Vulkandrohnen lieferten viele Informationen

Drohne - Vulkandrohnen

Vulkandrohnen eine wertvolle Hilfe -

Es waren die Vul­kan­droh­nen, die wäh­rend des Vul­kan­aus­bruchs auf La Pal­ma wert­vol­le Bil­der und Vide­os gelie­fert haben. Die­se klei­nen fern­ge­steu­er­ten und teil­wei­se auch auto­nom flie­gen­den Wun­der­wer­ke lie­fer­ten Nah­auf­nah­men der her­ab­flie­ßen­den Lava­strö­me oder direkt aus dem Vul­kan­kra­ter. Vier Vul­kan­droh­nen gin­gen dabei ver­lo­ren. Die gro­ße Hit­ze und die star­ken Tur­bu­len­zen haben sie zum Absturz gebracht.

Ob als Kleinst­droh­ne mit vier oder die Schwer­ge­wich­te mit 12 Roto­ren dran­gen in Gebie­te vor, in die kein Hub­schrau­ber hät­te flie­gen kön­nen. Hoch­auf­lö­sen­de Kame­ras nah­men jedes Detail auf. Mabel Loza­no, Die­go Vill­al­ba und ande­re Droh­nen­be­trei­ber, die wäh­rend des Aus­bruchs eine gute Arbeit geleis­tet haben, wer­den nun geehrt.

Auch die­je­ni­gen Droh­nen­be­trei­ber sind anzu­er­ken­nen, die selbst­los mit den vom Vul­kan­aus­bruch betrof­fe­nen Fami­li­en zusam­men­ge­ar­bei­tet und ihnen Infor­ma­tio­nen über die Situa­ti­on ihrer Häu­ser, Fin­cas oder Geschäf­te zur Ver­fü­gung gestellt haben. Mit den erhal­te­nen Bil­dern wur­den sie neben ihrer Ver­öf­fent­li­chung in sozia­len Netz­wer­ken an den Advan­ced Com­mand Point (PMA) oder das IGN gesen­det, um die Gesell­schaft jeder­zeit auf dem Lau­fen­den zu halten.
Und die­ses Natur­phä­no­men ist auch als „Vul­kan der Droh­nen“ bekannt, wo die Arbeit sei­ner Bedie­ner aus ers­ter Hand gese­hen wur­de und Vide­os und Bil­der hin­ter­ließ, die einem den Atem raub­ten. Eini­ge von ihnen leis­te­ten auch ande­re Arten von Soli­da­ri­täts­ar­beit, wie zum Bei­spiel die Füt­te­rung der Poden­cos (Hun­de), die meh­re­re Wochen lang inmit­ten der Lava ein­ge­schlos­sen waren.
Neben ande­ren Droh­nen­be­trei­bern Robert Nazco, Jeus Arro­cha Pul­i­do und Edu­ar­do Bri­to Taño von Medi­a­Rook, Edu­ar­do Díaz von Vol­ca­nic Life, Van­Mar­ty, Juan Cutil­las, Jona­than Rodri­guez, Tomas Haak von Ticom Solu­ti­ons oder ande­re kana­ri­sche Unter­neh­men, wie Dro­ne Ser­vices Cana­ri­as oder I love the world haben wun­der­schö­ne Bil­der geliefert.
.
So trau­rig auch die Aus­wir­kun­gen der Erup­ti­on waren, es sind Luft­auf­nah­men, die als Doku­men­te und Zeit­zeu­gen für die spä­te­ren Genera­tio­nen erhal­ten blei­ben und jeder­zeit auf You­Tube oder in mei­nem ver­gan­ge­nen Bei­trä­gen und Kom­men­ta­ren ange­se­hen wer­den kön­nen. Es gibt übri­gens auch von mir eine eige­ne Droh­nen-Sei­te, die sich unab­hän­gig vom Vul­kan­aus­bruch mit den Kana­ren und La Pal­ma beschäftigt.
.

Sonntag, der 3. April 2022

12.30 Uhr - Das Finanz­mi­nis­te­ri­um ver­län­gert die Lauf­zeit von Steu­er­ent­las­tungs­maß­nah­men für Unter­neh­mer und selbst­stän­di­ge Pal­me­ros. Der Vize­prä­si­dent der Regie­rung der Kana­ri­schen Inseln und Rats­mit­glied für das Gebiet, Román Rodrí­guez, unter­zeich­ne­te an die­sem Don­ners­tag die Anord­nung, die Selbst­ein­schät­zun­gen der IGIC und der AIEM für das ers­te Quar­tal die­ses Jah­res bis zum 30. Juni zu verlängern.

16.00 Uhr - Zur­zeit wird unter­sucht, ob der Wald­weg Fran San­ta­na, die drit­te alter­na­ti­ve Ver­bin­dung in den Süden des Tals dar­stel­len könn­te. Es ist der Weg ober­halb der Erup­ti­ons­stel­le. Aller­dings wird der Aus­bau auch 6 Mona­te benötigen.

Montag, der 4. April 2022

8.50 Uhr - Der Flug­ha­fen La Pal­ma ist ges­tern mit 24 annul­lier­ten und zwei umge­lei­te­ten Flü­gen am stärks­ten von schlech­tem Wet­ter betrof­fen. Auch wur­de ein Flug mit Düs­sel­dorf gestri­chen, da die Maschi­ne, die La Pal­ma errei­chen muss­te, nicht lan­den konn­te und nach Tene­rif­fa Süd umge­lei­tet wur­de. Heu­te sieht es bes­ser aus und die Flug­zeu­ge schei­nen alle anzukommen.

12.50 Uhr - Unmög­lich, sich in Gemein­den unter Stra­ßen­na­men zu regis­trie­ren, die nicht mehr exis­tie­ren; ein wei­te­rer schwe­rer emo­tio­na­ler Schlag für die Vul­kan-Opfer. Daher haben die Kom­mu­nen emp­foh­len, dass sich Ein­woh­ner an den Orten regis­trie­ren las­sen, an denen sie der­zeit woh­nen. Auch wenn es nur ein Hotel oder Wohn­wa­gen ist. Eine Stra­ße unter dem Lava­strom ist nicht mehr exis­tent – wo soll­te auch die Post hingehen.

16.50 Uhr - Das Cabil­do de La Pal­ma hat grü­nes Licht für den Prä­ven­ti­ons- und Selbst­schutz­plan gege­ben, der Sicher­heits­maß­nah­men für den kon­trol­lier­ten Zugang für Land­wir­te und Bewäs­se­rungs­un­ter­neh­men zum Gebiet von Las Hoyas und La Bom­bil­la vor­sieht, das sich inner­halb des durch den Not­fall gesperr­ten Gebiets befin­det. Ab die­sem Mon­tag, dem 4. April, kön­nen die Bewäs­se­rer die­se Gebie­te von 9:00 bis 14:00 Uhr betreten.

Als all­ge­mei­ne Prä­ven­ti­ons­maß­nah­me für den Zugang zu Anbau­ge­bie­ten müs­sen Sie eine schrift­li­che Zugangs­be­rech­ti­gung von Pein­pal (Insu­lar Emer­gen­cy Plan of La Pal­ma) haben.

Dienstag, der 5. April 2022

Fran Santana Weg oberhalb des neuen...
Fran Santana Weg oberhalb des neuen Vulkans von La Palma getestet

8.30 Uhr – Der Bana­nen­ver­band Aspro­can hat sei­ne „Besorg­nis“ über das neue Stra­ßen­pro­jekt gezeigt, das Taza­cor­te mit Puer­to Naos ver­bin­den wird, da es ins­ge­samt zehn Hekt­ar Bana­nen­plan­ta­gen ver­nich­ten wird, zusätz­lich zu den 220 Hekt­ar Ern­te, die durch den Aus­bruch des Vul­kans Cumbre Vie­ja ver­lo­ren gegan­gen sind. Es stellt sich für mich die Fra­ge – Wol­len die jetzt eine Stra­ße oder wei­ter über die Ost­sei­te fahren?

12.40 Uhr - Jüngs­te Mel­dung der IGN – In den letz­ten 7 Tagen, seit der letz­ten Mel­dung (29. März um 9:00 UTC), wur­den 49 Erd­be­ben auf der Insel La Pal­ma geor­tet. Die Grö­ßen­ord­nun­gen lie­gen zwi­schen 0,6 und 2,5 (mbLg). Zwei die­ser Erd­be­ben wur­den von der Bevöl­ke­rung schwach wahr­ge­nom­men, mit einer maxi­ma­len Inten­si­tät von II (EMS98). Die Loka­li­sie­rung der Hypo­zen­tren setzt sich unter dem zen­tra­len Bereich von Cumbre Vie­ja in den­sel­ben Berei­chen wie in den ver­gan­ge­nen Wochen in Tie­fen zwi­schen 0 und 17 km fort. Drei Erd­be­ben wur­den in die­sem Zeit­raum in Tie­fen von mehr als 20 km geor­tet. Das Netz der per­ma­nen­ten GNSS ‑Sta­tio­nen auf der Insel zeigt kei­ne signi­fi­kan­ten Ver­for­mun­gen, die mit vul­ka­ni­scher Akti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht wer­den könnten.

16.45 Uhr – Jetzt kann der Vul­kan Cabe­za auch besucht wer­den – Das Cabil­do de La Pal­ma ord­net die Beob­ach­tungs­punk­te des Vul­kans für Ostern an. Es wird ein Pro­gramm für geführ­te Rou­ten und Besich­ti­gun­gen ein­ge­rich­tet, das der loka­len Bevöl­ke­rung kos­ten­los ange­bo­ten wird.

Das Pro­gramm umfasst zwei Vorschläge:

1) Geführ­te Rou­te zu Fuß vom Lla­no del Jable bis zu einem Punkt in der Nähe (aber sicher) des Vul­kan­ke­gels, dem Cami­no de Cabe­za de Vaca fol­gend. Für die­se Akti­vi­tät wer­den sechs Aus­flü­ge mit maxi­mal 14 Per­so­nen orga­ni­siert, die von einem offi­zi­el­len Füh­rer beglei­tet wer­den. Es gibt drei Abfahr­ten am Don­ners­tag, den 7. April – um 10:30 Uhr, 14:00 Uhr und 16:30 Uhr – und wei­te­re drei Abfahr­ten am Sams­tag, den 9. April – die ers­te um 14:00 Uhr und die ande­ren zwei, die fünf ver­las­sen jeweils Minu­ten spä­ter. Die­se Akti­vi­tät dau­ert 2,5 Stun­den und erfor­dert eine mini­mal gute kör­per­li­che Ver­fas­sung, da sie voll­stän­dig zu Fuß durch­ge­führt wird. (Ange­bo­ten vom Cabil­do und dem Stadt­rat von El Paso).

2) Geführ­te Besich­ti­gun­gen des „Mira­dor del Cas­til­lo de la Vir­gen“, die in Grup­pen von maxi­mal 8 Per­so­nen durch­ge­führt wer­den, die mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln vom Park­platz in der Stra­ße Ramón Pol (in Los Lla­nos de Ari­da­ne) abge­holt wer­den ). In die­sem Fall fin­den sie am Don­ners­tag, den 14., Frei­tag, den 15., Sams­tag, den 16. und Sonn­tag, den 17. April statt. Jeden Tag gibt es vier Abfahr­ten – um 10:30, 12:00, 17:00 und 18:30 Uhr, außer am Sonn­tag, der erst um 2 Uhr statt­fin­det. (Ange­bo­ten vom Cabil­do und dem Rat­haus von Los Lla­nos de Aridane).

Die­se Akti­vi­tä­ten haben sehr begrenz­te Plät­ze und erfor­dern eine vor­he­ri­ge Regis­trie­rung, für die ein Vor­re­gis­trie­rungs­for­mu­lar auf der Web­site www.revivirelvalle.es akti­viert wur­de. Sobald die ver­füg­ba­ren Plät­ze erschöpft sind, wer­den sie auf die glei­che Wei­se infor­miert, obwohl die E‑Mail-Adres­se info@revivirelvalle.es und Whats­App 626 59 41 48 akti­viert wur­den, für Fra­gen oder zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen, die mög­li­cher­wei­se erfor­der­lich sind.

Der Zugang zum Anmel­de­for­mu­lar ist: https://forms.gle/Tf9PfKgV4mZKABYo7.

Mittwoch, der 6. April 2022

8.40 Uhr - Die Regie­rung ist bereit, die Stre­cken­füh­rung der Küs­ten­stra­ße neu zu gestal­ten. Die Unter­schrif­ten, die von den Bewoh­nern gesam­melt wur­den, deren Grund­stü­cke für den Bau der neu­en Küs­ten­stra­ße ent­eig­net wer­den, haben Wir­kung gezeigt, und die Regie­rung der Kana­ri­schen Inseln öff­net die Türen für die Mög­lich­keit, die­ses Pro­jekt zu ändern. Die regio­na­le Exe­ku­ti­ve, das Cabil­do und die betrof­fe­nen Gemein­den wer­den sich am kom­men­den Mon­tag auf der Insel tref­fen, um zu ver­su­chen, den Ver­lauf der Auto­bahn bes­ser zu defi­nie­ren und Ent­eig­nun­gen zu vermeiden.

11.30 Uhr - Der von der Anwalts­kam­mer von San­ta Cruz de La Pal­ma ein­ge­rich­te­te kos­ten­lo­se Rechts­be­ra­tungs­dienst für Opfer des Vul­kan­aus­bruchs hat seit sei­ner Inbe­trieb­nah­me im ver­gan­ge­nen Okto­ber 1.700 Fäl­le bearbeitet.

„Beson­de­re Bedeu­tung haben die Ent­schä­di­gungs­an­trä­ge an das Kon­sor­ti­um für Ver­si­che­rungs­ent­schä­di­gun­gen in Sach­ver­stän­di­gen­ver­fah­ren“, erklärt Juan Anto­nio Rodrí­guez, Dekan von San­ta Cruz de La Pal­ma, der sagt, dass das Kon­sor­ti­um vie­le Ansprü­che abge­lehnt hat und ver­si­chert, dass die Gebäu­de teil­wei­se erhal­ten wurden.

17.45 Uhr – Das Par­la­ment der Kana­ri­schen Inseln hat die­sen Mitt­woch geneh­migt, dass Betrof­fe­ne des Vul­kans Cumbre Vie­ja ihre Häu­ser auf Grund­stü­cken in einer der 14 Gemein­den von La Pal­ma bau­en kön­nen, sofern sie vor dem 19. Sep­tem­ber 2021 Eigen­tü­mer eines nun ver­schwun­de­nen Hau­ses waren.

Der Bau kann unab­hän­gig von den für das Grund­stück gel­ten­den Bestim­mun­gen in der all­ge­mei­nen Ver­wal­tung der natür­li­chen Res­sour­cen und des Ter­ri­to­ri­ums und in der Stadt­pla­nung legi­ti­miert wer­den, wie im Dekret ange­ge­ben. Es legt auch fest, dass für den Fall, dass sich das Grund­stück auf einem gemein­sa­men länd­li­chen Land, einem länd­li­chen Land zum Schutz der Land­wirt­schaft oder einem länd­li­chen Land zum Schutz der Land­schaft befin­det, der Wie­der­auf­bau im am wenigs­ten frucht­ba­ren Bereich des Grund­stücks durch­ge­führt wird.

- Fort­set­zung folgt

Wetteraussichten für La Palma



13 Kommentare zu "Vulkandrohnen lieferten viele Informationen"

  1. Guten Mor­gen,
    ich möch­te ger­ne die­sen Leser­kreis für eine Anfra­ge nutzen:
    Weiß jemand, ob die Bio Bäcke­rei San­dra Maria Loren­zo Guerra
    (Eco­ti­en­da caña­ña in La Lagu­na) an ande­rer Stel­le wie­der eröff­net hat?
    Dan­ke und vie­le Grüße

  2. La Pal­ma Nach­bar­schafts­hil­fe und Workshops

    Hal­lo Christian,

    El Time hat ges­tern ver­öf­fent­licht, wonach Du gesucht hast:

    Ver­an­stal­tun­gen mit Datum und Ort / E‑Mail Adres­se / Telefonnummer
    (s. Artikelauszug)

    Hier zum Nach­le­sen der Link zum Ori­gi­nal Artkel
    Tran­si­ción Ecoló­gi­ca ‘cita’ a los veci­nos de Todo­que y Taza­cor­te para abordar la recon­struc­ción del Val­le (eltime.es)

    Viel Erfolg

  3. Hal­lo Herr Betzwieser,
    ich habe nicht immer zu allem etwas zu sagen, besu­che jedoch regel­mä­ßig Ihre Seite(n).
    Wie­der ein­mal ein herz­li­ches Dan­ke­schön für den enor­men Auf­wand, den Sie hier an die­ser Stel­le mit der sehr umfang­rei­chen Sei­te treiben.
    Vie­len Dank und bit­te wei­ter so, denn auch mei­ne Frau und ich sind La Pal­ma Wie­der­ho­lungs­tä­ter und freu­en uns über jede posi­ti­ve Ver­än­de­rung auf der Insel.
    Wir hof­fen, dass Moti­va­ti­on und Aus­dau­er nicht durch Büro­kra­tie und Gier zum erlie­gen gebracht werden.
    Vie­len Dank für Ihre Mühe!
    Gruß,
    Wolfgang

    • Ich schlie­ße mich Wolf­gang voll­um­fäng­lich an:
      Auch dies­mal- wie eigent­lich fast jeden Tag- mit Genuß und Beleh­rung gelesen!
      Gruß und Dank,
      Hartmut

  4. Hal­lo wir sind ab dem 13.04−22.04 auf der Insel, kön­nen wir auch Tou­ris eine Vul­kan­be­sich­ti­gungs­tour buchen und wenn ja wie geht das? LG Robert

    • Manfred Betzwieser | 6. April 2022 um 6:52 | Antworten

      Nor­mal ist das Besich­ti­gungs­pro­gramm nur für Anwoh­ner gedacht. Man kann es aber mal über die ange­führ­te Web­sei­te pro­bie­ren, sich anzumelden.

  5. Zum „Stra­ßen­pro­jekt Tazacorte“:
    War­um nutzt man für den 1. Kilo­me­ter nicht die bestehen­de Stra­ße durch San Borodon, mit Abzweig von der neu­en (sinn­los, im Ver­hält­nis zum Auf­wand) Umgehungsstraße?
    Was ist der Grund für Mega­pro­jek­te wie die­se im Bau befind­li­che Umge­hungs­stra­ße? Gigan­to­mis­mus und Dumm­heit (aus mei­ner Sicht) – oder Kor­rup­ti­on, wie Ein­hei­mi­sche sagen?

    • Zum Stich­wort Mega­pro­jek­te stellt sich mir seit lan­gem die Fra­ge ob man hier EU Finanz­mit­tel ver­pras­sen muss um auch zukünf­tig Unter­stüt­zung zu erhal­ten? Gibt es eine EU Kom­mis­si­on, die die Ver­wen­dung von Finanz­hil­fen vor Ort kontrolliert?

  6. das neue Stra­ßen­pro­jekt, das Taza­cor­te mit Puer­to Naos ver­bin­den wird“ / „Wol­len die jetzt eine Stra­ße oder wei­ter über die Ost­sei­te fahren?“:
    Ein freund­li­cher Hin­weis eines West­be­woh­ners: Es scheint um den 1. Kilo­me­ter zu gehen, um die Nut­zung bestehen­der Rou­ten, ent­we­der durch La Lagu­na oder durch San Borodon. Inso­fern scheint mir Ihre Bemer­kung, wer­ter Herr Bet­z­wie­ser, nicht ganz ange­bracht zu sein.
    Freund­li­che Grü­ße, Frank

    • Manfred Betzwieser | 6. April 2022 um 6:57 | Antworten

      Hal­lo Frank,

      ich den­ke, es geht über das ande­re geplan­te grö­ße­re Stra­ßen­pro­jekt, die neue Küs­ten­stra­ße mit Anbin­dung von Taza­cor­te nach Puer­to Naos. Bei 1 km geht es über Lava und kei­ne 10 ha bestehen­de Bananenplantagen.
      Im Übri­gen ist das die Kri­tik von Aspro­can.

      • Dan­ke, Herr Bet­z­wie­ser, für Ihre freund­li­che Ant­wort – und auch die Reak­tio­nen der ande­ren Leser.
        Ja, wenn es nur um den 1. Kilo­me­ter gehen wür­de (Kri­tik Aspro­can), dann könn­ten es kei­ne 10 ha Bana­nen sein (1000 m x 15 m Stra­ßen­brei­te = 1,5 ha).
        Mein Gedan­ke war, der Haupt­teil der neu­en Stra­ße müs­se sein (ist sogar der unnö­tig …?), aber der 1. Kilo­me­ter ist unnö­tig, zumal er durch bewohn­tes Gebiet geht.

  7. Stra­ßen­bau in Taza­cor­te und Umgebung

    In den letz­ten Jah­ren wur­de gera­de in Taza­cor­te zuviel beto­niert und geteert.
    Egal ob der Hafen oder die im Bau befind­li­che Umge­hungs­stra­ße die eigent­lich kei­ner braucht.

    Zum Glück wird ja jetzt wohl die „Zer­tei­lung von San Boron­don“ gestoppt.
    (sie­he Karte)

    Bis soeben haben 1.708 Leu­te an der Online Peti­ti­on teilgenommen.
    Hier kann man mal reinschauen

    Peti­ti­on · QUE NO NOS QUITE LA ADMINISTRACIÓN LO POCO QUE NOS DEJÓ EL VOLCÁN · Change.org

    • Gibt es also Grund zum Opti­mis­mus? Das hat­te ich nicht zu hof­fen gewagt. Es geht (nur) um den 1. Kilo­me­ter, der weg­fal­len soll? Die Anbin­dung dann also über die vor­han­de­ne Stra­ße durch San Borodon und über La Lagu­na, also alles wie gehabt und bis­her und wei­ter­hin funktionierend?

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*