit entsprechen­den Zeug­nis­sen und guten spanis­chen Sprachken­nt­nis­sen wäre auch der staatliche “Ser­vi­cio Canario de la Salud” im Gob­ier­no de Canarias ein Ansprech­part­ner. Sie betreiben als Insti­tu­tion die Hos­pitäler und Arztzen­tren auf den Inseln.

    Vielle­icht hil­ft es — Gruß
    Man­fred

  15. Walter u. Ursula Kegel | 5. Januar 2017 um 18:52 | Antworten

    Hola Man­fred,
    mein Mann und Ich möcht­en in ca. 1 — 2 Jahren nach La Pal­ma auswan­dern, bis dahin sind wir dann bei­de in Rente. Unsere Rente möcht­en wir gerne auf La Pal­ma aus­geben. Wir waren schon über 10 mal auf der Insel und unser Traum rückt immer näher (schööön). Ich hätte da mal eine Frage: wir melden uns kpl. in D ab, Renten­zahlun­gen gehen aufs Kon­to auf La Pal­ma, Kranken­ver­sichert bleiben wir in D. Auf La Pal­ma leben wir in ein­er gemieteten Fin­ca. Nun mal meine Frage: Wir fahren mit unserem Auto auf die Insel und müssten das dann nach ein­er gewis­sen Zeit ummelden o.ä. Wis­sen Sie was das ca.Kosten sind?
    Vie­len Dank für eine kurze Antwort.
    Liebe Grüße
    Wal­ter u. Ulla

  16. Hal­lo Wal­ter u. Ulla,

    zunächst ist natür­lich die Anmel­dung bei der Gemeinde und die Beantra­gung ein­er Reci­den­cia bei der Nation­alpolizei notwendig.
    Ohne diese Doku­mente geht hier gar nichts.
    Über eine deutsche Kranken­ver­sicherung kön­nt ihr nur für 6 Monate ver­sichert bleiben. Dann muss zusät­zlich über die hiesige Seguri­dad Social eine geset­zliche Ver­sicherung beantragt wer­den. Das hat sich so in den let­zten Jahren geän­dert. Ohne diese Form gibt es keine Behand­lung mehr. Die rech­nen wohl weit­er über die deutsche Kranken­ver­sicherung ab. Es beste­hen fak­tisch zwei Kranken­ver­sicherun­gen. Die Beitragshöhe ist mir im Augen­blick nicht bekan­nt.
    Aber ohne einen Wohn­sitz in Deutsch­land gibt es auch keine deutsche geset­zliche Kranken­ver­sicherung mehr. Bei ein­er Pri­vatver­sicherung sieht das anders aus.

    Mit der Ein­fuhr eines PKW kann es größere Prob­leme geben. Notwendig ist das Gutacht­en eines hiesi­gen Sachver­ständi­gen, ITV (TÜV) und viel Ren­nen zu Behör­den. Nicht alles was in Deutsch­land serien­mäs­sig erlaubt ist, gilt auch hier. Es lohnt sich fak­tisch nicht einen PKW einzuführen. Von den Kosten ganz zu schweigen. Es muss auf jeden Fall eine Ass­eso­ria zur Abwick­lung eingeschal­tet wer­den und die kostet auch wieder Geld.
    Fahrzeuge müssen spätestens nach 6 Monat­en umgemeldet oder still­gelegt sein. Ich kann aus Erfahrung nur abrat­en einen PKW auf La Pal­ma einzuführen.

    Her­zliche Grüße
    Man­fred

  17. Hola Man­fred,
    danke für die Antworten. Sieht so aus als ob man ein­fach einiges auf sich zukom­men lassen muss. Schade ist, dass wir immer mehr davon abkom­men mit dem eige­nen PKW nach LP zu fahren um ein­fach einiges noch mit­nehmen zu könne. Aber das ist nicht weit­er schlimm, dann fliegen wir halt und machen uns mal Gedanken wegen eines Con­tain­ers.
    Wir waren erst vor kurzem bei unser­er geset­zlichen Krankenkasse und haben mal nachge­fragt wie sich das so ver­hält. Es wurde uns gesagt, dass wir in D ver­sichert bleiben kön­nen, allerd­ings in der Haupt­nieder­las­sung Bonn und keine Pflegekosten über­nom­men wer­den wie hier in D, aber die nor­malen Krankheit­skosten wer­den über­nom­men. Da müssen wir noch mal nach­hak­en! Es ist ja lei­der noch Zeit. Aber ich bin froh, dass wir uns schon vor­ab mal Infos holen kön­nen. Nochmals vie­len Dank. Wir kom­men bes­timmt noch mit der einen oder anderen Frage auf dich zu.
    “Wir schaf­fen das” .….….… unseren Traum zu erfüllen und unsere Rente auf LP auszugeben!
    Has­ta luego
    Wal­ter u. Ulla

  18. Hal­lo Man­fred,
    Danke für die vie­len tollen Infos hier und die Web­seite.
    Vielle­icht kön­nen Sie mir bei fol­gen­der Frage weit­er helfen: wenn ich als Res­i­dent auf ein­er kanarischen Insel von meinen Erspar­nissen leben würde, wäre ich dann dort einkom­menss­teuerpflichtig? Ich möchte eventuell näch­stes Jahr auswan­dern und bere­ite mich
    vor. Ich bin Schweiz­erin, noch nicht pen­sion­iert und würde dann meinen Job kündi­gen.
    Vie­len Dank und liebe Grüsse aus der Schweiz,
    Mar­i­anne.
    Vie­len Dank

  19. Hal­lo Mar­i­anne,
    dort wo der regelmäßige Aufen­thalt­sort ist, beste­ht auch die Steuerpflicht. Mit ein­er Res­i­den­cia erk­lärst du die Kanaren zum Haupt­wohn­sitz. Zur Res­i­den­cia muss zuvor bei der Nation­alpolizei eine NIF-Num­mer beantragt wer­den. Ohne diese Num­mer ist keine Kon­to­eröff­nung, PKW-Zulas­sung, Tele­fo­nan­mel­dung oder der Kauf ein­er Woh­nung möglich. Mit dieser NIF-Num­mer wer­den alle Aktiv­itäten automa­tisch an die Steuer­be­hörde gemeldet. Es ist der kaum spür­bare Faden zur Obrigkeit.

    Seit 1.7.2017 melden alle EU-Banken (und ich denke die Schweiz hat sich angeschlossen) sämtliche Kon­to­be­we­gun­gen immer in das Land mit dem Haupt­wohn­sitz — auch nach Spanien. Alle über ein Kon­to geführte Ein­nah­men wer­den automa­tisch der Steuer­be­hörde so bekan­nt.

    Wenn keine Ein­nah­men erzielt wer­den, muss nach mein­er Mei­n­ung auch keine Steuerk­lärung abgegeben wer­den. Alle Angaben ohne Gewähr — ich bin kein Steuer­ber­ater.

    Es grüßt her­zlich
    Man­fred

  20. Hal­lo Gemeinde,

    es ist trau­rig zuschauen zu müssen, wie Deutsch­land zer­fällt und mit ein­er Scharia-Kul­tur überdeckt wird. Die näch­ste mas­sive Welle der islamis­chen Ein­drin­glinge wird nach der Bun­destagswahl kom­men. Einige Hun­dert­tausende ste­hen in Ital­ien auf Abruf bere­it. Abge­se­hen von den Lagern in der Türkei, sowie Fam­i­li­en­nachzug großer Clans.
    Des Weit­eren neigen immer mehr Deutsche aus vor­ge­nan­nten Grün­den selb­st ihr Land zu ver­lassen. Den meis­ten ist es jedoch nicht bewusst, was da auf sie zukom­men wird.

    Hal­lo Herr Bet­zwieser,
    Lei­der funk­tion­iert der Link zur Einkom­men, bzw. Rentenbesteuerung in Spanien nicht mehr. Gibt es Unter­schiede zum Fes­t­land, ähn­lich der Umsatzs­teuer Befreiung? Mit welchen Steuerabgaben/ Pro­gres­sion wäre zu rech­nen?

  21. Hal­lo Heinz,

    zum ersten Teil ist meine Mei­n­ung bekan­nt. So wird es kom­men und viele sind zu träge oder auch ungläu­big, entsch­ieden dage­gen anzutreten.
    Steuervergün­s­ti­gun­gen gibt es nur bei der Umsatz bzw. Mehrw­ert­s­teuer (welch ein blöder Name). Im Einkom­menss­teuer­bere­ich ist alles iden­tisch mit dem Fes­t­land. Außer bei den begün­stigten ZEC-Unternehmen.
    Unter “http://www.enterspain.com/?Arbeiten-in-Spanien/Steuer-IRPF”” gibt es noch eine Erk­lärung dazu.

    Es grüßt
    Man­fred

  22. Hal­lo Heinz Soost­en,
    auch wir sind schon recht entschlossen, Deutsch­land u.a. aus den von Ihnen genan­nten Grün­den Rich­tung Kanaren zu ver­lassen. Allerd­ings soll­ten wir alles tun, um — so lange es hier über­haupt noch demokratis­che Wahlen gibt — zu ver­hin­dern, dass unser Land mit dieser selb­stzer­störerischen Pseudoa­sylpoli­tik weit­er macht.
    Die vielle­icht let­zte Chance dazu bietet sich am 24. Sep­tem­ber.
    Für die Zukun­ft hof­fen wir jedoch, dass wenig­stens Spanien durch seine über tausend­jährige Erfahrung mit der islamis­chen Inva­sion seine Gren­zen rechtzeit­ig schließt.
    In diesem Sinne viele Grüße, auch an Dich Man­fred,
    Sabine & Bernd
    (großar­tige pri­vate Pyra­mi­den­tour mit Dir Man­fred im 04/2016)

  23. Wie azozial sind denn diese ganzen Gedankengänge der vorheri­gen Schreiber. Da klingt doch vielfach eine bes­timmte Partei durch. Wem wird in Deutsch­land etwas weggenom­men? Bes­timmt nicht den jet­zi­gen Rent­nern. Wis­sen diese eigentlich was für ein wirtschaftlich­es Poten­tial sie aus D. wegführen? Wenn diese Men­schen ehrlich wären und sagen, ich habe Lust auszuwan­dern, weil ich dort evtl. bil­liger leben kann, wäre es noch zu ver­ste­hen. Da lebt man dann in einem Land mit ein­er enor­men Arbeit­slosen­quote, hat aber natür­lich wenn es kri­tisch wird, die Möglichkeit zurück­zudüsen. Natür­lich, wer möchte nicht hier leben, aber diese Schein­heiligkeit geht doch etwas zu weit. Der let­zte macht das Licht aus.….… Trau­rig.

    • Ihnen ist wohl ent­gan­gen, dass mit­tler­weile u.a. die Mieten ins Drama­tis­che steigen. Warum? Weil jet­zt drin­gend Wohn­raum benötigt wird für Men­schen, die jeden­falls bish­er nicht das Ger­ing­ste zum Auf­bau Deutsch­lands beige­tra­gen haben, was man ja wohl von der Rent­ner­gen­er­a­tion nicht behaupten kann! In D macht sich immer mehr ein Kli­ma der Angst bre­it, seine Mei­n­ung frei äußern zu kön­nen (siehe “asozial). Noch konkreter bedro­ht fühlen sich viele Men­schen, beson­ders Frauen, hier ihre Woh­nung ver­lassen zu kön­nen, ohne sich ein­er der täglichen Messer­at­tack­en aus­ge­set­zt zu fühlen.
      An einem Ort wie La Pal­ma würde ich nach meinen bish­eri­gen Erfahrun­gen keine Sekunde daran denken! Es ist das gute Recht eines jeden Rent­ners, seinen Lebens­abend selb­st­bes­timmt an dem Ort ver­brin­gen zu dür­fen, an dem er sich von den obi­gen Zumu­tun­gen nicht beein­trächtigt fühlt.

  24. Sehr geehrte Frau Schmid, erk­lären Sie doch zunächst ein­mal, was die Explo­sion der Miet­preise in den Metropolen mit der Zuwan­derung zu tun hat. Der Grund sind doch nicht die Flüchtlinge, die kön­nen sich dort eh nix leis­ten, son­dern die Boden- und Wohn­raum­speku­la­tion durch inter­na­tionale Inve­storen, die block­weise Wohn­häuser aufkaufen, die Mieter rausekeln und die Woh­nun­gen nach Luxu­s­sanierung mit Riesen­gewin­nen verkaufen. Grund­stücke wer­den gekauft und dann nicht bebaut, weil man beque­mer vom Wertzuwachs prof­i­tiert. Immer mehr Woh­nun­gen in den Zen­tren wer­den außer­dem durch touris­tis­che Ver­mi­etung (AirBnB etc.) dem Markt ent­zo­gen. Anstatt die Flüchtlinge für alles, auch das schlechte Wet­ter, ver­ant­wortlich zu machen, soll­ten Sie sich also lieber mit den Fak­ten beschäfti­gen (am schlecht­en Wet­ter ist eh Merkel schuld).
    Man fragt sich, welch­er Phan­tasie die Behaup­tung entsprun­gen ist, man müsse in Deutsch­land “Angst” haben, seine Mei­n­ung zu äußern. Was für ein Unsinn! Was haben Sie denn zu befürcht­en? Ach ja- “tägliche” Messer­at­tack­en. Wir sind mehrmals im Jahr in Deutsch­land, meist in Bal­lungsräu­men wie Frank­furt und München und müssen nir­gend­wo Angst haben. Sie sprechen über ein anderes Land.

    Es ist bedauer­lich, dass immer mehr frus­tri­erte und ver­bit­terte Rent­ner auf unser­er schö­nen Insel auf­schla­gen, die ihren Hass und ihre Vorurteile mit­brin­gen. Als näch­stes regt man sich über die faulen und unzu­ver­läs­si­gen Palmeros auf und über die Wurstverkäuferin, die kein Deutsch kann. Die Sprache lernt man, wenn über­haupt, nur unzulänglich und bildet eine Par­al­lelge­sellschaft. Inte­gra­tion? Nein danke- wir sind schließlich deutsch. Nicht alle Rent­ner hier sind so, aber immer mehr und auf jeden Fall zu viele. Kein Wun­der, dass Deutsche im Aus­land immer unbe­liebter wer­den.
    Also immer wieder bedenken: im Aus­land leben fast nur Aus­län­der!

  25. @Gerd Simon

    Sie haben keine Ahnung, wie es um das Land Deutsch­land ste­ht und welch­er Per­so­n­enkreis ins Land hinein­ge­lassen wurde, die wenig­sten sind Flüchtlinge! Ihren Worten ent­nimmt man, dass Sie zu den Alt­marx­is­ten gehören, denen es nicht schnell genug gehen kann das west­liche Sys­tem, bzw. Europa mit Hil­fe der Islamisierung zu zer­schla­gen.

    Bun­deslage­bild 2017 des BKA:
    Über 100 deutsche Opfer pro Tag: 2017 wur­den 40.000 Ein­heimis­che Opfer von Straftat­en durch Zuwan­der­er.
    Ich möchte nicht detail­liert auf die Prob­lematik einge­hen, da es ohne­hin sinn­los wäre bei ihrer Vor­ein­genom­men­heit zu argu­men­tieren. Nach­fol­gend nur ein klein­er Auszug der let­zten 3 Tage.

    Dis­put in Dres­den: 60 „Flüchtlinge“ prügeln aufeinan­der ein

    Dort­mund: „Män­ner“ rauben Rad­fahrer aus

    Berlin: Araber attack­ieren jüdis­chen Mit­bürg­er wegen Handy-Song

    Eritreer Mah­mood J. (24)stach zuerst Polizistin (22) hin­ter­hältig Mess­er ins Gesicht,

    Leipzig: Aus­ländis­che Deal­er­ban­den bekriegen sich auf offen­er Straße

    70 Inva­soren verge­walti­gen 14-jähriges Mäd­chen zu Tode

    Äthiopi­er verge­waltigt und erwürgt 12-jähriges Mäd­chen

    Siegen, NRW. Eine 17-Jährige wurde von einem ara­bisch ausse­hen­den Mann zunächst in gebroch­en­em Deutsch ange­sprochen und dann mit äußer­ster Bru­tal­ität attack­iert.

  26. @W. Bagin­s­ki
    Ich kön­nte ja jet­zt Ihre unver­schämte Unter­stel­lung, ich sei ein “Alt­marx­ist”, dem es “nicht schnell genug gehen kann das west­liche Sys­tem, bzw. Europa mit Hil­fe der Islamisierung zu zer­schla­gen” damit kon­tern, dass Sie offen­bar ein unverbesser­lich­er Alt­nazi seien, dem es nicht schnell genug geht, das dritte Reich wieder einzuführen, aber das wäre unter meinem Niveau 😉
    Ihre Aufzäh­lung von Straftat­en von Aus­län­dern ist ein­fach nur zum Gäh­nen. Natür­lich sind das keine besseren Men­schen, und bed­ingt durch die altersmäßig und sozial unter­schiedliche Schich­tung gibt es eben Unter­schiede in der Krim­i­nal­ität. So sind z.B. Män­ner zwis­chen 18 und 25 Jahren in allen Völk­ern über­durch­schnit­tlich oft krim­inell. Aber das wis­sen Sie ja alles. Dass Sie trotz­dem het­zen, spricht charak­ter­lich nicht für Sie. Die von Ihnen und Ihres­gle­ichen kol­portierte Behaup­tung, dass Nicht­deutsche krim­ineller seien als Biodeutsche, ist ein­fach nur eine Lach­num­mer; das beweist schon der Aufen­thalt von Gaunern und Krim­inellen wie Ihrem Gesin­nungsgenossen Lutz Bach­mann auf Tener­if­fa.

    @Sabine Schmid
    Auch wenn Sie noch so oft die Begriffe “Tat­sache” und “Real­ität” miss­brauchen: die von Ihnen exem­plar­isch hier ange­führte Quelle Imad Karim ist ein notorisch­er Ver­bre­it­er von “Fake News”, mit denen er sich, aus welchen Motiv­en auch immer, bei der AfD anschleimt. Siehe hier: http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Im-Netz-der-Lügen-Der-Kampf-gegen-Fake/Video?bcastId=799280&documentId=44858000^
    Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer: hier auf La Pal­ma freuen wir uns über Jeden, der mit offen­em Herzen und Tol­er­anz für andere Men­tal­itäten und Sit­ten hier­her kommt. Ich fürchte, das ist nichts für Sie.

    • Sabine Schmid | 7. Juni 2018 um 7:50 | Antworten

      Sehr geehrter Herr Simon,
      mein Mann ist von Beruf Eth­nologe, sprich Völk­erkundler. Wir haben viele Län­der für lange Zeit bereist und uns muss so schnell nie­mand belehren über die Tol­er­anz gegenüber anderen Kul­turen und Sit­ten. Wenn jemand tol­er­ant ist und sich kul­turell und sprach­lich anzu­passen ver­mag, dann sind wir das.
      Hier geht es um etwas völ­lig anderes. Krim­i­nal­ität gibt es in allen Kul­turen. Es geht aber hier um einen Kul­turkreis mit ein­er großteils gewalt­täti­gen Sozial­i­sa­tion, geprägt von ein­er intol­er­an­ten “Reli­gion”.
      Brauchen wir das zusät­zlich in Massen zu unser­er eige­nen Krim­i­nal­ität? In wieviel hun­dert Jahren wollen Sie diese Men­schen — wenn über­haupt — hier inte­gri­eren? Mit welchem Gewinn für Deutsch­land?
      Was wür­den Sie sagen, wenn ich auf La Pal­ma ein­wan­dere, krim­inell werde und mich gle­ichzeit­ig auf Kosten des Steuerzahlers in die soziale Hänge­mat­te lege? Wäre dies gerecht gegenüber ger­ing ver­di­enen­den Palmeros?
      Mir ist es völ­lig wurscht, ob sich Herr Karim irgend­wo anschleimt, was er sagt, ist die Real­ität, Tat­sache oder wie immer Sie das beze­ich­nen möcht­en. Sie haben in Ihrer Ide­olo­gie den Blick aufs Wesentliche ver­loren.
      Es geht hier keines­falls um Ras­sis­mus oder Aus­län­der­hass. Wenn plöt­zlich über eine Mil­lion Deutsche von irgend­wo hergekom­men wären, würde dies eben­so unser Sozial­sys­tem u. den Steuerzahler belas­ten, genau­so wie die Behör­den, die — wie man weiß — der Dinge nicht mehr Herr wer­den. Gle­ichzeit­ig bluten die Län­der, aus denen die Fittesten sich auf den Weg machen, aus, weil sie dort gebraucht wer­den!
      Das ist alles nun sehr ober­fläch­lich geschrieben. Ich finde, für tief­gründi­ge Diskus­sio­nen über die Flüchtlings­fehlpoli­tik sowie per­sön­liche Angriffe ist dieser La Pal­ma- Blog defin­i­tiv nicht gedacht. MfG

    • Sabine Schmid | 7. Juni 2018 um 8:08 | Antworten

      Noch ein Frage, verehrter Herr Simon:
      Hät­ten wir die freie Wahl, wür­den wir unseren Lebens­abend in Neusee­land ver­brin­gen. Lei­der erfüllen wir nicht die Ein­wan­derungskri­te­rien. Das respek­tieren wir. Sind nun wegen dieser stren­gen Vor­gaben die Neuseelän­der schlechte Men­schen oder gar “Nazis”?

    • Wenn ich die ver­gan­genen Kom­mentare so ver­folge, frage ich mich allen ern­stes: Wie wür­den manche Kom­men­ta­toren reagieren, wenn sie denn Opfer dieser neuen Gewalt wären.
      Sich­er haben wir Krim­inelle hier in D , deshalb brauchen wir aber doch nicht noch die Krim­inellen aus dem Aus­land, oder sehe ich das verkehrt? Die Aus­län­der Krim­i­nal­ität­srate hat enorm zugenom­men, und darauf kön­nen wir verzicht­en, so wie La Pal­ma sich auf Men­schen mit offe­nen Herzen und Tol­er­anz freuen.
      Darüber würde ich mich auch freuen…

  27. @W.Baginski
    Kleine Berich­ti­gung zu meinem let­zten Kom­men­tar: es muss heißen: “Ihre Aufzäh­lung von ange­blichen Straftat­en von ange­blichen Aus­län­dern ist ein­fach nur zum Gäh­nen.”. Schaut man sich näm­lich Ihre Quellen an, dann schaut man in einen Sumpf von Lügen, “alter­na­tiv­en Fak­ten”, Dif­famierun­gen und dumpfen Ver­schwörungs­the­o­rien. Man denkt unwillkür­lich an “Lisa”, das arme russland“deutsche” Mädel. das ange­blich von bösen Flüchtlin­gen verge­waltigt wurde; sog­ar die rus­sis­che Regierung mis­chte bei diesem The­ater fleißig mit. Am Ende stellte sich alles als Lüge her­aus: die Dame hat­te bei ihrem deutschen Fre­und über­nachtet und mit ihm Geschlechtsverkehr gehabt und wollte das mit ihrer Lügengeschichte ver­tuschen. Ähn­lich ist das vie­len Fällen mit Anschuldigun­gen gegen ange­blich ara­bisch ausse­hende Män­ner; es gibt hierzu mehrere laufende Ermit­tlungsver­fahren wegen falsch­er Anschuldigun­gen und Vortäuschung ein­er Straftat. Das Ganze ist unschw­er als Kam­pagne recht­sradikaler Grup­pierun­gen zum Zwecke der Anstachelung zur Frem­den­feindlichkeit zu erken­nen. Schauen Sie sich die neuesten Zahlen des BKA an: die Krim­i­nal­ität ist in den let­zten Jahren trotz des Zus­troms von Hun­dert­tausenden Flüchtlin­gen ZURÜCK­ge­gan­gen. Zwar ist der Anteil der Ermit­tlungsver­fahren gegen Migranten höher als ihr Anteil an der Gesamt­bevölkerung, zieht man aber Straftat­en, die nur Aus­län­der bege­hen kön­nen, ab und stellt die Alters­grup­pen einzeln gegenüber, dann ist der Unter­schied sta­tis­tisch kaum rel­e­vant. Auch bezüglich der Nation­al­itäten sollte man dif­feren­zieren (sofern man dazu in der Lage ist). Syr­er und Irak­er sind in der Krim­i­nal­sta­tis­tik stark unter­repräsen­tiert, während z.B. Georgi­er, Albaner, Mon­tene­griner und Nordafrikan­er oft schon als Krim­inelle ein­reisen. In diesen Fällen bin ich auch für sofor­tige Ausweisung.

    Ich hoffe, Sie bekom­men bei all den Fak­ten jet­zt keine Kopf­schmerzen.

    PS Ihr Name klingt slaw­isch. Sind Sie Rus­s­land­deutsch­er?

  28. ich kann nur war­nen vor der Ver­harm­lo­sung began­gener Ver­brechen, wie Raub­de­lik­te, Morde und Verge­wal­ti­gun­gen durch Migranten. Die Fälle häufen sich und sind mit den Suren des Koran vere­in­bar, bzw. legal­isieren der­ar­tige Ver­brechen gegenüber Ungläu­bi­gen oder Ander­s­gläu­bi­gen. Deshalb bleiben diese Täter in ihren Län­dern unges­traft, da der Islam das zuläßt und sog­ar fordert. Opfer sind meist Schwache, Frauen ohne Alters­be­gren­zung.
    Neuester Fall vom Mittwoch laut Staat­san­waltschaft und Polizie Wies­baden:
    Susan­na Maria Feld­mann, 14 jährige Schü­lerin wurde verge­waltigt, erwürgt und ver­schar­rt.
    Täter ist Bashar Ali, ein zwanzigjähriger Flüchtling aus dem Irak. Dies habe eine DNA-Analyse „zweifels­frei“ erwiesen, teil­ten die Ermit­tler in der hes­sis­chen Lan­deshaupt­stadt mit. Das Mäd­chen sei durch „Gewal­tein­wirkung auf den Hals“ getötet wor­den. Zuvor wurde die Min­der­jährige Opfer eines Sex­u­alver­brechens. Dies ergab die Obduk­tion.
    Die 14-jährige Schü­lerin rei­ht sich so in eine immer länger wer­dende Rei­he von Mor­dopfern ein, die von Flüchtlin­gen in Deutsch­land began­gen wur­den.

    Wer trotz diese Untat­en sich dem unterord­nen möchte oder gar sich dazu berufen fühlt diesen Krim­inellen helfen zu wollen (Mut­ter There­sa Syn­drom), kann gerne eines der islamis­chen Län­der auf­suchen und seine Kraft und Hab­seligkeit­en spenden. Er kann nicht von der hier arbei­t­en­den Bevölkerung ver­lan­gen sich dem Genozid zu unter­w­er­fen und selb­st seinen Hin­tern in Sicher­heit auf ein­er abgele­ge­nen Insel wiegen.

  29. Sehr geehrte Frau Schmid,
    zunächst vie­len Dank für Ihre sach­liche Antwort.
    Nein, die Neuseelän­der sind keine Nazis, weil sie für die Ein­wan­derung wie die Aus­tralier und Kanadier ein Punk­tesys­tem ein­gerichtet haben, das die poten­ziellen Ein­wan­der­er nach ihrem “Mehrw­ert” für das Land beurteilt. Rent­ner haben da keine Chance, es sei denn, sie investieren kräftig. Ein solch­es Ein­wan­derungs­ge­setz bräuchte Deutsch­land seit Jahren.

    Diese Tat­sache hat allerd­ings abso­lut nichts mit der Flüchtling­sprob­lematik zu tun. Deshalb geht Ihr Ver­gle­ich fehl. Aus­tralien kann es sich auf­grund sein­er isolierten Lage “leis­ten”, Flüchtlinge kom­plett abzuweisen und in KZ-artige Lager in anderen Län­dern wie Papua-Neuguinea abzuschieben, wo sie ohne jede Hoff­nung dahin­veg­etieren. Ich weiß, dass diese Lösung auch in Europa ihre Fre­unde hat, aber Gott sei Dank ste­hen dem rechtsstaatliche Prinzip­i­en und inter­na­tionale Verträge ent­ge­gen.

    Abschließend möchte ich sagen, dass ich die Merkelsche Flüchtlingspoli­tik mit­nicht­en akzep­tiere. Erst hat man mit Dublin die Außen­län­der der EU wie Griechen­land und Ital­ien verpflichtet, die Flüchtlinge dort aufzunehmen und die Asylver­fahren dort abzuwick­eln, sie dann aber scham­los im Regen ste­hen lassen. Dann hat man zugeschaut, wie die Mit­tel für die Flüchtlingslager in der Türkei, Libanon und Jor­danien um 50% gekürzt wur­den und sich immer mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Nor­den gemacht haben. Die weit­ere Entwick­lung war abse­hbar, aber nie­mand hat sich offen­bar darum geküm­mert, bis es zu spät war. Es gab ein Staatsver­sagen auf der ganzen Lin­ie, siehe BAMF. Der Bun­desregierung ist auch vorzuw­er­fen, dass man die -offe­nen!- Gren­zen nicht geschlossen und eine geord­nete und kon­trol­lierte Ein­reise und Reg­istrierung organ­isiert hat. Mich würde allerd­ings inter­essieren, was denn Ihrer Ansicht nach die Alter­na­tive zur Auf­nahme der Flüchtlinge, die auf der Balka­n­route auf dem Weg waren, gewe­sen wäre.

    Gruß von La Pal­ma

    • Sehr geehrter Herr Simon,
      dann sind wir ja doch in Vielem ein­er Mei­n­ung. 😉
      Genau um Let­zteres geht es näm­lich. Als man 2015 die Flüchtlinge, die aus Budapest kamen, aufgenom­men hat­te, hätte dies eine ein­ma­lige Aktion bleiben müssen. Obwohl ich der Mei­n­ung bin, dass diese Men­schen bere­its damals keine “Flüchtlinge” mehr waren. Sie hat­ten aus­drück­lich den Wun­sch geäußert, nach Deutsch­land zu wollen. Diese Anspruchshal­tung ist für mich nicht mit Flucht aus Not und Krieg vere­in­bar. Das Lock­mit­tel für weit­ere Flüchtlinge war u.a., dass viele Gut­men­schen das Gefühl kon­sum­ierten, endlich etwas ganz Großar­tiges leis­ten zu dür­fen. Dieser Aktion­is­mus lan­dete auf den Smart­phones in jedem afrikanis­chen Winkel.
      Im übri­gen ken­nen sie wahrschein­lich auch den Film, der 2014 gedreht, in viele ver­schiedene Sprachen über­set­zt wurde und damit ein­deutig belegt, dass Flüchtlinge mit Absicht hier­her gelockt wur­den.
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html
      Dieser Film ist der Beweis, dass es sich nicht um eine über­rasch­ene Not­si­t­u­a­tion 2015 han­delte. Sie war gezielt geplant. DAS ist es, was ich moniere und was ich der Bun­desregierung vor­w­erfe. Der einzelne Flüchtling kann nichts dafür, wir wür­den uns genau­so auf den Weg machen, wenn wir von einem Land erfahren, in dem Milch und Honig fließt.
      Kein Men­sch hätte etwas dage­gen, wenn tat­säch­lich Krieg­sopfer, Kranke oder halb ver­hungerte Kinder hier bei uns ankä­men. Aber lei­der wird dieses Staatsver­sagen ohne geord­nete Ein­reise wohl zunehmend von Krim­inellen aus­genutzt, die schw­er wieder abschieb­bar sind. Nie­mand will dafür mehr die Ver­ant­wor­tung übernehmen. Und das Irre ist, selb­st wenn es gelin­gen sollte, Straftäter abzuschieben, gibt es noch Proteste.
      Ich finde es auch erschreck­end, wie oft man Deutsche, die eine andere Mei­n­ung zu dieser Fehlpoli­tik haben, als Nazi beze­ich­net. Da frage ich mich, wie harm­los die richti­gen Nazis gewe­sen sein müssen. Der Holo­caust wird damit regel­recht ver­harm­lost.
      Man kön­nte stun­den­lang darüber disku­tieren.
      Im übri­gen haben wir durch unsere häu­fi­gen Aufen­thalte auf La Pal­ma Fre­unde auf der Insel gewon­nen. Nein, keine Deutschen, son­dern Palmeros. Diese Men­schen sehen das übri­gens genau­so und kön­nen diese gren­zen­lose Unter­w­er­fung der Deutschen nicht nachvol­lziehen.
      Soeben kam ein neuer Beitrag von W. Bagin­s­ki. Ja, so sehe ich es auch.
      So. Genug für heute. 🙂
      Ich sende her­zliche Grüße nach La Pal­ma

  30. R. Wiedenbruch | 10. Juni 2018 um 22:09 | Antworten

    Vie­len Dank an Her­rn Bet­zwieser, einen Real­men­schen und sich­er kein Insel-Hip­pie-Aussteiger, der die Prob­lematik bere­its sehr früh erkan­nt hat­te und den Mut auf­brachte sich mit seinem State­ment zu out­en. Das wird näm­lich zunehmend schwieriger, beson­ders in Deutsch­land. Ich bin fest davon überzeugt, dass viele sein­er Kri­tik­er die Prob­lematik ein­se­hen wer­den, wenn auch zu spät.

    Weshalb ich auswan­dern möchte.

    Deutsch­land wurde/wirkt immer mehr, wie ein ver­lorenes Land mit dem ich mich nicht mehr iden­ti­fizieren kann. Mir wird das Kli­ma poli­tisch und gesellschaftlich zunehmend unerträglich, vieles erin­nert an Vorge­hensweisen des DDR-Sys­tems, beson­ders die Mei­n­ungs­frei­heit.

    Mil­lio­nen Bürg­er haben untätig zugeschaut, wie Währung, Gerichts­barkeit, Sicher­heit und Gren­zen in das neolib­er­al geführte Brüs­sel gegeben wur­den, wo glob­ale Großkonz­erne das Sagen haben und weltweit Kriege führen lassen. Wie sich zu allem Über­fluss die dum­m­dreiste und völ­lig über­schätzte DDR-Tus­si als abso­lutis­tis­che Herrscherin auf­schwang. Danach den Spruch, „Son­st ist das nicht mehr mein Land“ posaunte, eine Land­pomer­anze, die noch nicht mal kor­rekt mit Mess­er und Gabel umge­hen kann.
    Mein Land ist es defin­i­tiv nicht mehr. Was von Deutsch­land übrig sein wird, wenn Merkel ihr grausames Werk vol­len­det hat, ist ein volk­seigenes Asyl­großkom­bi­nat.
    Sie hat mir alles ver­grellt, meinen Fre­un­deskreis, Beruf, Freizeit, meine Stadt, mein Land, die Sicher­heit und Zukun­ft mein­er Kinder. Sog­ar meinen Glauben.

    Mut zu Deutsch­land? Habe ich nicht mehr. Aber ich bewun­dere jeden, der diesen Mut noch bewusst auf­bringt.
    Der Fehler im Sys­tem wird aus mein­er Sicht beson­ders deut­lich, wenn wir uns die derzeit gel­tende Regel „Jed­er darf ohne Ausweis­pa­piere in unser Land. Aber ohne richtige Papiere darf es nie­mand ver­lassen“ vor Augen führen. In der IT- Branche nen­nt man solch eine Sit­u­a­tion einen Dead­lock. Dh. zwei Regeln / Pro­gramme behin­dern sich gegen­seit­ig bis zum absoluten Still­stand der Sys­teme.
    Ich benei­de euch Palmeros sehr, denn Spanien, anders als Deutsch­land wacht noch über seine Bürg­er und Sit­ten.
    Geniesst das Leben auf eur­er Insel, so lange die Ver­sorgung noch aufrecht gehal­ten wird.

  31. @W.Baginski
    Wo ich meinen Hin­tern in Sicher­heit wiege, geht Sie einen feucht­en Kehricht an. Ihr Ver­such, auch den Mord an Susan­na Feld­mann nach Art Ihrer Lieblingspartei hem­mungs­los auszuschlacht­en, ist nur noch wider­wär­tig. Leuten wie Ihnen geht es nicht um die Opfer, son­dern um das Schüren von Äng­sten und Aggres­sio­nen gegen Fremde.
    149 Frauen sind laut der Krim­i­nal­sta­tis­tik des BKA 2016 allein von ihrem männlichen Part­ner umge­bracht wor­den, 208 haben über­lebt. Jeden Tag hat also ein Mann ver­sucht, seine Part­ner­in zu töten, eine über­wälti­gende Mehrheit von ihnen hat einen deutschen Pass und ist weiß. Dies sind nur die erfassten Fälle von häus­lich­er Gewalt, die – wenn sie denn über­haupt öffentlich wer­den – als „Beziehungs­dra­ma“ in den Randspal­ten lan­den. Um Missver­ständ­nis­sen vorzubeu­gen: Hier geht es nicht darum, den Fall Susan­na kleinzure­den. Es ist nur auf­fäl­lig, dass Frauen­morde und Verge­wal­ti­gun­gen in der deutschen Öffentlichkeit kaum the­ma­tisiert wer­den, wenn der Täter deutsch und weiß ist. Und Gewalt gegen Frauen wird in diesem Land lei­der sehr häu­fig verübt – nicht nur in Freiburg, Kan­del und Wies­baden. Durch den Fokus auf Einzelfälle, in denen die Täter Zuwan­der­er und ange­bliche Mus­lime sind, entste­ht in der öffentlichen Wahrnehmung ein Muster, das nicht nur ras­sis­tisch ist, son­dern auch zutief­st sex­is­tisch – weil es die Dimen­sion von Mor­den und Sex­u­alde­lik­ten gegen Frauen in Deutsch­land ver­harm­lost. Aber für die vie­len von weißhäuti­gen “Chris­ten” verge­waltigten und getöteten Frauen machen Sie und Ihre recht­sradikalen Gesin­nungsgenossen natür­lich keine Gedenkminuten-Show im Deutschen Bun­destag.

    • Sabine Schmid | 11. Juni 2018 um 9:41 | Antworten

      Ich möchte über­haupt nicht mehr auf diesen Unsinn einge­hen.
      Eine Gedenkminuten-Show lieferte Frau Roth, nicht die AfD.
      Und das Video dieses unmöglichen Ver­hal­tens der Alt­parteien während der Schweigeminute wurde übri­gens in Face­book von der Mut­ter des getöteten Mäd­chens geteilt!

      • @S.Schmid
        ich stimme Ihnen 100%-ig zu, das war wieder ein klas­sis­ches Beispiel für Mei­n­ungs­frei­heit und Respek­t­losigkeit gegenüber den trauern­den Opfern, bzw. Alt­bürg­ern. Wäre eine Migran­tin umgekom­men, gebe es viele Lichter­ket­ten und Schweigeminuten. Wir Alt­bürg­er wur­den zu Men­schen zweit­er Klasse degradiert.

        Zum The­ma Auswan­dern auf die Kanaren soll­ten Sie bitte berück­sichti­gen, dass auf den Kanaren, beson­ders den kleineren Inseln sehr viele Aussteiger (Retro-Hip­pies) der 68-er linken Bewe­gung ihre neue Heimat gefun­den haben. Sie wer­den hier oft auf diesen Per­o­nenkreis tre­f­fen. Eine poli­tisch, freie Debat­te wird ähn­lich, wie in Deutsch­land unmöglich gemacht und sollte tun­lichst ver­mieden wer­den. Man wird auch hier dann oft aus­ge­gren­zt und ange­fein­det. Alles was nicht extrem linkskon­form ist, wird als Nazi beze­ich­net. Deshalb sollte man schnell­stens die spanis­che Sprache erler­nen und sich mehr den Spaniern zuwen­den. Deutsche im Aus­land sind sich mehr Feind als Fre­und.

        • @W Bagin­s­ki
          Sie haben vol­lkom­men Recht. Da wird mit zweier­lei Maß gemessen. Ich möchte auch nicht wis­sen, wie die Reak­tio­nen wären, hät­ten die Grü­nen die Schweigeminute ini­ti­iert und die AfD hätte dazwis­chen geplär­rt.
          Ja, ich kon­nte mir schon ein Bild machen in den Insel-Foren, wie manche deutsche Aussteiger tick­en. Besser­wis­serisch dazu. 🙂 Das muss ich nicht haben. Eigentlich müssten die sich in Deutsch­land doch jet­zt viel wohler fühlen.
          LG

      • Dem kann ich nur zus­tim­men!

  32. @Grüß Gott Herr Simon, ihre Argu­men­ta­tion ist wieder mal typ­isch für die kul­tur­rev­o­lu­tionär-maois­tis­che Bewe­gung der 68-er.
    Da fall­en mir nur solche Sprüche ein, welche bei den Grü­nen gebräuch­lich sind, „Nie wieder Deutsch­land!“, „Deutsch­land, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutsch­land ver­recke!“

    Die Begrün­dung dazu find­en sie im nach­fol­gen­den Artikel, sich­er wis­senswert für alle Bürg­er in Europa. Ja, ich weiß, sie wer­den bei dieser Pub­lika­tion umge­hend auf einen nazis­tis­chen Hin­ter­grund hin­weisen, ers­paren sie mir das bitte, es wäre bei mir wirkungs­los!
    Begrün­dung

  33. @Sabine Schmid
    “Ich möchte über­haupt nicht mehr auf diesen Unsinn einge­hen.”
    Warum tun Sie es dann?

    @W.Baginski
    “Da fall­en mir nur solche Sprüche ein, welche bei den Grü­nen gebräuch­lich sind, „Nie wieder Deutsch­land!“, „Deutsch­land, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutsch­land ver­recke!“
    Komisch, mir fall­en solche Sprüche nicht ein. Ich war auch nie Maoist. Selt­sam. Ihre Unter­stel­lun­gen machen ein­fach keinen Sinn. Wenn das alles ist, was Sie zu bieten haben, ist das jet­zt wirk­lich ent­täuschend. Und wo bleibt der angekündigte Link aus brauner Quelle? Am besten been­den wir das jet­zt, mir ist lang­weilig. 🙁

  34. Auswan­dern oder was? Es geht weit­er, 2 neue Fälle. Am 10.06. 25 jährige in Freiburg verge­waltigt und am 11.06. in Viersen ein 15 jähriges Mäd­chen ermordet.

    Gemäß Koran sind Ungläu­bige, nicht ver­schleierte Frauen, wie Sklavin­nen zu betra­cht­en. D. h. mit denen kann alles straf­frei getan wer­den, auch eine Tötung, z. B. Ehren­mord oder Unge­hor­sam. Auch deshalb sind viele junge Män­ner nach Deutsch­land gekom­men, wie sie auch frei bekun­den.

    Sollen wir jet­zt schweigend alles hin­nehmen, ver­heim­lichen, oder deshalb auswan­dern, das wäre krank!

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/junge-frau-in-freiburger-park-vergewaltigt-15632557.html
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/toedlicher-messerangriff-in-viersen-tatverdaechtiger-stellt-sich-der-polizei-1.4011584

  35. OK, Herr Bagin­s­ki, darauf kön­nen wir uns eini­gen: Sie bleiben in Deutsch­land und vertei­di­gen das “christlich-jüdis­che” Abend­land gegen die Inva­sion der mus­lim­is­chen Hor­den. Dank Ihrer selek­tiv­en Wahrnehmung, die durch Sta­tis­tiken, z.B. des BKA nicht erschüt­tert wer­den kann, wird Ihr islam- und frem­den­feindlich­es Welt­bild gewiss immer wieder bestätigt wer­den; Sie müssen ja nur warten und vor allem nicht dif­feren­zieren.…

    Und meine maois­tis­chen, links­grün ver­sifften Fre­unde und ich- wir machen es uns auf unser­er Ter­rasse bei einem Moji­to oder Vino gemütlich und schauen entspan­nt zu, wie die besorgten Bürg­er drüben in D von ihrem Hass und ihren Äng­sten gepeinigt wer­den. Haupt­sache, Ihr stört uns nicht. Übri­gens- es gibt auch hier Immi­granten! Ger­ade hat die neue spanis­che Regierung beschlossen, ein Flüchtlings­boot mit über 600 Men­schen, das von Ital­ien und Mal­ta abgewiesen wurde, aufzunehmen. ¡Evi­va España!

  36. AUSWANDERN/ Migra­tion von Afri­ka, Asien nach Europa nimmt unbe­herrschbare Aus­maße an.

    SPANIEN unter­hält Sam­mel­lager für Migranten, z. B. in Ali­cante. Dort wird auf Asyl­berech­ti­gung, welche bei unter 5% liegt geprüft. Der Rest kommt mit Schif­f­en zum marokkanis­chen Fes­t­land, falls kein Bedarf auf den Gemüse­plan­ta­gen beste­ht.
    Ich bin mir sich­er, dass die meis­ten der Flüchti­gen weit­er nach Deutsch­land reisen wer­den. Wo in Spanien gibt es Hartz IV und Gratiswohnungen/ Häuser für Migranten mit Fam­i­li­en­nachzug?

    In der Ver­gan­gen­heit war es aber auch so, dass Merkel mit Ital­ien Abkom­men traf und tausende Migranten aus Ital­ien mit Bussen nach Deutsch­land über­führt wur­den. Aus der Türkei mit Flugzeu­gen.

    Abge­se­hen davon, was sind 200 oder 600 ange­landete Afrikan­er gegen 1,5 Mil­lio­nen und jedes Jahr weit­er­er 250 — 350.000, meist junge Mus­lime.
    In dieser Zeit gibt es in Afri­ka mehr Neuge­burten als Geflüchtete, somit ändern wir an der Prob­lematik ohne­hin nichts, im Gegen­teil, so befeuern wir noch eine größere Migra­tion. Wo sollen die Auf­nah­megren­zen liegen, bei 100 Mil­lio­nen oder mehr? Wieviele soll unsere Erde verkraften? Der prim­i­tive Islam ken­nt keine Gren­zen in der Fortpflanzung. Peter Scholl-Latour: “Wer halb Kalkut­ta aufn­immt, ret­tet nicht Kalkut­ta, son­dern wird selb­st Kalkut­ta”.
    Die gut betucht­en und aus­ge­bilde­ten Deutschen ver­lassen das Land, jährlich ca. 150.000. Es find­et somit ein Bevölkerungsaus­tausch (Umvolkung) statt. Deutsch­land hat ca. 4 Bil­lio­nen Schulden inkl. Haf­tung ange­häuft, es ist kein reich­es Land mehr. Der soziale Abstieg des Lan­des ist somit vor­pro­gram­miert. Viele Rent­ner flücht­en auf die Kanaren oder leeren die Müll­ton­nen.

    Die Zahlen in der Grafik machen die Auf­nah­men in Spanien, Ital­ien bzw. Deutsch­land im Ver­gle­ich sehr deut­lich. Europa und somit auch Spanien und die Kanaren wer­den in den nöch­sten 2–3 Jahrzehn­ten wieder mus­lim­isch. Die Entwick­lung lässt sich nicht mehr umkehren.

    https://www.lucify.com/the-flow-towards-europe/

  37. @W.Baginski
    Klein­er Nach­trag: der in Viersen zunächst verdächtigte türkischstäm­mige Mann, der sich übri­gens selb­st gestellt hat­te, wurde soeben auf freien Fuß geset­zt, weil kein Tatver­dacht mehr gegen ihn beste­ht. Die Polizei ermit­telt ver­stärkt im Umfeld des Mäd­chens und bit­tet, von weit­eren Speku­la­tio­nen über den möglichen Täter abzuse­hen. Aber klar, einen christlichen Abendlän­der inter­essiert das nicht. Ach übri­gens- die Zahl der Morde an Mäd­chen ist trotz des Zus­troms Hun­dert­tausender ara­bis­ch­er und afrikanis­ch­er Män­ner in den let­zten Jahren gesunken.
    Einen schö­nen Tag noch.

  38. @W.Baginski
    Wie hal­ten Sie das nur aus? Sie müssen schlaflose Nächte haben.

    Es fehlt jet­zt nur noch die (Verschwörungs-)Theorie, wer diese ganze -unumkehrbare- Umvolkung verur­sacht und steuert. Ich bin sich­er, auch das kön­nen Sie beant­worten. Ich hole schon mal Pop­corn.

    Ach, und eines inter­essiert mich auch noch: was wäre denn Ihr Konzept (und das Ihrer poli­tis­chen Fre­unde), um das Abend­land gegen die mus­lim­is­chen, mor­den­den, verge­walti­gen­den und brand­schatzen­den (uups, das sind ja eher die recht­en Biodeutschen) Hor­den zu vertei­di­gen?
    Außen­gren­zen her­metisch schließen? Bekan­ntlich unmöglich. Bin­nen­gren­zen schließen (Schen­gen-Abkom­men schred­dern)? Das würde die Außen­staat­en (vor allem Ital­ien, Griechen­land) zusam­men­brechen lassen. Massen­er­schießun­gen von Flüchtlin­gen? KZs an der Gren­ze? Mehr fällt mir jet­zt nicht ein. Ich per­sön­lich bin dage­gen, dass Men­schen, aus welchen Grün­den auch immer, flücht­en müssen. Deswe­gen führt an einem Trans­fer von Hun­derten Mil­liar­den in die afrikanis­chen Herkun­ftsstaat­en neb­st Schaf­fung fair­er Han­dels­be­din­gun­gen nichts vor­bei, während allerd­ings die Befriedung von Kon­flik­ten z.B. im Nahen Osten angesichts der unüber­sichtlichen Inter­essen­lage (Stich­wort Stel­lvertreterkriege) und der Bil­lio­nengewinne der Kriegsin­dus­trie unmöglich ist. Von dort wer­den also weit­er­hin Men­schen flücht­en- unab­hängig von Ihrer Reli­gion. Und dann? Siehe oben.

    Ach ja, der Täter von Viersen ist offen­bar wed­er Flüchtling noch Moslem.

    • Das kann man hier so als La Pal­ma Fan nicht ste­hen lassen.

      Solch einem Unsinn muß man wider­sprechen. Sie ver­höh­nen die Opfer sowie deren Fam­i­lien. Schä­men sie sich!

      Auswan­dern wäre tat­säch­lich ange­bracht, wenn nicht bald poli­tisch eine radikale Umori­en­tierung stat­tfind­et.
      In vie­len EU-Län­dern ist das bere­its der Fall.

      Viele Neg­a­tiv- Nachricht­en in Bezug auf Flüchtlings­the­ma wer­den seit­ens der Judika­tive, Exeku­tive sowie Medi­en oft unter­bun­den. Sozusagen Nachricht­ensperre von ganz oben wurde ver­hängt, damit die Bevölkerung nicht beun­ruhigt wird.

      Auch die Sta­tis­tiken lassen die tat­säch­lichen Aus­maße der verübten Krim­i­nal­itäts­fälle im Migra­tions­m­i­lieu nicht erken­nen, da sie schlicht als solche nicht erfasst wer­den. Wer bere­its über einen deutschen Pass oder Dop­pel­pass ver­fügt gilt als Deutsch­er.

      Das Bun­deskrim­i­nalamt veröf­fentlich jährlich einen Bericht (PKS) über Kriminalität im Kon­text von Zuwan­derung.
      Die PKS ist eine soge­nan­nte Aus­gangssta­tis­tik. Erfasst wer­den in der PKS die der Polizei bekan­nt gewor­de­nen und durch sie end­bear­beit­eten ver­sucht­en und vol­len­de­ten Straftat­en bei Abgabe an die Staat­san­waltschaft.

      Als Zuwan­der­er gel­ten fol­gende Per­so­n­en,
      „Asyl­be­wer­ber“,
      „International/national Schutzberechtigte und Asyl­berechtigte“,
      „Dul­dung“,
      „Kontingentflüchtling“ oder
      „uner­laubter Aufen­thalt“

      Im Jahr 2016 wur­den im Bere­ich der Allgemeinkriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße, wie uner­laubte Gren­züber­tritte) ins­ge­samt 174.438 tatverdächtige Zuwan­der­er reg­istri­ert. Im Jahr 2017 ins­ge­samt 167.268. Jed­er dritte tatverdächtige Zuwan­der­er war Mehrfachtatverdächtiger. Zu den Straftat­en gehören,

      Straftat­en gegen das Leben
      Straftat­en gegen die sex­uelle Selb­st­bes­tim­mung
      Rohheits­de­lik­te und Straftat­en gegen die persönliche Frei­heit
      Dieb­stahl
      Vermögens- und Fälschungsdelikte
      Rauschgift­de­lik­te

      Den größten Anteil an den tatverdächtigen Zuwan­der­ern stellen Zuwan­der­er aus den Hauptherkun­ftsstaat­en von Asyl­suchen­den, Syrien (20 %), Afghanistan (11 %) und Irak (8 %). Der Anteil der tatverdächtigen Zuwan­der­er aus den Maghreb-Staat­en Alge­rien, Marokko und Tune­sien lag ins­ge­samt bei 9 %. Der Anteil der tatverdächtigen Zuwan­der­er aus den Balka­nstaat­en Alban­ien, Bosnien und Herze­gow­ina, Koso­vo, Maze­donien und Ser­bi­en lag zusam­men bei 11 %.

      Ins­ge­samt wird klar, dass mit den sog. Flüchtlingsströ­men, bzw. Schutz­suchen­den auch ein großer Teil, wenn nicht der über­wiegende Teil an Krim­inellen, Ter­rorverdächti­gen, islam-politsch radikalen und materiell ori­en­tierten Per­so­n­en zuge­wan­dert sind.

    • @Herr Simon
      Nun ver­folge ich schon eine Weile diese Diskus­sio­nen.
      Ich hoffe Ihnen geht es gut und es fehlt Ihnen an nichts.
      Nur Ihre Mei­n­ung, diese soll­ten Sie bess­er für sich behal­ten, denn diese ist welt­fremd!
      Wäre es so wie Sie vehe­ment vertreten, hät­ten wir schon lange ein vere­intes Europa.
      Nur das wer­den Sie wie auch alle anderen nicht mehr erleben.
      Schön wäre es, aber es bleibt ein Traum!
      Siehe Merkel ./. See­hofer, das sagt alles!
      Schö­nen Tag noch wo immer Sie ger­ade sind.

  39. @Rainer Hensen

    Ihre kün­stliche Aufre­gung kön­nen Sie sich sparen. Ich muss mich auch nicht schä­men. Wo habe ich jeman­den ver­höh­nt? Was für ein Unsinn!
    Sie soll­ten sich hinge­gen schä­men, Sta­tis­tiken zu ver­fälschen. Ihr Trick ist, lediglich die absoluten Zahlen der Tatverdächti­gen gegenüberzustellen, ohne den jew­eili­gen Anteil an der Gesamtzahl der Flüchtlinge zu berück­sichti­gen. Da aus Syrien und Irak der weitaus größte Anteil der Zuwan­der­er kommt, ist natür­lich auch die Zahl der Tatverdächti­gen bei ihnen höher. Diese Logik begreift ein 6-jähriger; Sie anscheinend nicht. Die Zahlen des BKA bele­gen ganz klar, dass Migranten aus Syrien, Irak und Afghanistan alters­bere­inigt eine gerin­gere Krim­i­nal­ität aufweisen als die deutsche Bevölkerung, während z.B. Zuwan­der­er aus dem Maghreb, Alban­ien, Georgien über­durch­schnit­tlich krim­inell sind. Im Kern ist Ihre “Argu­men­ta­tion” ras­sis­tisch, weil sie von einem “einge­baut­en” Hang zur Krim­i­nal­ität bei Nicht­deutschen aus­ge­ht.
    Was das restliche, sattsam bekan­nte Geschwurbel über Zen­sur, “Nachricht­ensperre” etc. pp. ange­ht, so ers­pare ich mir eine Antwort. Die Frage ist doch, wie und von wem sie von all den Missstän­den erfahren haben, wenn doch über­all Zen­sur herrscht. Ach so- Kopp-Ver­lag, RT deutsch, Sput­nik, PI-News und ähn­liche zuver­läs­sige Wahrheitsver­bre­it­er? Ich ver­ste­he.…

    Und Sie sind La-Pal­ma-Fan? Ich hätte jet­zt eher auf Ungarn getippt.

    • Sabine Schmid | 14. Juni 2018 um 6:44 | Antworten

      Es kön­nten sich hier noch so viele Vor­denker, Islam­forsch­er, His­torik­er, Eth­nolo­gen u.s.w. ein­brin­gen, Herr Simon hält an sein­er Ide­olo­gie fest und wird immer wieder neue Argu­mente aus dem Ärmel zaubern. Unan­genehmer Zus­tand, diese kog­ni­tive Dissonanz.Selbst wenn SEINE Insel von tausenden Migranten gestürmt würde, mit all den Fol­gen für die Bevölkerung — er würde es gut und gerecht empfind­en.
      Gegen solche Weltan­schau­un­gen kommt man nicht an. Diese Men­schen ler­nen erst, wenn es zu spät ist!

    • @G. Simon
      Sie fris­ten ihr Dasein schein­bar nur mit Unter­stel­lun­gen, wären bestens in der Mannschaft auf der Titan­ic geeignet, „Keine Kursko­r­rek­tur und Durch­hal­teparolen bis zum Unter­gang“

      Meinem Vorred­ner muß ich recht geben, ihre Argu­men­ta­tion läßt auf einen marx­is­tisch-maois­tis­chen Haß-Hin­ter­grund der 68-er schließen, „Deutsch­land ver­recke“ (Antifa).

      Nehmen sie bitte zur Ken­nt­nis, die von mir genan­nten Zahlen basieren auf dem offiziellen BKA Bericht 2017, für jeden ein­se­hbar und wur­den fast in allen Magazinen/ Zeitun­gen veröf­fentlicht. Man kann es auch anders erfahren, ein Amts­gericht in irgend ein­er Stadt auf­suchen und die Lis­ten der laufend­en Krim­i­nalde­lik­te ein­se­hen, > 95% ara­bisch klin­gende Namen, keine Viet­name­sen, Ital­iener, Spanier oder Südamerikan­er.

      170.000 Tatverdächtige und „hil­fs­bedürftige Flüchtlinge“ inner­halb eines Jahres sagt alles, da muss man auch keine Ver­gle­iche ziehen wollen. Wenn man die Zahlen etwas näher betra­chtet, stellt man fest, dass es sich größ­ten­teils um Zuwan­der­er aus den islamis­chen Län­dern han­delt. Das ist eine Grup­pierung, welche laut Sar­razin und Buschkowsi , bei­de SPD, bis auf Aus­nah­men nicht inte­grier­bar ist.

      Ich sagte bere­its, dass keine Ver­gle­iche zur Gesamtheit möglich sind, da die bere­its bis 2015 Zuge­wan­derten, ca. 7–8 Mil­lio­nen darin nicht sep­a­rat erfasst wur­den. Wenn man alle Migranten zugrunde leg­en würde, dürfte die Zahl der Täter mit Migra­tionsh­in­ter­grund erschreck­end höher aus­fall­en, um den Fak­tor 3 , ca. 500.000. Ein uner­messlich­er Schaden für unsere Gesellschaft, beson­ders für die arbei­t­ende Bevölkerung und sich­er ein Grund auszuwan­dern, wenn nicht bald eine Kursko­r­rek­tur erfol­gt.

      Aus Zeit­grün­den werde ich auf ihre weit­eren unqual­i­fizierten Kom­mentare nicht mehr einge­hen. Ich wün­sche einen schö­nen Langzeiturlaub auf den Kanaren, inmit­ten ein­er über­wiegend christlich ori­en­tierten Bevölkerung, sich­er kein Zufall.

  40. @Sabine Schmid
    “Kog­ni­tive Dis­so­nanz” beze­ich­net in der Sozialpsy­cholo­gie einen als unan­genehm emp­fun­de­nen Gefühlszu­s­tand. Er entste­ht dadurch, dass ein Men­sch mehrere Kog­ni­tio­nen hat, die nicht miteinan­der vere­in­bar sind. Ich ver­ste­he nicht, inwiefern das für mich zutrifft, zumal ich ja sog­ar nach Ihrer Aus­sage immer­hin “Argu­mente” “aus dem Ärmel” zaubere- ganz im Gegen­satz zu Ihnen.
    Man sollte halt Fremd­wörter nur dann benutzen, wenn man ihren Sinn erfasst.

    Ach, das fiel mir ger­ade aus dem Ärmel: auf La Pal­ma leben bei ein­er realen Wohn­bevölkerung von ca. 65.000 Men­schen mehrere Tausend Migranten, auch aus Afri­ka und dem Nahen Osten, haupt­säch­lich jedoch aus reichen mit­teleu­ropäis­chen Län­dern -über­wiegend Rent­ner- sowie aus Lateinameri­ka. Der Löwenan­teil kommt zurzeit aus Venezuela, aber auch aus Kuba, Ecuador und Mex­i­co. Alle diese Flüchtlinge -mit Aus­nahme viel­er Migranten aus D, CH und A- sind her­vor­ra­gend inte­gri­ert. Ras­sis­tis­che Vor­fälle gegen Migranten wie in Dunkeldeutsch­land sind hier unbekan­nt. Deswe­gen fühlen sich linksver­siffte Gut­men­schen ja auch so wohl hier. Was uns Prob­leme macht, ist eine spür­bare Zunahme der Vor­be­halte der Palmeros gegen Deutsche, wohl auch bed­ingt durch das Auftreten manch­er “Her­ren­men­schen”, die von Immi­granten nach D Sprachken­nt­nisse, Inte­gra­tionswillen und Achtung der Geset­ze fordern, hier aber total inte­gra­tionsun­willig und fordernd auftreten und gern ver­suchen, ihre eige­nen Steuerge­set­ze zu machen (was Gott sei Dank zunehmend von den hiesi­gen Steuer­be­hör­den sank­tion­iert wird). Der Deutsche ist halt was Beson­deres…

    • Was habe ich denn zu tun mit dieser Art “Her­ren­men­schen”, Herr Simon? Diese unan­genehme Sorte Men­sch, die Sie beschreiben, gibt es auf der ganzen Welt.
      Was hat das mit dem eigentlichen Diskus­sion­s­the­ma zu tun?
      Her­zlichen Dank für die Wikipedia-getreue Aufk­lärung, aber ich habe meinen Beruf gut gel­ernt. 🙂
      Sie wer­den doch übri­gens jet­zt nicht La Pal­mas Rück­kehrer aus Venezuela, Kuba u.s.w. mit den “Flüchtlin­gen” hier ver­gle­ichen wollen? Seien Sie froh, wenn dieser Unsinn nie­mand liest.
      Davon abge­se­hen — dass sich Lateinamerikan­er wun­der­bar inte­gri­eren, erlebe ich selb­st, da in unser­er bish­er grü­nen Stadt in BaWü sehr viele Lateinamerikan­er seit Jahren leben. Diese Men­schen sind eine wahre Bere­icherung, ein angenehmes Mul­ti­kul­ti. Noch nie gab es einen Fall, dass ein solch­er Migrant hier durch Messeran­griffe, Verge­wal­ti­gun­gen oder Über­fälle auf­fäl­lig gewor­den wäre.
      An was das wohl liegt, Herr Simon? Wie erk­lären Sie sich diese Unter­schiede der Inte­gra­tions­bere­itschaft?
      Und an was es wohl liegt, dass diese Stadt inner­halb der let­zten drei Jahren auf­grund steigen­der Krim­i­nal­ität regel­recht verkommt?
      Warum äußert z.B. ein Mus­lim, der in drit­ter Gen­er­a­tion hier geboren ist und einen deutschen Pass besitzt: “Wir machen EUER Land nieder”?
      Haben Sie das schon mal auf La Pal­ma von einem Lateinamerikan­er gehört?
      Aber Sie wer­den auch das wieder zu erk­lären wis­sen.
      Kein Men­sch in Deutsch­land hat etwas dage­gen, Notlei­den­den vorüberge­hend Schutz zu gewähren. Aber hier jeden, der bere­its mit krim­inellen Absicht­en ein­wan­dert, aufzunehmen und dies den deutschen Bürg­ern als human­itäre Leis­tung zu verkaufen während Frau Merkel gle­ichzeit­ig den Waf­fen­ex­port in Kriegslän­der unter­stützt, da füh­le ich mich — sor­ry — ver­arscht.
      Es wer­den in diesen Fluchtlän­dern die Sit­u­a­tion nie verän­dern. Schon gar nicht, wenn sich durch unsere Lockange­bote die Gesün­desten und am wenig­sten Notlei­den­den auf den Weg machen.
      Lesen Sie doch mal u.a.:
      “Die neue Völk­er­wan­derung: Wer Europa bewahren will, muss Afri­ka ret­ten”. Und sagen Sie nicht, der Autor wäre ein Nazi oder AfD-Schleimer.
      Ach ja, und dann haben Sie bes­timmt auch eine Erk­lärung, warum ein Mit­glied der Ständi­gen Vertre­tung des Kon­go bei den Vere­in­ten Natio­nen in Genf (UNOG) mit­teilt, dass Gefäng­nisin­sassen in Afri­ka teuer sind und die Flüchtlingswelle für die Regierun­gen die beste Chance ist, ihre Ver­brech­er loszuw­er­den. Oder ist dieser Herr auch ein ras­sis­tis­ch­er Nazi, der Fak­e­news ver­bre­it­et?
      In diesem Sinne…lassen Sie es sich gut gehen in Ihrem Wolkenkuck­uck­sheim.

  41. @Sabine Schmid

    Seien Sie froh, wenn dieser(sic!) Unsinn nie­mand liest.

    Wie kom­men Sie darauf, dass es sich bei den Zuwan­der­ern aus Lateinameri­ka über­wiegend um “Rück­kehrer” han­delt? Haben Sie dafür Quellen? Oder nur ein Gefühl? Sich­er gibt es auch teil­weise Jahrzehnte und Jahrhun­derte alte ver­wand­schaftliche Beziehun­gen, aber speziell aus Venezuela kom­men derzeit viele “Wirtschafts­flüchtlinge”, die als Touris­ten ein­reisen und dann ein­fach hier bleiben und sich durch­schla­gen. Und selb­stver­ständlich kom­men aus Lateinameri­ka nicht nur Licht­gestal­ten, son­dern auch Krim­inelle. Im Unter­schied zu ein­er Min­der­heit (ca. 13%) in Deutsch­land, die die 95% recht­streuer und unauf­fäl­liger Immi­granten auf­grund der Straftat­en Einiger in Gen­er­alver­dacht stellt, gibt es hier diese Form des Ras­sis­mus nicht oder nur in ver­schwindend geringem Aus­maß.

    Was die von Ihnen ange­führten ange­blichen Äußerun­gen Einzel­ner (“Warum äußert z.B. ein Mus­lim, der in drit­ter Gen­er­a­tion hier geboren ist und einen deutschen Pass besitzt: “Wir machen EUER Land nieder”?) ange­ht: erwarten Sie wirk­lich, dass auf diesen Quatsch jemand einge­ht? Es ist auf­fäl­lig, dass Sie fast nie Quellen anführen und bei Zitat­en im Unge­fähren bleiben. Auch der anonyme und ange­bliche Kon­golese inter­essiert mich nicht. Mich inter­essiert auch nicht, was der Friseur des Brud­ers Ihres Schwipp­schwa­gers mal irgend­wann gesagt hat. Ich muss ganz offen sagen, dass mich das Niveau unser­er Unter­hal­tung jet­zt doch etwas unbe­friedigt zurück­lässt. Wir soll­ten das jet­zt been­den- ich ganz entspan­nt in meinem Wolkenkuck­uck­sheim, und Sie in Ihrem Bunker.

    Wir sehen in den anderen Men­schen nicht Mit­men­schen, son­dern Neben­men­schen – das ist der Fehler” (Albert Schweitzer)

  42. Verehrter @Herr Simon,
    wenn Sie so mit­men­schlich sein wollen, warum sind Sie dann eigentlich so aggres­siv?
    Ich muss wieder an das gewisse Forum denken. Dort ver­hal­ten sich viele La Pal­ma-Deutsche ähn­lich wie Sie. Ein Forum voller Besser­wis­sereien, Stre­it­ereien, Sticheleien — sowas hab ich sel­ten erlebt.
    Tut Euch die Insel irgend­wie nicht gut?
    Vielle­icht kom­men auch daher die von Ihnen erwäh­n­ten Vor­be­halte der Palmeros gegen Deutsche. Wer weiß…
    Was sollen eigentlich Ihre Belei­di­gun­gen, Ihre Ras­sis­mus-Vor­würfe, dieser Hass? Ich habe vor einiger Zeit hier ein­er Dame geant­wortet, woraufhin Sie sich angriff­s­lustig eingemis­cht haben, weil Ihnen meine Mei­n­ung nicht passte. Sei­ther sind sie munter dabei, mit Unter­stel­lun­gen zu arbeit­en, jeden vernün­ftig Denk­enden abzuw­erten, per­sön­liche Erfahrun­gen als “Quatsch” bzw. niveau­los zu beze­ich­nen und die Dinge zu ver­drehen.
    Ich werde mich jet­zt aus dieser sinnlosen Diskus­sion ausklinken.

  43. Auswan­dern — mein Traum, aber wohin? Meine näch­ste Wan­der­tour auf La Pal­ma wird mich sich­er aufat­men lassen.
    Man stelle sich die fol­gen­den Kulis­sen in Spanien oder auf den Kanaren vor.
    Anbei ein kleines Spe­cial in den deutschen Städten seit 2015.
    Bilder sind mehr als Worte.

    Berlin: https://youtu.be/1sc0tjRS1-k

    Köln: https://youtu.be/-jhwR5A2TH0

    München: https://youtu.be/nNAH9DyLO7Q

    Peine: https://youtu.be/lzFZ0ec2Qgc

    Köln: https://youtu.be/JUaXEdv7Lco

    Deutschtürken in der drit­ten Gen­er­a­tion: https://youtu.be/4vWLOZotrPE

    Wolfen­büt­tel: https://youtu.be/vea-3NyZBBY

    Berlin, Parolen gegen Juden: https://youtu.be/MkRjDCjClr4

    usw.

    • Sabine Schmid | 15. Juni 2018 um 7:31 | Antworten

      @Jan Loosli
      Danke für das Ein­stellen der Links! Ich finde es wichtig, dass man diese abar­ti­gen Zustände, die in den deutschen Städten herrschen, ver­bre­it­et. Auch wenn es Men­schen gibt, die das anscheinend “prick­el­nd” find­en.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .