Die Zigarre eine männliche Domäne?

Die Zigarre

Auch Frauen schätzen die Zigarre.

Nicht nur Frau­en wie Sharon Stone, Mar­le­ne Diet­rich, Jodie Fos­ter, Demi Moo­re, Madona oder Lin­da Evan­ge­lis­ta schätz­ten den Genuß einer guten Zigar­re. Die eins­ti­ge Män­ner­do­mä­ne wur­de schon längst von der Frau­en­hand ent­deckt.

Die Frei­heit der Lust… zu den­ken, zu lie­ben und auch zu rau­chen wur­de als einer der vie­len Kon­ven­tio­nen im Rah­men der Eman­zi­pa­ti­on gebro­chen. Waren es in der Ver­gan­gen­heit mehr extra­ver­tier­te Frau­en als Künst­ler oder Schrift­stel­ler die den Bruch von Kon­ven­tio­nen zur Schau stell­ten, ist es heu­te mehr die Lust und der Genuss an einer guten Zigar­re. Das Sinn­bild der Frei­heit – zu machen was Spaß macht, ohne Kli­schees und Vor­ur­tei­le.

Nie­mand käme mehr auf die Idee eine Frau am Steu­er eines Autos, bei einem Glas Wein in der Öffent­lich­keit oder mit ent­blös­tem Busen am Strand als Affront zu betrach­ten. Din­ge die heu­te als völ­lig nor­mal betrach­tet wer­den, waren nicht immer so selbst­ver­ständ­lich.

Noch sind sicher die Män­ner nach der Anzahl der Zigar­ren-Genie­ßer das domi­nan­te­re Geschlecht. Die Frau­en sind aber auf dem Vor­marsch. Der Genuss beim Rau­chen einer Zigar­re mag heu­te bei einer Frau im Vor­der­grund ste­hen – die Sym­bo­lik dürf­te dabei in den Hin­ter­grund gera­ten sein. Eine Zigar­re steht aber auch heu­te noch für Macht, Reich­tum und Frei­heit – und dar­an wol­len auch Frau­en teil­ha­ben.

Frau, Erotik und die Zigarre

Nicht zu unter­schät­zen ist die ero­ti­sche Aus­strah­lung einer Zigar­re in zar­ter Frau­en­hand. Ein Sprit­zer Ero­tik – das ein­ge­gan­ge­ne Wag­nis, die Zigar­re zwi­schen den Lip­pen oder viel­leicht auch nur die Aus­strah­lung von Macht. Wer Spaß beim Genuss einer guten Zigar­re emp­fin­det, emp­fin­det die­sen Spaß meist noch bei ganz ande­ren Din­gen.

Die­se Frau, die kennt nicht all­zu vie­le Tabus. Sie nimmt sich, was sie braucht – und nicht nur beim Rauch­ge­nuss. Ein sicher reiz­vol­ler Gedan­ke. Asso­zia­tio­nen und pri­ckeln­de Vor­stel­lun­gen kön­nen da schon auf­kom­men.

Man muss kein Psy­cho­lo­ge sein um den Back­ground auch erklä­ren zu kön­nen. Es ist die männ­li­che Ver­an­la­gung die die­se Rei­ze deu­tet und ver­spürt. Aus­strah­lung und Ero­tik lie­gen bei einer Zigar­re in Frau­en­hand ganz eng bei­ein­an­der.

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