Auswandern im TV

Auswandern

Einmal Filmstar sein?

AuswandernGesucht wird eine Fam­i­lie die in näch­ster Zeit auf die Kanaren auswan­dern möchte. 

Ein bekan­nter deutsch­er Pri­vat­sender begleit­et seit 10 Jahren deutsche Auswan­der­er und bericht­en über ihren Weg und ihr neues Leben im Aus­land. Der Sender ist auf der Suche nach Men­schen, ins­beson­dere Fam­i­lien, die sich dazu entsch­ieden haben, Deutsch­land zu ver­lassen und sich ein neues Leben im Aus­land auf­bauen. “Gerne möcht­en wir diese begleit­en und über die Vor­bere­itun­gen, Träume, Her­aus­forderun­gen und Beweg­gründe bericht­en”.

Wenn Sie also vorhaben in abse­hbar­er Zeit nach La Pal­ma, La Gomera oder El Hier­ro oder eine andere Kanarische Insel “Umzuziehen” und sich ange­sprochen fühlen, dann schick­en Sie mir eine Mail damit ich den Kon­takt her­stellen kann.

Es gibt übri­gens zum The­ma Auswan­dern oben in der Kopfzeile eine eigene Seite mit Infos und Links. Auswan­dern ist immer nur eine Alter­na­tive zur alten Heimat. Aber Gründe, wie Über­frem­dung, mil­itärische Span­nung, Stress oder Krisen oder nur eine vage Vorah­nung was in naher Zukun­ft in Deutsch­land und den Anrain­er­staat­en blühen kön­nte, lässt in den let­zten Monat­en meine Mail­box anschwellen.
Gedanken über einen Ortswech­sel kann man sich machen — Gedanken sind (noch) frei. Ob man das dann auch in die Prax­is umset­zt, ist eine andere Sache. Auch das Auswan­dern hat zwei Seit­en und lässt sich zumin­d­est aus ein­er Laune her­aus nicht erfol­gre­ich umset­zen. Wie alle Dinge im Leben bedarf es viel­er Infor­ma­tion und ein­er durch­dacht­en Pla­nung.
Son­st endet das “Auswan­dern” jäh nach kurz­er Zeit, wie in manch­er Fernsehsaga immer wieder gezeigt.
Auswan­dern hat mit Urlaub und Ferien­stim­mung nicht das ger­ing­ste zu tun. Spätestens nach acht Wochen kehrt der All­t­ag mit seinen kleinen Sor­gen und Nöten ein. Nach sechs Monat­en sind die “Schnel­lentschlosse­nen” spätestens wieder in die alte Heimat zurück­gekehrt. Oft selb­st im Bekan­ntenkreis erlebt und gese­hen.
In einem anderen Land ist dann näm­lich der Auswan­der­er selb­st Aus­län­der. Kein Kriegs­flüchtling —  son­dern Wirtschafts- oder All­t­ags­flüchtling oder wie man es auch nen­nen möchte.
Solange er sich selb­st von Erspartem ver­sor­gen kann, ist das noch mach­bar … und Arbeit­splätze sind meist rar oder wie auf den Kanaren bei 30 % Arbeit­slosigkeit nicht vorhan­den.
Wer auf staatliche Hil­fen hofft, wird sehr schnell die Tück­en seines Gast­landes ken­nen ler­nen. Die soziale Hänge­mat­te wie in Deutsch­land gewohnt, wird nicht aus­gerollt — es gibt sie ein­fach nicht.
Wenn Sie Ihre Mei­n­ung dazu kund­tun möcht­en, bitte im Kom­men­tar­feld (unten) oder bei Fra­gen auf der Seite “Auswan­dern”.



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