Grüße von der Sonneninsel in den Berliner Irrgarten

Brandenburgertor vor dunklen Wolken/ Volksparteien am Ende

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Warum Deutschland seine eigenen Volksparteien schreddert!

Volksparteien am Ende: Wer von den Kanarischen Inseln und La Palma aus – mit Blick auf den Atlantik und einer gewissen Portion innerem Frieden – nach Berlin blickt, reibt sich seit Monaten verwundert die Augen. Überraschend kommt das politische Schauspiel allerdings schon lange nicht mehr.

Während hier bei uns auf La Palma die Natur nach dem Vulkan ihr eigenes, ehrliches Tempo geht, veranstalten CDU und SPD in der deutschen Bundeshauptstadt ein Rekordtempo-Zerlege-Event der Extraklasse.

Es geht schon lange nicht mehr um Inhalte, das Wohl der Bürger oder die Zukunft des Landes. Es geht schlicht und ergreifend um Machterhalt, Pöstchen und die Absicherung üppiger Pensionen auf Kosten der Steuerzahler.

Das Versprechens-Karussell: Gestern noch Koalition, heute Makulatur

Man kommt mit dem Zählen der gebrochenen Versprechen kaum noch hinterher. Da haben wir den Bundeskanzler, der sich als großer Wendehals entpuppt hat. Kaum war die Wahl vorbei, hieß es plötzlich Sondervermögen – was im Klartext nichts anderes bedeutet als eine massive neue Schuldenlast für kommende Generationen.

Angekündigte Reformen? Die werden nicht etwa angepackt, sondern medienwirksam in endlose Ausschüsse verlagert. Man schindet Zeit, vertagt die Arbeit und hofft, dass der Wähler vergisst.

  • Die Prioritätenliste der Berliner Politschickeria:

    • Milliarden ins Ausland: Während für das eigene Volk an allen Ecken und Enden gekürzt wird – von sozialen Beihilfen bis zur Infrastruktur –, fließen weiterhin unzählige Milliarden in die Ukraine. Man finanziert dort einen Krieg, der nur verlängert wird, während gleichzeitig Millionen Menschen, darunter auch Wehrfähige, in Deutschland Zuflucht finden.

    • Der verfehlte Auftrag: Als Kanzler sollte man die Interessen der eigenen Bürger vertreten, die einen gewählt und mit einem klaren Mandat ausgestattet haben. Stattdessen buckelt man vor externen Erwartungen.

    • Doppelmoral bei Partnern: Ob Kriegstreiberei im Nahen Osten oder geopolitische Manöver der USA – Kritik bleibt aus. Und während man den Gashahn aus Russland mit dem Holzhammer zugedreht hat, kauft ein Donald Trump seelenruhig den Diesel aus denselben Quellen zurück. Deutschland, als größter Nettozahler der EU, muss bei diesem wirtschaftlichen Selbstmordkommando eigentlich nicht mitspielen.

Der Staat im Staat: Wenn Spione und Weisungsgebundene regieren

Man fragt sich ohnehin, wer hier wen kontrolliert. Wenn selbst ehemalige BND-Präsidenten für fremde Staaten wie China spionieren, braucht man sich über den Zustand der restlichen Sicherheitsbehörden keine Illusionen zu machen. Der Verfassungsschutz arbeitet längst nicht mehr staatsfern oder neutral – am Ende sind sie alle abhängig und weisungsgebunden von der Regierung.

Es regiert das Prinzip der Selbstbeweihräucherung. Man klammert sich mit Händen und Füßen an die Macht, weil die Bezüge und Pensionen nach einer Politkarriere einfach zu verlockend sind.

Und als I-Tüpfelchen wirft nun auch noch Bärbel Bas das Handtuch. Die Arena ist eröffnet, und schon wittern Figuren wie Markus Söder ihre angebliche Chance auf die Kanzlernachfolge. Doch ganz ehrlich? Das wird nur ein kurzes Intermezzo, denn ein fundamentaler Richtungswechsel in der deutschen Politik lässt sich nicht mehr aufhalten.

Weg mit dem Sumpf, bevor es zu spät ist

Als Exiler, der das Treiben aus der sicheren Ferne beobachtet, kann man fast nur noch mit schwarzem Humor reagieren. Doch die Lage ist ernst.

Es wird höchste Zeit, dass dieser Sumpf aus Untätigkeit, Klüngel und Realitätsverlust trockengelegt wird. Jede andere Partei, jeder frische Wind ist willkommen, um diese abgewirtschafteten „Volksparteien“ aus dem Amt zu jagen – und das verdammt noch mal schnell, bevor Deutschland endgültig vor die Hunde geht.

Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten – wer beim Lesen Schnappatmung bekam, möge mir verzeihen. Aber als Exil-Deutscher blickt man eben mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und schwarzem Humor auf das Berliner Polittheater. Sagt mir in den Kommentaren, ob ich komplett danebenliege oder ob ihr es genauso seht!

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Über den Autor

Manfred Betzwieser
Manfred Betzwieser lebt seit 30 Jahren auf La Palma und dokumentiert als Autor und Newsman die Natur, Geologie und aktuellen Entwicklungen der Kanareninsel. Mit tiefem Fachwissen und jahrzehntelanger Erfahrung vor Ort bietet er verlässliche Berichterstattung abseits des Massentourismus. Entdecke seine Bücher und Projekte auf der Autorenseite. - Mein Link

1 Kommentar zu "Grüße von der Sonneninsel in den Berliner Irrgarten"

  1. Hallo Herr Betzwieser, sie sprechen mir mit ihrem Artikel aus dem Herzen <3

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