Eine Straße durch die Lavawalze nach Süden

Lavastrom - Lavawalze

Eine Lavawalze benötigt viel Zeit -

Eine Stra­ßen­ver­bin­dung durch die Lava­wal­ze nach Fuen­ca­li­en­te in den Süden soll Prio­ri­tät haben, denn ohne sie wird es kei­ne Nor­ma­li­tät geben. Das ist die Mei­nung vie­ler Bür­ger. Grund­stü­cke und land­wirt­schaft­li­che Flä­chen sind nur auf dem See­weg oder mit fast zwei Stun­den ein­fa­cher Fahrt­zeit über Mazo und die Ost­sei­te zu erreichen.

Es wird kei­ne ein­fa­che Auf­ga­be sich durch eine Lava­wal­ze von annä­hernd 3 Kilo­me­ter Brei­te und stel­len­wei­se 50 Meter Höhe durch­zu­ar­bei­ten. Es wer­den Mona­te ver­ge­hen, bis sich die Lava so weit abge­kühlt hat, dass Bau­ar­bei­ten begin­nen kön­nen. Man könn­te dann ver­su­chen über den Lava­strom eine Stra­ße zu bau­en. Es muss ja kei­ne Auto­pis­ta wer­den, son­dern eine Ver­bin­dung über die auch Last­kraft­wa­gen in 30 Minu­ten Fuen­ca­li­en­te errei­chen können.

Mit dem Bau die­ser Süd­stre­cke gibt es bereits 10-jäh­ri­ge Erfah­run­gen. Nach dem Unwet­ter und den Erd­rut­schen im Jah­re 2009, war die­se Stra­ße zunächst fast ein Jahr gesperrt bis dann 2010 mit dem Aus­bau begon­nen wur­de. Bis zur Bode­ga Taman­ca bei San Nico­las hat­te man es geschafft.

Die ersten Bewohner sind südlich des Lavastromes zurückgekehrt

Für rund 1000 Bewoh­ner von Las Man­chas, Las Nori­as und fünf wei­te­ren Stadt­tei­len süd­lich des Lava­stroms des neu­en Vul­kans Cabe­za ist die Eva­ku­ie­rung been­det, und nun ste­hen sie vor einer mit Asche bedeck­ten Landschaft.

An die­sem Diens­tag, dem ers­ten Tag, an dem Las Man­chas wie­der frei zugäng­lich ist, sind vie­le Ein­woh­ner nach Hau­se gegan­gen, um sich über den Zustand ihrer Häu­ser in die­sen Vier­teln zu infor­mie­ren, die wäh­rend des Vul­kan­aus­bruchs am stärks­ten vom Asche­re­gen betrof­fen waren.

Der Schreck war groß, da neben den gro­ßen Mate­ri­al­men­gen, die sich auf den Stra­ßen, Parks und Außen­an­la­gen ange­sam­melt haben, die Was­ser­ver­sor­gung fehlt, die erst bis Ende des Monats wie­der­her­ge­stellt sein wird , so die Aus­sa­ge des Prä­si­den­ten des Cabil­do de La Pal­ma, Maria­no Hernán­dez Zapata.

„Ich muss den Ver­wal­tun­gen für ihre Zusam­men­ar­beit dan­ken, die uns Was­ser für Rei­ni­gungs­auf­ga­ben durch die Feu­er­wehr­leu­te zur Ver­fü­gung gestellt hat, die es zu mir brin­gen“, erklärt ein Anwoh­ner. „Sie haben mir auch gehol­fen, die Asche zu ent­fer­nen, ohne sie hät­te das Dach mei­nes Hau­ses nicht gehalten.“

Die Asche­be­sei­ti­gungs­ar­bei­ten wer­den jetzt noch eini­ge Tage oder Wochen dau­ern. Schau­fel, Besen und Eimer sind das wich­tigs­te Hand­werks­zeug in der nächs­ten Zeit.

11.45 Uhr – Der Stadt­rat von El Paso und die Unter­neh­men Dro­ne Ser­vices Cana­ri­as und Flock Dro­ne Art bie­ten die­sen Sams­tag eine ori­gi­nel­le und inno­va­ti­ve Droh­nen-Flug­show an, die den vom Aus­bruch des Vul­kans Cumbre Vie­ja betrof­fe­nen Gemein­den und damit allen Ein­woh­nern gewid­met ist. Viel­leicht schon etwas früh nach der Kata­stro­phe, aber auch als Ablen­kung von den täg­li­chen Sor­gen gedacht. Droh­nen hat­ten wäh­rend des Vul­kan­aus­bruchs eine beson­de­re Bedeu­tung und spiel­ten eine Schlüs­sel­rol­le bei der Über­wa­chung, da die­se Tech­no­lo­gie nütz­li­che, rele­van­te und Echt­zeit-Infor­ma­tio­nen über die Ent­wick­lung der ver­schie­de­nen Lava­strö­me gelie­fert hat.

50 Droh­nen wer­den gleich­zei­tig über der Gemein­de El Paso flie­gen und die Atom-Show in ihrem Him­mel dar­stel­len, eine Geschich­te über die Ent­ste­hung von Mate­rie und des Lebens. Wäh­rend des Vor­füh­rung wird der Him­mel der kana­ri­schen Gemein­de bis zu 100 Meter hohe Figu­ren wie eine DNA-Sequenz, Ster­ne und ande­re hoch­spek­ta­ku­lä­re Bil­der beher­ber­gen.  Die Show ist nächs­ten Sams­tag, dem 22. ab 19:30 Uhr in der Nähe der Ada­man­ca­sis-Schu­le zu sehen, und der Stadt­rat lädt die Ein­woh­ner ein, die Flug­show in der Nähe der Schu­le selbst und vom Platz der Kir­che aus mit­zu­er­le­ben von „Unse­rer Lie­ben Frau von Bonanza“.

15.30 Uhr - Das hat mich heu­te erfreut. Ein ver­spä­te­ter Weih­nacht­gruß aus mei­ner alten Hei­mat Fran­ken. Das Paket war fast 5 Wochen unter­wegs. Dan­ke an Joachim.

15.50 Uhr - Mit­tei­lung der IGN – In den letz­ten 7 Tagen , seit der letz­ten Mel­dung (Tag 11 um 9:00 UTC), wur­den 88 Erd­be­ben auf der Insel La Pal­ma geor­tet. Die Grö­ßen­ord­nun­gen lie­gen zwi­schen 0,6 und 2,4 (mbLg). Kei­nes die­ser Erd­be­ben wur­de von der Bevöl­ke­rung gespürt. Die Lage der Hypo­zen­tren setzt sich unter dem zen­tra­len Bereich von Cumbre Vie­ja in den­sel­ben Gebie­ten wie in den ver­gan­ge­nen Tagen in Tie­fen zwi­schen 0 und 15 km fort. Kein Erd­be­ben wur­de in grö­ße­rer Tie­fe loka­li­siert. Das Netz der per­ma­nen­ten GNSS ‑Sta­tio­nen auf der Insel zeigt kei­ne signi­fi­kan­ten Ver­for­mun­gen, die mit vul­ka­ni­scher Akti­vi­tät in Ver­bin­dung gebracht wer­den könn­ten. Heu­te misst man die Höhe des Kegels und erhält einen Wert von 1.120 m. über dem Meeresspiegel.

16.00 UhrIhre könig­li­che Majes­tä­ten haben sich in #Fitur2022 erneut Sor­gen über die Situa­ti­on in #LaPal­ma nach Been­di­gung des Vul­kan­aus­bruchs gemacht und uns erneut ihre Unter­stüt­zung in die­sen schwie­ri­gen Zei­ten zum Aus­druck gebracht.

16.10 Uhr – Das Cabil­do beginnt mor­gen mit den Arbei­ten zur Wie­der­her­stel­lung des Cami­no de San Isidro in Taza­cor­te, der Zugang zu Bana­nen­plan­ta­gen und 40 vom Vul­kan iso­lier­ten Häu­sern bie­tet. Die Arbei­ten wer­den rund 3 Wochen in Anspruch nehmen.

17.10 Uhr - Die UME Spe­zi­al­ein­heit ver­lässt La Pal­ma nach 4 Mona­ten im vul­ka­ni­schen Aus­nah­me­zu­stand. In die­sem Zusam­men­hang hob der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter her­vor, dass die UME am 18. Janu­ar auf der Insel La Pal­ma „deak­ti­viert“ wur­de, wo ihre Trup­pen „wäh­rend der gesam­ten Dau­er der vul­ka­ni­schen Vor­fäl­le an vor­ders­ter Front stan­den und mit der Bür­ger­schaft zusammenarbeiteten“.

Donnerstag, der 20. Januar 2022

8.30 Uhr - Die Redu­zie­rung des mari­ti­men Sperr­ge­biets auf­grund des Aus­bruchs von La Pal­ma wird die Reak­ti­vie­rung der Fische­rei in dem Gebiet ermög­li­chen. Die neue Sperr­zo­ne geht bis eine hal­be See­mei­le vor die Küs­te zwi­schen La Bom­bil­la und San Boron­dón. Die Eva­ku­ie­rung von Puer­to Naos, La Bom­bil­la und El Remo wird wegen der Emis­si­on gif­ti­ger Gase aufrechterhalten.

8.40 Uhr – War­nung vor Gefahr wegen Stark­re­gen an die­sem Don­ners­tag auf La Pal­ma durch die AEMET.

9.15 Uhr – Bis zu 10 büro­kra­ti­sche Schrit­te im Cabil­do, ein­schließ­lich der ‚Regis­trie­rung Drit­ter‘, um eine Spen­de zu bezah­len. Und es ist so, dass die­se Spen­de (es spielt kei­ne Rol­le, ob es sich um 10 Euro von einem Bür­ger han­delt oder wie die 325.000 Euro, die Renault Spa­ni­en gespen­det hat) da sie das Soli­da­ri­täts­kon­to des Cabil­do berührt, wird sie gemäß den Bestim­mun­gen des König­li­chen Geset­zes­de­krets 2 ver­wal­tet /2004 vom 5. März, mit dem der kon­so­li­dier­te Text des Regu­lie­rungs­ge­set­zes der loka­len Schatz­kam­mer geneh­migt wird. Mit ande­ren Wor­ten, es beginnt, als öffent­li­ches Geld behan­delt zu wer­den … umge­wan­delt in eine Art sozia­le Nothilfe.

Des­halb ist der Weg, den ich vor­ge­schla­gen habe, der schnells­te und unbü­ro­kra­ti­sche Spen­den­weg.

12.20 Uhr – Das Minis­te­ri­um für öffent­li­che Arbei­ten, Ver­kehr und Woh­nungs­we­sen der Regie­rung der Kana­ri­schen Inseln unter der Lei­tung von Sebas­tián Fran­quis hat heu­te den Auf­trag für den Bau eines neu­en Boots­an­le­gers neben Puer­to Naos, in der Gemein­de Los Lla­nos de Ari­da­ne auf La Pal­ma, ver­ge­ben Erleich­te­rung der See­ver­bin­dun­gen zwi­schen dem Süden des Lava­stroms, der durch den Aus­bruch des Vul­kans Cumbre Vie­ja zurück­ge­las­sen wur­de, und dem Nor­den durch den Hafen von Tazacorte.

Die Fir­ma Dra­gados SA wird mit der Aus­füh­rung die­ser Not­fall­ar­bei­ten beauf­tragt, deren Ziel es ist, ein neu­es Dock süd­lich des neu­en Vul­kan­strei­fens zu ermög­li­chen, der das Ein- und Aus­schif­fen von Per­so­nen und Kraft­fahr­zeu­gen unter allen Sicher­heits­be­din­gun­gen wäh­rend der Pla­nung ermög­licht, die vom Lava­strom zer­stör­ten Land­ver­bin­dun­gen wie­der aufbauen.

16.00 Uhr – Auf dem Cami­no de San Isidro in Taza­cor­te „greift“ der Bag­ger bereits den abge­kühl­ten Lava­strom  an, mit dem Ziel, eine 200 Meter lan­ge und 6 bis 10 Meter hohe schwar­ze Bar­rie­re zu über­win­den. Hin­ter ihr etwa 150 Bana­nen­plan­ta­gen und etwa 40 Häu­ser, die eben­falls vor­erst unzu­gäng­lich sind. Es wird auch die ers­te Ver­bin­dung in Küs­ten­nä­he sein, die es ermög­licht, die zukünf­ti­ge Stra­ße zu ver­fol­gen, die mit dem Süden des Lava­strom­man­tels in Rich­tung der Küs­ten­platt­form von Puer­to Naos ver­bun­den sein wird.

Das Pro­jekt wird laut dem Bera­ter in etwa 3 oder 4 Wochen eröff­net, „vor­aus­ge­setzt, das Mate­ri­al der Lava­strö­me erlaubt es zu arbei­ten“. Es wird auch dazu die­nen, Was­ser zu die­sem iso­lier­ten land­wirt­schaft­li­chen Gebiet zu transportieren.

Per­do­mo erin­ner­te dar­an, dass die getrof­fe­ne Ent­schei­dung dar­in besteht, „in allen Arbei­ten auf den Lava­strö­men zu gehen. Nur die gesam­te Lava, die sich im Teil des Cruce de La Lagu­na in Rich­tung Taza­cor­te abge­la­gert hat, wird ent­fernt; der Rest wird Arbeit über der Lava sein.“ Im Fall von La Lagu­na „ist es schwie­rig, Daten anzu­ge­ben, da es Gebie­te mit einer Höhe von bis zu 40 Metern gibt. Alles wird von der Tem­pe­ra­tur des Gebiets abhän­gen, aber es wer­den unge­fähr 6 oder 7 Mona­te sein“, sag­te der Stadtrat.

17.30 Uhr - Wie Kanin­chenEine Grup­pe von INVOLCAN und IGN führt eine Stra­ti­gra­phie der pro­xi­ma­len Abla­ge­run­gen durch.

19.00 UhrWei­te­re Bil­der des Kra­ter­be­reichs in #Cum­bre­Vie­ja , #LaPal­ma , um 17:45 Uhr kana­ri­scher Zeit.

Freitag, der 21. Januar 2022

8.15 Uhr – Der EZB-Rat hat an die­sem Don­ners­tag das regio­na­le Geset­zes­de­kret  ver­ab­schie­det, das drin­gen­de Maß­nah­men in städ­ti­schen Ange­le­gen­hei­ten erlässt, um die durch den Vul­kan­aus­bruch auf der Insel La Pal­ma ver­ur­sach­ten Schä­den zu behe­ben, damit Men­schen, die ihre Häu­ser ver­lo­ren haben, ande­re wie­der auf­bau­en kön­nen. Das Doku­ment hat die Zustim­mung der drei betrof­fe­nen Gemein­den Los Lla­nos de Ari­da­ne, El Paso und Taza­cor­te sowie des Cabil­do Insu­lar de La Palma.

8.20 UhrFelix der Kater hat Glück gehabt. Die Kat­ze aus Puer­to Naos in Los Lla­nos de Ari­da­ne, die von Agen­ten der Natio­nal­po­li­zei wie­der­be­lebt wur­de, nach­dem sie gif­ti­ge Gase von der Erup­ti­on ein­ge­at­met hat­te, ist jetzt voll­stän­dig gene­sen und wird vom Bena­wa­ra Ani­mal Pro­tec­tor, an des­sen Spit­ze Esther Cam­pos steht, will­kom­men geheißen.

 

8.40 Uhr – Die Bag­ger sind jen­seits der „Insel“ ein­ge­drun­gen, die von der Lava iso­liert wur­de, die in der Gegend von La Lagu­na liegt. Ein Bag­ger setzt sei­nen Weg über das Lava­feld fort, nach­dem er einen ers­ten Abschnitt über­quert und einen zwei­ten Weg über die erkal­te­te Lava in Rich­tung des ver­schüt­te­ten Todo­que-Vier­tels geöff­net hat. Der glei­che, wie vom Cabil­do bestä­tigt, sucht einen Weg nach Las Nori­as, das heißt, mehr als 3 Kilo­me­ter schwar­zen Fel­sen zu überqueren.

Das Luft­bild einer Droh­ne fängt die Arbeit ein, die in nur einem Monat seit dem 27. Dezem­ber letz­ten Jah­res in die­sem Raum durch­ge­führt wur­de, wo der „Angriff“ auf das Basalt­ma­te­ri­al begon­nen hat, das von dort bis zu fast 3,5 Kilo­me­tern alles bedeckt. Mit Becken, Gelän­dern, Kanä­len, Jame­os und vul­ka­ni­schen Röh­ren dazwischen.

10.35 Uhr - Arbei­ten im süd­li­chen Kra­ter des Vul­kan­ke­gels von Wis­sen­schaft­lern der IGN.

10.50 Uhr - Hier noch zur Ergän­zung – Betrof­fen sind unge­fähr 50 Eigen­tü­mer. Die durch regio­na­le, insu­la­re und loka­le Vor­schrif­ten auf­er­leg­ten Beschrän­kun­gen der Stadt­pla­nung sind im Ari­da­ne-Tal für die vom Vul­kan Betrof­fe­nen been­det, nach­dem der EZB-Rat ges­tern das auto­no­me Geset­zes­de­kret zur Repa­ra­tur der durch den Vul­kan ver­ur­sach­ten Schä­den geneh­migt hat.

Sie kön­nen ihr neu­es Haus auf jedem Grund­stück bau­en, das sie haben oder erwer­ben, auch wenn es als Land, Sied­lung, land­wirt­schaft­li­ches Land, Land­wirt­schafts­schutz und Land­schafts­schutz ein­ge­stuft ist. Die­se Zustim­mun­gen schlie­ßen jeden beson­de­ren Ein­griff in die Lava und im Rah­men der Not­si­tua­ti­on aus. Aus­ge­nom­men sind auch geschütz­te Natur­räu­me, die im Natu­ra 2000-Netz­werk ent­hal­ten sind.

15.00 Uhr - Foto Invol­can: Der Auf­schluss weist eine Mäch­tig­keit von > 2 m auf, die sich abwech­selnd aus Asche, Lapil­li und Schla­cke zusam­men­setzt, was die Varia­ti­on des Erup­ti­ons­stils bezeugt.

16.30 UhrPapst Fran­zis­kus schickt Pal­me­ros eine Bot­schaft der Ermu­ti­gung und Nähe:

„Lie­be Schwes­tern und Brü­der von der Insel La Pal­ma. Ich war Ihnen zum Zeit­punkt des Vul­kan­aus­bruchs sehr nahe und bin es noch heu­te. Die­se Asche über­all… Es muss sehr schwer zu sehen sein, dass dein Haus, dein klei­nes Feld mit Asche bedeckt ist und du flie­hen musst, um dein Leben zu ret­ten und was du kannst. Ich habe sie in die­sen Momen­ten beglei­tet und beglei­te sie auch jetzt noch beim Wie­der­auf­bau. Es ist schwer, aber sen­ke dei­ne Arme nicht. Eine Rekon­struk­ti­on bedeu­tet immer einen Schritt wei­ter zu gehen. Das bedeu­tet, dass die Nie­der­la­ge nicht das letz­te Wort hat. Es bedeu­tet, nicht müde zu wer­den, den Hori­zont zu betrach­ten. Ich bin dir nahe, ich bete für dich. Ich wün­sche Ihnen alles Gute und bit­te ich Sie, für mich zu beten. Und wer nicht betet, schickt mir gute Schwin­gun­gen, die brau­che ich auch. Möge Gott euch segnen.“

  • Fort­set­zung folgt

Wetteraussichten für La Palma



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