Auswandern

Wie kann ich Auswandern?

Vie­le träu­men davon, doch nur weni­ge wagen es

Erfolgreich Auswandern

Was in den TV-Doku­so­aps, wie „Mein neu­es Leben XXL“ oder „Good­bye Deutsch­land“ zele­briert wird, kommt mehr einem emo­tio­na­len Aben­teu­er­ur­laub mit vor­pro­gram­mier­tem Bauch­plat­scher nahe. Rea­li­ty-Shows die unter der Rubrik „Just for Fun“ für Hasar­deu­re mit zu viel Wer­bung ein­zu­stu­fen sind.

Blei­ben wir lie­ber auf dem Tep­pich und beschäf­ti­gen uns mit Fra­gen und Pro­ble­men die so und so schon Hür­den auf­bau­en. Aus­wan­dern bedeu­tet nicht nur, die Kof­fer zu packen und ins nächs­te Flug­zeug zu stei­gen – es gibt zu vie­le Stol­per­stei­ne, die den Lebens­traum zu Fall brin­gen können.

Wir stram­peln uns ein Leben lang in einem Oze­an ab, um irgend­wann fes­ten Grund unter unse­re Füs­se zu bekom­men. Dabei müss­ten wir nur ver­trau­ens­voll die Füs­se nach unten sin­ken las­sen um fest­zu­stel­len, dass alles Stram­peln umsonst und unter uns schon immer fes­ter Grund war. Das gewusst WIE mit den ent­spre­chen­den Rat­schlä­gen und Tipps kann den Start unge­mein erleichtern.

Infor­ma­tio­nen rund ums Aus­wan­dern sind auf mei­ner Face­book-Sei­te zu fin­den. Es sind Berich­te und Bei­trä­ge zum The­ma Aus­wan­dern aus aller Welt, die ich hier ver­lin­ke und für lesens­wert halte.

Erfolgreich Auswandern

Erfolgreich Auswandern

Erfolgreich Auswandern

17 Cle­ve­re Ideen die zum Erfolg führen.

Wer über 20 Jah­re in Spa­ni­en lebt, kennt sich aus. Ich habe vie­le Aus­wan­de­rer erlebt, aber auch vie­le ent­täusch­te Rück­keh­rer sehen müs­sen. Aus Feh­lern ande­rer ler­nen. Wie du das am bes­ten anstellst damit dir die­ses Schick­sal erspart bleibt, ist die Grund­la­ge mei­nes neu­en Buches.

Auf wel­che Punk­te beson­ders zu ach­ten und wel­che Mög­lich­kei­ten, Wege und Chan­cen es gibt. Mit Rat­schlä­gen, Bei­spie­len, Alter­na­tiv­lö­sun­gen und Optio­nen. Was ist mit Woh­nung, Arbeit oder der Kran­ken­ver­si­che­rung? Wie gestal­te ich mei­nen Umzug? Wie sieht es mit Schu­len für mein Kind aus? An wen kann ich mich wen­den und wie erlan­ge ich die Resi­den­cia? Gilt auch mein Füh­rer­schein in Spa­ni­en und macht es Sinn den Pkw ein­zu­füh­ren? …und vie­les mehr.

Kurz­um mein Erfah­rungs­schatz aus zwei Jahr­zehn­ten Aus­lands­auf­ent­halt. „Erfolg­reich Aus­wan­dern – 17 Cle­ve­re Ideen die zum Erfolg füh­ren“ – bei AMAZON und wei­te­ren Ver­sand­händ­ler oder im Buch­han­del (ISBN: 978−3−7460−9560−8).

Mit Padlet erstellt

Soll ich Auswandern?

Suchst Du Tipps und Rat­schlä­ge zu den Kana­ri­schen Inseln muss ich – auch wenn es Eigen­wer­bung ist – mein Buch „Soll ich Aus­wan­dern“ empfehlen.

Soll ich AuswandernMei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen,  vie­le Gedan­ken und Über­le­gun­gen – auch Ent­täu­schun­gen und das gan­ze tech­ni­sche Know-how ist les­bar. Auch wenn mein „Umzug“ bereits über 20 Jah­re zurück­liegt und als erfolg­reich bezeich­net wer­den kann, sind gera­de die ers­ten Ein­ge­wöh­nungs­jah­re die schwie­rigs­ten. Vie­le „Aus­wan­de­run­gen“ schei­tern bereits in den ers­ten 3 Jahren.

Aus Feh­lern ler­nen und die­se Feh­ler nicht wie­der­ho­len, son­dern dar­auf auf­bau­en. Gute Infor­ma­ti­on erspart eini­gen Ärger und so man­che bit­te­re Ent­täu­schung. Das Aus­wan­dern beginnt im Kopf und endet erst im All­tag im neu­en Umfeld. Der eigent­li­che „Umzug“ ist erst der Anfang – rich­tig „Aus­ge­wan­dert“ ist man aber erst nach Jahren.

Wenn ich das vor­her gewusst hät­te ! – meist ist es dann aber zu spät. Nichts über­stür­zen, erst aus­gie­big Über­le­gen und das neue Land aus­führ­lich ken­nen­ler­nen. Auch ein Pro­be­aus­wan­dern für eini­ge Mona­te wäre dazu eine gute Gelegenheit.

Auf über 200 Sei­ten habe ich mei­ne Erleb­nis­se in dem 2011 erschie­nen Buch geschil­dert. Nähe­res oben in der Kopf­leis­te unter „Mei­ne Bücher“.

Ist Emigration ins Ausland die Lösung?

Soll­te in der Frem­de alles bes­ser sein?

Emi­gra­ti­on oder Aus­wan­dern – nicht jeder ist mit der Flücht­lings­po­li­tik der deut­schen Regie­rung einverstanden.

Über­rum­pelt und getäuscht füh­len sich auch Wil­li und Glott­hil­de nach dem „Wir schaf­fen das“ im Som­mer 2015. Ein Som­mer­mär­chen das keins wur­de und Mil­lio­nen Asy­lan­ten über Nacht in ihre ver­trau­te Hei­mat strö­men ließ. Gefragt wur­den sie nicht …

Der plötz­li­che poli­ti­sche Sin­nes­wan­del hat ihre fes­te Über­zeu­gung und für das sie leb­ten und ihre Hei­mat Deutsch­land schätz­ten und lieb­ten in den Grund­fes­ten erschüt­tert. Über ihren Kopf wur­den plötz­lich kon­ser­va­ti­ve Wer­te über Bord gewor­fen und Mul­ti­kul­ti, Islam und Ter­ror zum All­tag. Kei­ne ent­spann­te Bahn­fahrt – son­dern Äxte in Zügen, statt Shop­ping – Amok­läu­fe in Ein­kaufs­zen­tren und bei Kon­zer­ten die Rucksack-Bomben.

Best­sel­ler in Kof­fer, Ruck­sä­cke & Taschen

Statt Hoff­nung und Opti­mis­mus macht sich immer mehr Angst und Unsi­cher­heit breit. Das kann nicht unse­re Zukunft sein. Nur weg und zwar schnell, bevor Ande­re den glei­chen Ein­fall haben.

Ver­bes­sert aber die Emi­gra­ti­on und das Leben im Aus­land ihre Situa­ti­on? War­ten dort viel­leicht ganz ande­re Bedro­hun­gen und Gefah­ren? Mög­li­cher­wei­se weit gra­vie­ren­der Art?

… das sind die Gedan­ken und die Aus­gangs­la­ge mei­ner Roman­hel­den Wil­li und Glotthilde.

Als „Emi­grant im eige­nen Land“ in dem sie sich plötz­lich schlag­ar­tig zu Frem­den in der eige­nen Hei­mat gestem­pelt füh­len. Wer bei den medi­en­wirk­sa­men „Will­kom­mens­fei­ern“ nicht dabei ist, wird abge­grenzt, aus­ge­rich­tet, gemobbt und in das radi­ka­le Lager ver­scho­ben. Sie spü­ren den Gesell­schafts­druck und bemer­ken auch die psy­chi­sche Zwangs­la­ge. Das macht sie depres­siv und auf Dau­er sicher auch krank.

Das ist nicht ihr Ver­ständ­nis von Demo­kra­tie, Frei­heit und unge­zwun­ge­ner Mei­nungs­bil­dung. Die­ser Regie­rung wol­len sie nicht mehr loy­al die­nen und kön­nen in die­sem Land – ihrer Hei­mat, so nicht mehr län­ger leben. Sich beu­gen, schön reden, sich unter­wür­fig ver­hal­ten oder gar ein Wen­de­hals zu sein – ist nicht ihr Ding. Auch spä­ter wol­len Wil­li und Glott­hil­de noch stolz und mit erho­be­nem Haupt durch das Leben gehen.

Wol­len statt Müs­sen wäre die bes­se­re Alter­na­ti­ve gewe­sen …und kein Kanz­ler-Dik­tat. Vie­les hat sich ver­än­dert. An ein gutes Ende glau­ben sie nicht mehr.

In der Flucht und Emi­gra­ti­on in ein ande­res Land, sehen sie jetzt den ein­zi­gen und schnells­ten Ausweg.

Emigration und Auswandern ist aber nicht ganz einfach

Vie­le Ban­de, fami­liä­re Bezie­hun­gen, Freun­de – der Arbeits­platz, das kul­tu­rel­le Umfeld und die lieb gewon­ne­ne alte Hei­mat muss ver­las­sen wer­den. Es wird kein ein­fa­cher und eher ein stei­ni­ger Weg, das ist den bei­den bewusst.

Ver­meint­li­che Traum­zie­le wir­ken in den letz­ten Mona­ten eher weni­ger attrak­tiv. Anstatt an Son­ne, Strand und Cham­pa­gner in Süd­frank­reich den­ken vie­le heu­te an Ter­ror in Niz­za. Unbe­schwer­ter und güns­ti­ger Auf­ent­halt in Anta­lya erin­nert an Putsch und Atten­ta­te und statt archi­tek­to­ni­scher Schön­heit an Gei­sel­nah­men in katho­li­schen Kir­chen. Die­se Bei­spie­le las­sen sich in Zukunft sicher wei­ter ergänzen.

Zudem ste­hen Wil­li und Glott­hil­de noch in der Blü­te ihres Lebens vol­ler Schaf­fens­kraft und kön­nen auf kei­ne alters­be­ding­ten Bezü­ge hof­fen. Adäqua­te Arbeits- und Ein­kom­mens­quel­len müs­sen vor­han­den sein. Das grenzt die Aus­wahl ihres „neu­en Domi­zil“ ent­spre­chend ein.

Emi­gra­ti­on und Aus­wan­dern ist kein Urlaub. Los gelöst von den sozia­len Errun­gen­schaf­ten mer­ken die bei­den bald, dass es kein Zucker­schle­cken wird. Mit ganz ande­ren Risi­ken, Ner­ven­kit­zel und unsicht­ba­ren Gefah­ren müs­sen sie zuran­de kom­men. Klei­nig­kei­ten an die sie selbst im Traum nie gedacht hät­ten, aber real sind. Eine Ent­de­ckung die ihre Gesund­heit nach­hal­tig schä­di­gen kann.

Aber auch die Natur steht nicht unbe­dingt auf ihrer Sei­te. Din­ge die es in Deutsch­land so nicht gab. Aus der Zuspit­zung der Lage kön­nen sie sich nur noch auf den letz­ten Drü­cker befreien.

Frus­triert und vol­ler Zwei­fel kämp­fen sie aber ver­bis­sen wei­ter an der Ver­wirk­li­chung ihres Traumes.

War es klug Deutsch­land zu ver­las­sen? Ist es im Aus­land besser?

…oder het­zen sie nur einer Fata Mor­ga­na hin­ter­her die es im wirk­li­chen Leben so über­haupt nicht gibt?

EmigrantDas ist in kur­zen Zügen der Inhalt mei­nes Roman „EMIGRANT im eige­nen Land„. Eine fik­ti­ve Geschich­te – span­nend erzählt – und oft mit tat­säch­li­chem und erleb­tem Hintergrund.

Eine kurz­wei­li­ge Lek­tü­re zum Lesen, Ent­span­nen – aber auch zum Nach­den­ken. Wenn das Buch gefällt freue ich mich über dei­ne Beur­tei­lung, Mei­nung oder Kritik.

Lie­fer­bar bei AMAZONEmi­grant im eige­nen Land: …hier kann ich nicht mehr leben – bei vie­len ande­ren Ver­sand­händ­ler oder über die ISBN: 978–3839152898 bei jeder Buch­hand­lung bestellbar.

 

Für Fra­gen all­ge­mei­ner Natur kann auch das nach­fol­gen­de Kom­men­tar­feld benutzt wer­den. Ich ver­su­che dar­auf eine Ant­wort zu geben.

Bit­te kei­ne Mails – und vor­her die vor­han­de­nen Kom­men­ta­re lesen. Oft ist dort bereits eini­ges beant­wor­tet (Dan­ke).

 

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