Vulkanüberwachung mit Drohnen

Drohne - Vulkanüberwachung

Vulkanüberwachung zur Sicherheit der Bevölkerung -

Die Vul­kan­über­wa­chung ist im Moment die Haupt­auf­ga­be der Sicher­heits­kräf­te und Wis­sen­schaft­ler den Kra­ter und die Lava­strö­me genau zu beob­ach­ten. Wie die Pevol­ca mit­teilt, sei „extre­me Vor­sicht auf­grund des Vor­han­den­seins von Gasen und der hohen Tem­pe­ra­tu­ren der Lava­strö­me“ nötig. Noch ent­strö­men gro­ße Men­gen an Schwe­fel­di­oxid und ande­re für den Men­schen töd­li­che Gase aus dem gesam­ten Lava­feld. Auch zir­ku­lie­ren noch flüs­si­ge Lava­strö­me aus Lava­r­öh­ren im süd­li­chen Teil.

Updates zu den Fol­ge­ta­gen auf die­ser Sei­te wei­ter unten

Drohne - Vulkanüberwachung

Fotos: UME Mili­tä­ri­sche Spezialeinheit

Mit Spe­zi­al­droh­nen wird die Vul­kan­über­wa­chung über das gesam­te Gebiet wei­ter geführt. Sie kön­nen mes­sen, Gase auf­spü­ren und mit Wär­me­bild­ka­me­ras unter­ir­disch ver­lau­fen­de Strö­me ver­fol­gen. Eine Droh­nen-Tech­nik, die sich beim Vul­kan­aus­bruch auf La Pal­ma als sehr nütz­lich und hilf­reich erweist.

 

10.00 Uhr - Der Zugang über Puer­to Naos, La Bom­bil­la und El Remo ist auf­grund des Vor­han­den­seins von Gasen auf dem See- oder Land­weg heu­te nicht gestattet.

10.30 Uhr - Mit­tei­lung der IGN – Seit der letz­ten Aus­sa­ge wur­den auf der Insel La Pal­ma ins­ge­samt 10 Erd­be­ben geor­tet, kei­nes davon von der Bevöl­ke­rung zu spü­ren. Die Magnitu­den lie­gen zwi­schen 1,6 und 3,2 (mbLg). Die Lage der Hypo­zen­tren setzt sich unter dem zen­tra­len Bereich von Cumbre Vie­ja in den glei­chen Berei­chen wie in den Vor­ta­gen fort. 3 fla­che Erd­be­ben wur­den geor­tet, 3 Erd­be­ben in Tie­fen zwi­schen 11 und 15 km und 4 Erd­be­ben in Tie­fen über 30 km. Eben­so wer­den in den Auf­zeich­nun­gen der Sta­tio­nen der Insel neben loka­li­sier­ten vul­kan­tek­to­ni­schen Erd­be­ben wei­ter­hin nie­der­fre­quen­te Ereig­nis­se (LP) nach­ge­wie­sen . In den letz­ten 24 Stun­den wur­de kein vul­ka­ni­sches Beben beob­ach­tet , wodurch das seis­mi­sche Rau­schen auf einem Niveau nahe der Zeit vor dem Aus­bruch gehal­ten wurde.

Wie am Vor­tag weist das Netz der per­ma­nen­ten GNSS- Sta­tio­nen der Insel kei­ne signi­fi­kan­ten Ver­for­mun­gen auf, die mit vul­ka­ni­scher Akti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht wer­den könn­ten. Ange­sichts des um 08:49 UTC kali­brier­ten Bil­des ist kei­ne Emis­si­ons­art zu erken­nen. Die Höhe des Kegels wird mit einem Wert von 1.122 m gemessen.

14.42 UhrMail zum gest­ri­gen Bei­trag von Sabi­ne: Das ist eine sehr gute Idee, vie­len Dank. Wir sind meh­re­re Betrof­fe­ne, die ger­ne Bil­der hät­ten. Alle woh­nen Las Man­chas, San Nicolás und Cua­tro Caminos.

Hier eine Auf­nah­me, die fast genau neben dem Gebiet lei­der (oder Gott sei Dank) nicht auf­ge­nom­men wur­de. Unter­halb wür­de uns inter­es­sie­ren – Arc­GIS – dron_fotogrametria_211207_1030 –  hier der funk­tio­nie­ren­de Link
.
17.00 Uhr - Aus­strö­men­de Lava­res­te von einer Droh­ne entdeckt. 

 

18.30 Uhr - Tech­ni­ker über­wa­chen die Emis­si­on gif­ti­ger Gase in La Lagu­na.

Montag, der 20.12. 2021

8.30 UhrDie IGN Direk­to­rin heu­te im Cana­ri­as TVDie  gif­ti­gen Gasen, in den Sperr­zo­nen sind besorg­nis­er­re­gend. Sie teil­te mit, dass es ein Über­wa­chungs­netz in Echt­zeit geben wird, um ihre Ent­wick­lung zu verfolgen.

9.10 Uhr – Sor­ge der Bewoh­ner von La Lagu­na wegen Regen­ge­fahr.  „Wir sind uns der beträcht­li­chen Schä­den bewusst, die im Win­ter 1949 und in den fol­gen­den Jah­ren durch Regen­fäl­le in der Gegend auf­grund von Ver­stop­fun­gen der Schluch­ten und ande­ren durch den Vul­kan San Juan auf­ge­wor­fe­nen Mate­ria­li­en und Laven ver­ur­sacht wur­den “.  Jetzt steht wie­der eine Lava­mau­er um den Ort und schwe­re Regen­fäl­le sind angekündigt.

11.20 UhrMit­tei­lung der IGN – Seit der letz­ten Aus­sa­ge wur­den auf der Insel La Pal­ma ins­ge­samt 30 Erd­be­ben geor­tet, kei­nes davon von der Bevöl­ke­rung zu spü­ren. Die Magnitu­den lie­gen zwi­schen 1,3 und 2,5 (mbLg). Die Lage der Hypo­zen­tren setzt sich unter dem zen­tra­len Bereich von Cumbre Vie­ja in den glei­chen Berei­chen wie in den Vor­ta­gen fort. Es wur­den 4 fla­che Erd­be­ben geor­tet, 17 Erd­be­ben in Tie­fen zwi­schen 11 und 15 km und 9 Erd­be­ben in Tie­fen über 30 km. Eben­so wer­den in den Auf­zeich­nun­gen der Sta­tio­nen der Insel neben loka­li­sier­ten vul­kan­tek­to­ni­schen Erd­be­ben wei­ter­hin nie­der­fre­quen­te Ereig­nis­se (LP) nach­ge­wie­sen. In den letz­ten 24 Stun­den wur­de kein vul­ka­ni­sches Beben beob­ach­tet , wodurch das seis­mi­sche Rau­schen auf einem Niveau nahe der Zeit vor dem Aus­bruch gehal­ten wurde.

Das Netz der per­ma­nen­ten GNSS- Sta­tio­nen der Insel zeigt eine Höhe von etwa 6 cm an der Sta­ti­on LP03, die den Erup­ti­ons­zen­tren am nächs­ten liegt. In den übri­gen Sta­tio­nen gibt es kei­ne nen­nens­wer­ten Ver­for­mun­gen, die mit vul­ka­ni­scher Akti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht wer­den kön­nen. Ange­sichts des um 08:45 UTC kali­brier­ten Bil­des ist kei­ne Emis­si­ons­art zu erken­nen. Die Höhe des Kegels wird mit einem Wert von 1.122 m gemessen.

11.30 Uhr - Bild vom Stau­see Dos Pinos um 10.00 Uhr kana­ri­scher Zeit.

13.00 Uhr – Das Natio­nal Geo­gra­phic Insti­tu­te (IGN) mel­det einen Höhe­zu­wachs von sechs Zen­ti­me­tern im Gelän­de an der Sta­ti­on, die den Erup­ti­ons­zen­tren des Vul­kans in Cumbre Vie­ja im Gebiet Jedey am nächs­ten liegt (LP03). Dies ist nicht das ers­te Mal, dass an die­ser Sta­ti­on eine „frag­wür­di­ge“ Höhe fest­ge­stellt wur­de. In die­sem Sin­ne ana­ly­sie­ren Wis­sen­schaft­ler die­se „insta­bi­le Ver­for­mung“ und war­ten dar­auf, Trends mit mehr Infor­ma­ti­ons­zeit zu bestä­ti­gen, „falls es sich um einen instru­men­tel­len Feh­ler handelt“.

In jedem Fall erin­nert IGN dar­an, dass die rest­li­chen Para­me­ter, die die Akti­vi­tät des Vul­kans bestim­men, auf dem glei­chen Niveau wie in den Vor­ta­gen blei­ben. Es ist kein besorg­nis­er­re­gen­der Vor­gang, da die japa­ni­schen GPS-Mes­sun­gen schon mehr­fach sol­che uner­klär­li­che Mes­sun­gen erge­ben haben.

 

Dienstag, der 21.12.2021

8.30 Uhr - Twit­ter Mel­dung Infor­ma­tio­nen der Not­fall­di­rek­ti­on für Diens­tag, 21. Dezem­ber, 8.10 Uhr:  Zugang von Nor­den ist erlaubt. Sie kön­nen die Küs­te des Ari­da­ne-Tals weder auf dem See­weg noch auf dem Land­weg errei­chen. (Anmer­kung von mir  – eine etwas wider­sprüch­li­che Meldung).

8.45 Uhr - Schwe­fel­aus­blü­hun­gen am Vul­kan Cabeza:

 

8.55 Uhr - Droh­nen­auf­nah­me der Natio­nal Poli­zei von der Küs­te bis zum Kra­ter.

9.30 Uhr – In der ver­gan­ge­nen Nacht nur weni­ge Erd­be­ben bis zur Stär­ke ML2,3 aus 13,5 Kilo­me­ter Tie­fe unter Fuencaliente.

11.20 Uhr - Mit­tei­lung der IGN – Seit der letz­ten Aus­sa­ge wur­den auf der Insel La Pal­ma 9 Erd­be­ben geor­tet, kei­nes davon von der Bevöl­ke­rung zu spü­ren. Die Magnitu­den lie­gen zwi­schen 1,9 und 2,3 (mbLg). Die Lage der Hypo­zen­tren setzt sich unter dem zen­tra­len Bereich von Cumbre Vie­ja in den glei­chen Berei­chen wie in den Vor­ta­gen fort. 8 Erd­be­ben wur­den in Tie­fen zwi­schen 6 und 14 km und ein Erd­be­ben in einer Tie­fe von mehr als 30 km geor­tet. Es ist immer noch kein vul­ka­ni­sches Beben beob­ach­tet wor­den, das seis­mi­sche Rau­schen bleibt auf einem Niveau nahe der Prä-erup­ti­ven Periode.

Das Netz der per­ma­nen­ten GNSS- Sta­tio­nen der Insel zeigt eine teil­wei­se Umkeh­rung der Höhe, die am 19. Dezem­ber an der Sta­ti­on LP03, die den Erup­ti­ons­zen­tren am nächs­ten liegt, auf­ge­zeich­net wur­de. In den übri­gen Sta­tio­nen wer­den kei­ne signi­fi­kan­ten Ver­for­mun­gen beob­ach­tet, die mit vul­ka­ni­scher Akti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht wer­den könn­ten. Ohne die Mög­lich­keit, die Höhe des Kegels heu­te zu mes­sen, ist kei­ne Art von Emis­si­on zu sehen

16.00 UhrGeo­che­mi­sche Unter­su­chun­gen von Boden­ga­sen sind der­zeit noch uner­läss­lich, um das Vul­kan­sys­tem zu überwachen.

16.40 Uhr – Die von Mit­glie­dern der Sicher­heits­grup­pe durch­ge­führ­ten Mes­sun­gen haben erneut eine hohe Kon­zen­tra­ti­on schäd­li­cher Gase im süd­li­chen Küs­ten­be­reich von La Cola­da regis­triert, sodass der Zugang zu La Bom­bil­la nicht gestat­tet wur­de. Wäh­rend die Ein­fahrt nach Puer­to Naos und El Remo wur­de für Bewäs­se­rungs­an­la­gen kon­di­tio­niert, mit der War­nung, Innen­be­rei­che wie Mate­ri­al- oder Pum­pen­räu­me nicht zu betre­ten. Die erfass­ten Wer­te sind gesund­heits­schäd­lich und ins­be­son­de­re in geschlos­se­nen Räu­men extrem schädlich.

Mittwoch, der 22.12.2021

9.00 Uhr - Die Nacht ver­lief ruhig, mit eini­gen klei­ne­ren nicht spür­ba­ren Beben. Ges­tern gab es auf der gan­zen Insel kräf­ti­ge Nie­der­schlä­ge und Böen. Heu­te ist wie­der eit­ler Son­nen­schein. Der Flug­ha­fen Mazo ist geöff­net und wird von natio­na­len Maschi­nen angeflogen.

9.15 Uhr -  Immer noch hohe Gift­gas­kon­zen­tra­ti­on um die Lavafelder.

Die 112 Kana­ri­schen Inseln haben ein Video aus­ge­strahlt, das von Mit­glie­dern der Mili­ta­ry Emer­gen­cy Unit (UME) inner­halb der Sperr­zo­ne des Vul­kans La Pal­ma auf­ge­nom­men wur­de, in dem hohe Kon­zen­tra­tio­nen von Gasen zu sehen sind, „die in 30 Minu­ten den Tod einer Per­son ver­ur­sa­chen könn­ten“  Es wur­de bei San Nicolás, etwa 1,5 Kilo­me­ter von den Emis­si­ons­zen­tren des Vul­kans ent­fernt – auf­ge­nom­men, „jeder Mensch ohne maxi­ma­len Schutz in weni­gen Minu­ten bewusst­los wäre“ Es han­delt sich haupt­säch­lich um Kohlenmonoxid.

11.00 Uhr - Die Land­schaft von La Pal­ma hört nicht auf, sich zu ver­än­dern. In den Lava­del­tas, die durch die Lava­strö­me ent­stan­den sind, ent­ste­hen neue Buch­ten und klei­ne Strände.

11.30 Uhr - Mit­tei­lung der IGN – Seit der letz­ten Aus­sa­ge wur­den auf der Insel La Pal­ma 19 Erd­be­ben fest­ge­stellt , von denen kei­nes von der Bevöl­ke­rung zu spü­ren war. Die Magnitu­den lie­gen zwi­schen 1,4 und 3,0 (mbLg). Die Lage der Hypo­zen­tren setzt sich unter dem zen­tra­len Bereich von Cumbre Vie­ja in den glei­chen Berei­chen wie in den Vor­ta­gen fort. 16 Erd­be­ben wur­den in Tie­fen zwi­schen 9 und 15 km und 3 Erd­be­ben in Tie­fen unter 5 km geor­tet. In die­ser Zeit wur­de kein Erd­be­ben in einer Tie­fe von mehr als 15 km geor­tet. Es ist immer noch kein vul­ka­ni­sches Beben beob­ach­tet wor­den , das seis­mi­sche Rau­schen bleibt auf einem Niveau nahe der prä-erup­ti­ven Periode.

Das Netz der per­ma­nen­ten GNSS- Sta­tio­nen der Insel zeigt, dass die Höhe der Sta­ti­on LP03, die den Erup­ti­ons­zen­tren am nächs­ten liegt, auf dem Niveau bleibt, das sie am 19. Dezem­ber erreicht hat­te. In den übri­gen Sta­tio­nen wer­den kei­ne signi­fi­kan­ten Ver­for­mun­gen beob­ach­tet, die mit vul­ka­ni­scher Akti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht wer­den könn­ten. Ange­sichts des um 08:45 UTC kali­brier­ten Bil­des ist kei­ne Emis­si­ons­art zu erken­nen . Die Höhe des Kegels wird mit einem Wert von 1.122 m gemessen.

14.00 Uhr – Das Cabil­do plant einen neu­en Not­pier neben Puer­to Naos, um den Trans­fer zu erleich­tern. Die Tech­ni­ker des Minis­te­ri­ums haben sich nach Prü­fung ver­schie­de­ner Alter­na­ti­ven für den Stand­ort der neu­en Anla­ge in der Gegend namens Pun­ta del Negro ent­schie­den, neben dem Strand von La Bom­bil­la und nur einen Kilo­me­ter von Puer­to Naos ent­fernt. Die Tech­ni­ker sind der Mei­nung, dass die­ses Gebiet die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen bie­tet, um einen klei­nen, von den Strö­mun­gen geschütz­ten Hafen mit ein­fa­chem Zugang zu den Stra­ßen in der Gegend zu fin­den, die von der Erup­ti­on nicht betrof­fen waren.

Die­ses Dock wird einen 40 Meter lan­gen und sechs Meter brei­ten Deich am Fel­sen sowie eine Ram­pe mit den glei­chen Abmes­sun­gen haben, die ein ein­fa­ches Be- und Ent­la­den von Fahr­zeu­gen wie Last­wa­gen ermög­licht. Dabei kom­men Beton­fer­tig­tei­le und ande­re Spe­zi­al­ma­te­ria­li­en für Hafen­in­fra­struk­tu­ren zum Ein­satz. Die Kos­ten für die­sen Ein­griff, der im Eil­ver­fah­ren beauf­tragt wird, wer­den auf rund 1,5 Mil­lio­nen Euro geschätzt.

14.30 Uhr - Die Zahl der eva­ku­ier­ten Men­schen, die in Hotels unter­ge­bracht sind, beträgt 549, zwei mehr als ges­tern. Davon befin­den sich 386 in Fuen­ca­li­en­te, 70 in Los Lla­nos de Ari­da­ne und 93 in Bre­ña Baja. Die Zahl der in Gesund­heits­zen­tren unter­ge­brach­ten Ange­hö­ri­gen bleibt bei 43.

Die rest­li­chen rund 6.000 Men­schen sind pri­vat bei Ver­wand­ten und Freun­den unter­ge­kom­men. Ob das in Deutsch­land auch so mög­lich wäre? Klei­nes Gedan­ken­ex­pe­ri­ment! Viel­leicht gibt es eini­ge Mei­nun­gen dazu.

17.45 Uhr Die Feu­er­wehr von Tene­rif­fa kehr­te am Mon­tag, dem 20. Dezem­ber nach La Pal­ma zurück, um die Zusam­men­ar­beit in #Erup­ción­La­Pal­ma fort­zu­set­zen. Die Trup­pen blei­ben bis kom­men­den Frei­tag, 24. Dezem­ber, auf der Insel.

  • Fort­set­zung folgt

Wetteraussichten für La Palma



Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
21 Comments
älteste
neueste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen