Lava-Walze überrollt Finca

Wohnhaus - Lavawalze

Lava-Walze lässt sich nicht stoppen -

Was muss das für ein Gefühl sein, wenn eine Lava-Wal­ze sich unauf­halt­sam sei­nem mühe­voll über vie­le Jah­re erbau­ten Wohn­haus nähert?

Der über 1000° C hei­ße Lava­strom das Haus umklam­mert und weni­ge Minu­ten spä­ter kom­plett für immer ver­schlingt. Viel­leicht leb­ten hier schon meh­re­re Genera­tio­nen, Kin­der wur­den gebo­ren und vie­le glück­li­chen Jah­re ver­lebt. Von jetzt auf nach­her ist das Para­dies ver­schwun­den und es blei­ben nur noch die Erin­ne­run­gen (Fotos: Gobier­no Canarias)

Zum Glück muss­te der Besit­zer die Tra­gö­die nicht live mit­er­le­ben. Das Gebiet im Wes­ten von La Pal­ma war eva­ku­ier­tes Sperr­ge­biet. Nur die Droh­ne konn­te aus siche­rer Höhe das Dra­ma ein­fan­gen und doku­men­tie­ren. So erging es min­des­tens 1600 Wohn­häu­sern und Fin­cas, über das sich das schwar­ze Lava­tuch aus­ge­brei­tet hat.

Wohnhäuser - Lava-Walze

Auch wenn bei eini­gen Fin­cas noch das Dach her­aus­schaut, ist die Grund­struk­tur und das Mau­er­werk geschmol­zen und das Haus zer­stört. Vie­le Ein­zel­schick­sa­le, die jetzt von ihrem einst statt­li­chen Haus in einen Wohn­con­tai­ner wech­seln müs­sen. Von heu­te auf mor­gen lässt sich kein Grund­stück erwer­ben und dar­auf ein neu­es Haus erbauen.

Die Natur hat auch die Einnahmequellen genommen

Auch die gesam­te land­wirt­schaft­li­che Flä­che ist weg und damit viel­leicht die ein­zi­ge Ein­nah­me­quel­le. Auch die vie­len Feri­en­häu­ser, die ihren Besit­zern und Fami­li­en als Brot­er­werb dien­ten, gibt es nicht mehr. Selbst, das Tou­ris­ten­ort Puer­to Naos an der Küs­te mit sei­nen Hotels und Appar­te­ment­an­la­gen kann wegen zu hoher Gas­kon­zen­tra­ti­on bis heu­te nicht genutzt wer­den und ist zur­zeit nur ein Kos­ten­fak­tor. Wie die Zukunft aus­sieht, steht noch in den Sternen.

Es wer­den trotz aller Bemü­hun­gen noch har­te Jah­re, bis hier wie­der wirt­schaft­lich Erfol­ge zu ver­zeich­nen sind. So wie es ein­mal vor dem Sep­tem­ber 2021 war, wird es nicht mehr wer­den. Die Spu­ren der Zer­stö­rung wer­den blei­ben und immer dar­an erin­nern, dass La Pal­ma eine akti­ve Vul­kan­in­sel ist.

14.00 Uhr - Am kom­men­den 22. und 23. März um 17:45 Uhr fin­det die Kon­fe­renz der Roy­al Aca­de­my of Sci­en­ces statt. Ein tele­ma­ti­scher Kon­gress, der sich mit dem gesam­ten Pro­zess des Aus­bruchs der Cumbre Vie­ja befas­sen wird.

14.05 Uhr - Panik bei den Pal­me­ros – Angst vor Eng­päs­sen wegen des Krie­ges löst Lebens­mit­tel­käu­fe auf den Kana­ri­schen Inseln um 25 % Stei­ge­rung aus.  Mein Gott, es wird schon nie­mand ver­hun­gern. Auch in mei­ner Fami­lie ist die Bevor­ra­tung kräf­tig ange­stie­gen. Mei­ne Frau Marie (gebo­ren in der Tsche­chei) erin­nert sich an die sozia­lis­ti­schen Zei­ten und kauft wie ein Welt­meis­ter ein. 30 Liter Son­nen­blu­men­öl lagern inzwi­schen im Kel­ler. Bald müs­sen wir anbau­en, um das Lebens­mit­tel­be­vor­ra­tung noch auf­neh­men zu können.

16.45 Uhr – Gesund­heit ver­bes­sert den medi­zi­ni­schen Trans­port und die Gesund­heits­diens­te in der Regi­on Fuen­ca­li­en­te. Der SUC wird in der ört­li­chen Kli­nik von Fuen­ca­li­en­te einen neu­en lebens­er­hal­ten­den Kran­ken­wa­gen mit 12-Stun­den-Dienst auf­stel­len, um die Bevöl­ke­rung süd­lich der Lava­strö­me des Vul­kans zu versorgen.

17.00 Uhr –  Ein Besu­cher­zen­trum ist geplant – La Pal­ma hat einen der schwers­ten Rück­schlä­ge in der Geschich­te erlit­ten. Das Ari­da­ne-Tal ist nicht mehr das­sel­be, und sicher­lich wird es nie mehr das­sel­be sein wie am 19. Sep­tem­ber 2021, als der Vul­kan­aus­bruch begann. Aber was eine gro­ße Kata­stro­phe war, muss auch zu einer gro­ßen Chan­ce wer­den. Und so sieht es der Stadt­rat von El Paso, die Gemein­de, die den Vul­kan her­vor­ge­bracht hat und die bereits einen Vor­schlag hat, ihn für sei­ne Ent­wick­lung „aus­nut­zen“ zu können.

Der Stadt­rat von Pas­sa hat einen Vor­schlag vor­be­rei­tet, der die Zustim­mung von IGME, IGN und CSIC fin­det; und das liegt bereits in den Hän­den des Insel­rats und war­tet auf sei­ne Geneh­mi­gung. Die­se Initia­ti­ve beinhal­tet die Nut­zung des „pri­vi­le­gier­ten Ortes“, den die Gemein­de in der als Lomo del Pio­jo bekann­ten Gegend hat, des­sen Enkla­ve es zum rich­ti­gen Ort macht, um ein Besu­cher­zen­trum zu beher­ber­gen, in dem Tou­ris­ten emp­fan­gen wer­den, und ein fes­tes wis­sen­schaft­li­ches Haupt­quar­tier, das es ermög­licht, Gast­ge­ber zu sein die Fach­leu­te, die den Vul­kan jah­re­lang wei­ter stu­die­ren und wei­ter stu­die­ren werden.

Dienstag, der 22. März 2022

8.20 Uhr - Das Cabil­do stimmt der Absen­kung des Kon­troll­punkts vom Gebiet La Mural­la zur Kreu­zung La Bom­bil­la zu und erklärt, dass dar­über hin­aus dar­an gear­bei­tet wird, die­se Woche den Land­zu­gang zu Char­co Ver­de und El Remo zu ermög­li­chen. Das Ende der Eva­ku­ie­rung wur­de auch für Per­so­nen geneh­migt, deren Häu­ser sich auf der Nord­sei­te der Stra­ße José Pons in La Juro­na befin­den. Die Sperr­zo­nen, die ein­ge­schränkt wer­den, sind die Stra­ßen Paraí­so, Mar­ta, La Aldea, Ani­ce­to, San Isidro, La Lagu­na, La Maja­da, Todo­que und Corazoncillo.

12.30 Uhr  – Die Regie­rung der Kana­ri­schen Inseln hat bereits 367,06 Mil­lio­nen Euro an Hil­fe für die vom Vul­kan Betrof­fe­nen bereit­ge­stellt. Die über­wie­gen­de Mehr­heit, etwa 163,93 Mil­lio­nen, wur­de für Woh­nun­gen und Unter­künf­te bereit­ge­stellt. Bis­her sind bis zum 21. März 2022 5.907 Anträ­ge im Betrof­fe­nen­re­gis­ter ein­ge­gan­gen, davon sind 5.354 bereits in Bear­bei­tung (90,64 %) und 4.925 bereits abge­schlos­sen (91,99 %).

Von den 163,93 Mil­lio­nen Bei­hil­fen für Woh­nung und Unter­brin­gung; 9,2 wur­den dem Erwerb von in Taza­cor­te, Fuen­ca­li­en­te und Los Lla­nos (104 Woh­nun­gen) erwor­be­nen Woh­nun­gen zuge­wie­sen. Wei­te­re 7,1 sol­len 120 Fer­tig­häu­ser erwer­ben; und 3,92 Mil­lio­nen Euro für die Unter­brin­gung der Betrof­fe­nen in Hotels. Dazu kom­men 1,21 Mil­lio­nen Euro, die an 98 Fami­li­en für den Kauf von Haus­rat begüns­tigt wur­den; die 11,24 Mil­lio­nen Zah­lung der staat­li­chen Ent­schä­di­gung für den Ver­lust des gewöhn­li­chen Auf­ent­halts (60.000 € für 206 Fami­li­en); die 130,26 Mil­lio­nen Zah­lun­gen des Ver­si­che­rungs­kon­sor­ti­ums (1.665 Haus­hal­te); zusätz­lich zu 1 Mil­li­on Euro aus dem FECAM-Fonds für den Kauf von Häusern.

13.45 Uhr - Die kana­ri­sche Regie­rung wird an die­sem Don­ners­tag alle Beschrän­kun­gen der Pan­de­mie auf­he­ben. Ob es klug ist, wird sich noch herausstellen.

14.00 UhrDie Sper­re von Puer­to Naos und La Bom­bil­la bleibt bestehen. Es ist nicht bekannt, ob es Wochen, Mona­te oder Jah­re dau­ern wird für die­je­ni­gen, die ihr Leben in die­sen bei­den Küs­ten­vier­teln haben, in denen der Vul­kan wei­ter gif­ti­ge Gase ausstößt.

17.30 Uhr – Wis­sen­schaft­ler des Natio­nal Geo­gra­phic Insti­tu­te (IGN) mes­sen und über­wa­chen wei­ter­hin das Ver­hal­ten des Vul­kans, zeich­nen sei­ne Ent­wick­lung auf und mes­sen unter ande­rem Gase und Tem­pe­ra­tu­ren an ver­schie­de­nen Stel­len ent­lang sei­ner Län­ge. So zeich­ne­ten sie, wäh­rend sie in ihren Netz­wer­ken teil­ten, Tem­pe­ra­tu­ren an Punk­ten im süd­lichs­ten Kra­ter des Vul­kans La Pal­ma auf, die wei­ter­hin bei etwa 1000 ° C liegen.

19.00 Uhr - Die Regie­rung erklärt die neue Stra­ße zwi­schen Puer­to Naos und Taza­cor­te zum Not­fall. Die geschätz­ten Inves­ti­tio­nen betra­gen 38 Mil­lio­nen Euro, davon 9,3 Mil­lio­nen für Enteignungen.

 

Mittwoch, der 23. März 2022

8.40 Uhr - Die neue Küs­ten­stra­ße wird 2 km Lava­strö­me über­que­ren. Das Minis­te­ri­um für Ver­kehr, Mobi­li­tät und Stadt­pla­nung (Mit­ma) wird sich im Rah­men einer Not­fall­er­klä­rung mit einer neu­en Stra­ße von etwa 5,5 km Län­ge zwi­schen Puer­to Naos und Taza­cor­te befas­sen, die die Wie­der­her­stel­lung der Stra­ßen­ver­bin­dung am West­hang der Insel La Pal­ma ermög­li­chen wird. Die­se neue Stra­ße wird die vom Vul­kan aus­ge­sto­ße­nen Vul­kan­strö­me über­que­ren, ins­be­son­de­re wird die vor­läu­fi­ge Wie­der­her­stel­lung der Stra­ße LP-213 durchgeführt.

11.30 Uhr – Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on hat über ihr Nach­rich­ten­por­tal die Vor­aus­zah­lung von 5,4 Mil­lio­nen Euro aus ihrem Soli­da­ri­täts­fonds ange­kün­digt, um einen Teil der Kos­ten der Sofort­maß­nah­men zu decken, die auf der Insel La Pal­ma ergrif­fen wur­den, um den ver­ur­sach­ten Scha­den zu bewäl­ti­gen durch den Aus­bruch des Vul­kans Cabeza.

14.40 Uhr - Die kana­ri­schen Flug­ge­sell­schaf­ten wer­den strei­ken und war­nen, dass sie die Akti­vi­tät ein­stel­len wer­den, wenn es kei­nen Not­fall­plan gibt.Der Ver­band der Trans­port­ar­beit­ge­ber (FET) der Kana­ri­schen Inseln hat beschlos­sen, sich dem Streik der Trans­port­un­ter­neh­men anzu­schlie­ßen, nach­dem er den Vor­schlag der Ver­kehrs­mi­nis­te­rin Raquel Sán­chez an die­sem Diens­tag in Bezug auf eine „Ein­mal­zah­lung von etwa 1.000 Euro“ als „unzu­rei­chend“ erach­tet hat­te „. pro Fahrzeug“.

Dies, so beto­nen sie in einer Erklä­rung, „kom­pen­siert in kei­ner Wei­se die Mehr­kos­ten“ für Kraft­stoff, eine Maß­nah­me, zu der sie den „sehr nega­ti­ven Effekt“ der Ankün­di­gung des Minis­ter­pro­jekts hin­zu­fü­gen, Ver­la­der mit 120 Mil­lio­nen Euro zu sub­ven­tio­nie­ren, mit dem Ziel „ dass sie statt des Lkw den teu­re­ren Güter­trans­port mit der Bahn beauf­tra­gen“. Gera­de Bin­ter &Co haben es mit Sicher­heit nicht nötig, wer­den doch schon seit Jah­ren Resi­den­ten­flü­ge mit 75 % subventioniert.

18.30 Uhr - Und sechs Mona­te spä­ter… ‑Vul­kan Cabeza -

  • Fort­set­zung folgt

Wetteraussichten für La Palma



11 Kommentare zu "Lava-Walze überrollt Finca"

  1. Hal­lo Herr Betzwieser,
    das Foto wur­de am 20.September 2021 gegen 13.00 Uhr auf­ge­nom­men und zeigt das Haus am Cami­no Pas­tele­ro No.61.
    Gleich neben­an auf der lin­ken Sei­te am Cami­no, auf dem Foto nicht mehr zu sehen,
    gab es noch zwei wei­te­re, neu erbau­te Häu­ser, die im Som­mer 2021 fer­tig­ge­stellt, jedoch noch nicht bewohnt wur­den. Die­se Neu-Inves­ti­tio­nen gin­gen ein­fach „in Flam­men “ auf.
    Da kom­men einem die Tränen.
    Vie­le Grü­ße nach La Pal­ma von einem eben­falls zu 100 % Total-Vulkangeschädigtem.

    • Manfred Betzwieser | 21. März 2022 um 13:50 | Antworten

      Hal­lo Gerhard,

      ja, es ist schon trau­rig. Ich rol­le noch etwas die ver­gan­gen Mona­te auf, die in der gan­zen Dra­ma­tik untergingen.

      • Ich glau­be, Fach­leu­te neben es „click bait“ wenn mit einer sen­sa­ti­ons­hei­schen­den news Über­schrift wie „Lava-Wal­ze über­rollt Fin­ca“ Emo­ti­on geschürt wird, um auf ein Schuss Mona­te altes Foto zu ver­wei­sen. Lei­der billig.

        • Manfred Betzwieser | 22. März 2022 um 12:37 | Antworten

          Wer mei­ne täg­li­che Arbeit nicht zu schät­zen weiß, soll fern blei­ben und die­se Sei­te nie­mals mehr besuchen.

          • Ich muss Fabi­an recht geben. Eine völ­lig irre­füh­ren­de rei­ße­ri­sche Über­schrift, die ein­fach dazu moti­vie­ren soll, zu kli­cken. Hat nichts damit zu tun, dass man Ihre Arbeit nicht schätzt.

  2. Was ich in den letz­ten 2 Jah­ren gelernt habe:

    • gegen ein Virus hilft Klo­pa­pier und Nudeln
    • gegen Krieg Son­nen­blu­men­öl und Mehl

    Wirk­lich nicht ver­füg­bar war das alles nicht, es wur­de nur durch Hams­ter­käu­fe künst­lich ver­knappt und damit ver­teu­ert. Wir haben uns jetzt aber mit Was­ser (in 20–30l Kanis­tern) und Strom (Not­strom­ge­ne­ra­tor) abge­si­chert. Ein paar Tage ohne Strom und Was­ser über­ste­hen wir damit, haben Licht, funk­tio­nie­ren­de Kühl- und Gefrier­schrän­ke, Wär­me (Kli­ma­an­la­ge) und kön­nen die el.Rolläden auf- und zufah­ren. Ach ja, dazu Cam­ping Gas­grill und Kocher, eine heis­se Nudel­sup­pe ist also auch drin.

  3. Guten Mor­gen, in Deutsch­land gibt es jetzt ein Buch zu kau­fen: Roger P. Frey „ Vul­ka­nerup­ti­on auf LaPal­ma „ Erhält­lich über einen Online­shop BoD Buch­shop. Kos­tet 34,- .

  4. Marian v.d. M. | 22. März 2022 um 15:39 | Antworten

    Hal­lo Man­fred Betzwieser,

    Ich habe auf einer Web­site gele­sen, dass die (auch für Tou­ris­ten) sehr prak­ti­sche Wet­ter­sei­te https://lp.hdmeteo.com zum 18.04.2022 ein­ge­stellt wird, da das Cabil­do die Kos­ten anschei­nend nicht mehr tra­gen kann. Hof­fent­lich gibt es eine Lösung. Grü­ße, Marian

  5. „30 Liter Son­nen­blu­men­öl lagern inzwi­schen im Kel­ler. Bald müs­sen wir anbau­en, um das Lebens­mit­tel­be­vor­ra­tung noch auf­neh­men zu können.“

    Das mit den sich selbst erfül­len­den Pro­phe­zei­un­gen geht so:
    1) Zuerst gibt es eine Ankün­di­gung, dass ein bestimm­tes Pro­dukt im Ange­bot teu­rer wird, da Lie­fe­run­gen aus­fal­len können.
    2) Dar­auf­hin setzt ein Run auf die­se Pro­duk­te ein, sodass die Kun­den erst­mals lee­re Rega­le sehen.
    3) Das löst schon fast Panik aus (auch wenn man im eige­nen Haus­halt selbst kaum vom Pro­dukt Gebrauch macht!), fährt nun auch mal Extra­tou­ren und stei­gert die Nach­fra­ge zusätzlich.
    4) Dar­aus erfüllt/bestätigt sich nun, was nicht der Fall gewe­sen wäre, wenn man nur die Ver­nunft hät­te wal­ten las­sen. Mit ande­ren Wor­ten: die Hams­te­rer füh­len sich nun auch noch bestä­tigt! Da kanns­te dann nix mehr gegen sagen. 🙂

    Wobei abso­lut nicht dage­gen spricht, im Haus­halt ganz all­ge­mein ein paar Lebens­mit­tel­vor­rä­te zu haben, um nicht stän­dig nach­kau­fen zu müssen.

    • Manfred Betzwieser | 23. März 2022 um 8:21 | Antworten

      Genau auch mei­ne Mei­nung .…aber manch­mal bist du hilf­los, wenn die Hams­ter-Ideo­lo­gie einsetzt.

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