Vulkanausbruch setzt Zeichen

NASA Satellitenfoto

Eine Botschaft der Götter?

VulkanausbruchEin V auf der Erd­ober­flä­che. Was hier wie ein Buch­sta­be aus­sieht, sind die Spu­ren eines Vul­kan­aus­bruch in Kamt­schat­ka im Osten von Russ­land.

… und kei­ne Spu­ren von Göt­tern oder Außer­ir­di­schen. Auch wenn auf den ers­ten Blick die V-för­mi­ge Figur die sich auf über 100 km erstreckt – Rät­sel auf­gibt.

Als Bild der Woche prä­sen­tiert die NASA die­se Satel­li­ten­auf­nah­me vom 23. März 2015 vom Vul­kan­aus­bruch im Osten.

Es sind auf den Schnee her­ab gefal­le­ne Asche­par­ti­kel des Vul­kan Schi­we­lutsch, der am 8. Janu­ar 2015 sei­ne letz­te Erup­ti­ons­pha­se hat­te. Durch eine Wind­än­de­rung fie­len erst die Lava­par­ti­kel nach Nord­os­ten und dann in nord­west­li­che Rich­tung.

Die Asche­par­ti­kel beim Vul­kan­aus­bruch wur­den bis zu 5000 m hoch in die Atmo­sphä­re gebla­sen und konn­ten sich daher soweit aus­deh­nen. Der Vul­kan ent­stand vor 60.000 bis 70.000 Jah­ren und es sind bis­her etwa 60 Erup­tio­nen nach­ge­wie­sen wor­den.

 

 

Vulkanausbruch ist immer für eine Überraschung gut

Im Jah­re 2013 wur­den gleich­zei­tig vier Vul­ka­ne auf der Halb­in­sel Kamt­schat­ka aktiv. Auf engs­tem Raum boten sie ein spek­ta­ku­lä­res Natur­schau­spiel.

Vier­fach-Infer­no am Ende der Welt” titu­lier­te damals der Spie­gel die­ses ein­ma­li­ge Ereig­nis. Ein ein­zi­ger Über­flug genüg­te dem Nasa-Satel­li­ten “Ter­ra”, um die vier Vul­kan­aus­brü­che zu foto­gra­fie­ren – so eng lie­gen die Vul­ka­ne bei­ein­an­der. Hier ist der Arti­kel vom 30. Janu­ar 2013 zum Nach­le­sen.

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